Übungsaufgaben

 

Bei Übungsaufgaben handelt sich um Aufgaben, die der Sicherung von Arbeitstechniken und Me­thoden dienen. Diese Aufgaben erwachsen aus dem jeweiligen Fachunterricht. Das maximale Pensum pro Nachmittag (Dienstag oder Freitag) sollte im 5. und 6. Jahrgang 1 ½ Stunden, im 7., 8. und 9.Jahrgang 2 Stunden nicht überschreiten.

Mündliche Übungsaufgaben sind verpflichtend, während schriftliche Übungsaufgaben freiwillig zu erbringen sind. 

Ausmaß und Verteilung wird durch die Fachlehrer mit Hilfe einer ÜA/ÜS-Kladde bzw. einer ÜA/StZ-Kladde (Beiheft zum Klassenbuch) kontrolliert. Die Häufung und zeitliche Überforderung sollte auf diesem Wege vermieden werden. Die Schülerinnen und Schüler tragen sich alle gestellten Aufgaben in ihrem Schulplaner ein, die Übungsaufgaben

  • an dem Tag ein, zu dem sie sie aufbekommen,
  • notieren sich, wie viel Zeit dafür vom Fachlehrer geplant wurde,
  • schreiben sich auf, ob es sich um eine mündliche oder schriftliche Übungssaufgabe handelt.
  • kreuzen an, dass es sich um ÜA (zu Hause erledigen) handelt.

Sollten die häuslichen Lernzeiten eines Kindes zeitlich mehrfach und weit über dem angegebenen Pensum liegen, ist es ratsam, Kontakt zum entsprechenden Fachlehrer bzw. Klassenlehrer aufzunehmen.