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Mitteilungen & Ankündigungen

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über Personen am SGH, die für Sie interessant sein könnten.

Herzlich Willkommen am SGH, Martin Unterberg!

„Mens sana in corpore sano“ könnte das Motto eines unserer jüngsten Kollegen am SGH sein: Martin Unterberg verkörpert den gesunden Sportler, in dem  ein aufgeweckter Mathematiker-Geist steckt. Denn in diesen beiden Fächern, Sport und Mathematik, bereichert der gebürtige Wormser das SGH.

Im Jahr 2006 hat Herr Unterberg das Abitur absolviert. Danach zog es ihn von der einen in die andere Domstadt, wo er nach fünf Jahren Studium an Uni und Sporthochschule die Weihen für den Schuldienst erwarb. Zunächst aber packte er seine Sporttasche und bereiste Südostasien. Nach dem anschließenden Referendariat in Bonn hatte unsere Schule Glück: „Das SGH ist meine erste Stelle und war auf Anhieb mein Favorit der Schulen, an denen ich mich beworben habe,“ sagt der Siebenundzwanzigjährige, der neben der Schule gerne liest und Sport treibt. „Dabei bin ich, wie sich das für einen Sportlehrer gehört, nicht auf eine Sportart festgelegt!“

Herr Unterberg hat einen guten Start am SGH hingelegt. Wir sind froh, ihn in unserer Mannschaft zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Herzlich Willkommen am SGH, Britta Foleson!

Britta Foleson ist einer der Belege dafür, dass die Inklusion eine Bereicherung für die Schule darstellt. Denn damit das gemeinsame Lernen am SGH erfolgreich ist, erfahren wir seit diesem Schuljahr die kompetente Unterstützung durch die qualifizierte Sonderpädagogin aus Hennef.

Henneferin ist Britta Foleson schon seit dem Jahr 1988. Geboren und aufgewachsen ist sie in Bonn. In Köln studierte sie Sonderpädagogik, um dann umfangreiche Erfahrungen in der sonderschulischen Praxis zu erlangen. 14 Jahre hat sie an einer Förderschule mit den Förderschwerpunkten Lernen, emotionale und soziale Entwicklung und Sprache gearbeitet. Seit dem Schuljahr 2013/14 ist sie an der Richard-Schirrmann-Schule (Förderschule ES) in Hennef und war im vergangenen Schuljahr mit halber Stelle an der Gesamtschule Meiersheide tätig, wo sie die Inklusion begleitete. Ab 2014/15 hilft sie nun mit einigen Stunden am SGH mit, der Inklusion zum Erfolg zu verhelfen.

In ihrer Freizeit erweist sich Frau Foleson als vielseitig: Sie liest gern, sie bastelt und werkelt, sie hält sich durch Schwimmen und Saunabesuche fit, fährt Motorrad, unternimmt Kurzreisen, interessiert sich für Museen sowie Kirchen und musiziert gerne. Ob für all das neben den herausfordernden Aufgaben an gleich zwei Schulen noch genug Zeit bleibt?

Wir wünschen es ihr und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Herzlich Willkommen am SGH, Daniel Oplustil!

Schon seit August sieht man Daniel Oplustil vornehmlich im neuen naturwissenschaftlichen Gebäudetrakt. Dort geht er seinem Beruf als Biologie- und Chemielehrer nach.

Die Gegend rund um Agger und Sieg ist dem Achtundzwanzigjährigen aber schon länger bekannt. Das liegt nicht nur daran, dass er gerne Rad fährt: sein Abitur legte er schließlich ein kleines Stück siegaufwärts in Eitorf ab. Anschließend ging es zum Biologie- und Chemiestudium nach Köln. Nach erfolgreichem Examen nutzte er die Zeit dazu, auch einmal einen Blick in die biologische Forschung an der Alma Mater zu werfen. Zwischen den Laborräumen an der Uni und denen des SGH lagen nur noch zwei Jahre Referendariat, die Herr Oplustil in Lohmar ableistete.

Die ersten Monate am SGH hinterließen beim neuen Kollegen einen durchweg positiven Eindruck – egal ob es dabei um die Ausstattung, das Kollegium oder die Schülerinnen und Schüler ging.

Wir wünschen Herrn Oplustil, dass diese Zufriedenheit noch viele Jahre anhält. 

Bienvenido, Judith Friedrich!

Neues Fach, neue Lehrer(innen): Mit der Entscheidung der Schulkonferenz, Spanisch als neu einsetzende Fremdsprache in der Oberstufe einzuführen, braucht das SGH nun Spanischlehrerinnen (und -lehrer).

Mit Judith Friedrich hat die neue Fachschaft nun ihr erstes und bisher einziges Mitglied. Ihr Verbundenheit zu Spanien führte Frau Friedrich auch zweimal für längere Zeit auf die iberische Halbinsel: Zunächst für einen dreimonatigen Aufenthalt als Aupair-Mädchen in Madrid, und während des Studiums für ein knappes Jahr an die Universidad de Valencia.

Die Heimat der 29-jährigen liegt in der Nähe von Koblenz, wo sie bis zu ihrem Abitur lebte. Danach zog es sie moselaufwärts  nach Trier zum Studium der Fächer Englisch und Spanisch. Im Anschluss an das Referendariat am Amos-Comenius-Gymnasium in Bad Godesberg ist das SGH nun die erste Stelle der frisch gebackenen Lehrerin.

Auch in der Freizeit steht  bei der Pfadfinderin der Umgang mit Jugendlichen auf dem Programm. Ansonsten stehen Fotografieren, Joggen und Aerobic auf dem Freizeitprogramm.

Mit diesen Erfahrungen im Gepäck wird sie sicherlich dazu beitragen, das neue Fach mit Leben zu füllen und das Kollegium zu bereichern. Wir wünschen Frau Friedrich, dass sich der zu Beginn des Schuljahres gemachte gute erste Eindruck von Schülern und Lehrern bestätigt – viel Freude bei der Arbeit am SGH, Frau Friedrich!

 

Herzlich Willkommen am SGH, David Rölver!

Seit August 2012 unterrichtet Herr Rölver Sport und Sozialwissenschaften / Politik am SGH. Für den 28-jährigen ist es die erste Stelle nach dem Referendariat am SGR (dem Städtischen Gymnasium Rheinbach).

Mit Herrn Rölver vergrößert sich die „Bielefelder Schule“ im Kollegium weiter. Auch ihn zog es aus dem Münsterland an die Uni Bielefeld und dort ab und an ins Stadion auf die „Alm“ (wo zu dieser Zeit auch noch Bundesligafußball zu sehen war). Ob er sich den Trend zur Kurzhaarfrisur von einem anderen Bielefeldfan, der seit längerer Zeit in Hennef arbeitet, abgesehen hat, ist bisher noch nicht geklärt. Mit ihm teilt er sich auf alle Fälle das Joggen als Freizeitbeschäftigung. Ansonsten sind Badminton und Doppelkopf bevorzugte Aktivitäten. Das Rheinland lernte Herr Rölver während eines Praktikums an einem Institut für qualitative Marktforschung kennen und entschied sich schließlich dazu, hier zu bleiben.

Die von ihm geäußerte Befürchtung, dass aus der Arbeit schnell Routine wird, dürfte sich zumindest in der nächsten Zeit im Zeichen der verschiedenen „Baustellen“ an der Schule zerschlagen. Zu wünschen bleibt hingegen, dass die freundliche Aufnahme im Kollegium nicht nur der erste Eindruck ist.

Alles Gute für die Zeit am SGH, Herr Rölver!

Herzlich Willkommen am SGH, Nina Walkembach!

Verwurzelt im Rheinland – unterwegs in der Welt: So liest sich der Lebenslauf der neuen Französisch-, Englisch- und Sportlehrerin am SGH zusammenfassen. Geboren und aufgewachsen ist Frau Walkembach in Bad Honnef. Doch bereits in der Schulzeit zog es sie für einen High-School-Aufenthalt ans andere Ende der Welt, nach Kalifornien.

In Richtung Hollywood ging es auch während des Studiums in Münster nochmals, dieses Mal in ihrer Rolle als angehende Französischlehrerin an der ihr bekannten Schule. Ob es am Münsterland lag oder ob sie das Fernweh schon wieder packte muss offen bleiben. Jedenfalls nutzte sie die Studienzeit für einen Aufenthalt an der Pariser Sorbonne. Zurück in der rheinischen Provinz (?) ging es zunächst ans Heinrich-Böll-Gymnasium nach Troisdorf, und anschließend entschied sie sich für Hennef als erste Station ihrer Lehrerinnenlaufbahn.

Ihre Reiselust, die sie bisher vor allem nach Frankreich, aber auch schon auf die amerikanischen Kontinente und nach Asien führte, muss sich in den nächsten Jahren wohl auf die Ferienzeit beschränken. Doch für die körperliche Fitness, die sich die 28-jährige vor allen Dingen beim Basketball-Spielen antrainiert, kann sie ja im Notfall auch die Körbe auf dem Schulhof oder in der Sporthalle nutzen.

Bei so viel Esprit wird SGH sicherlich viele Ideen von Frau Walkembach erhalten. Und die von ihr bisher festgestellte Offenheit und Freundlichkeit von Lehrern und Schülern sorgt hoffentlich dafür, dass sich das Fernweh gar nicht erst einstellt.

 

Alles Gute und einen guten Start, Frau Walkembach!

Herzlich Willkommen am SGH, Dennis Brüggemann!

Seit August 2012 verstärkt Dennis Brüggemann das Kollegium mit den Fächern Deutsch und Sport.

Der gebürtige Mindener kommt frisch aus dem Referendariat, das er am Gymnasium in Köln-Pesch absolvierte. Zuvor studierte der 31-jährige zunächst an der Kölner Sporthochschule Sportwissenschaften, bevor er sich dazu entschied, die Lehrerlaufbahn einzuschlagen und wieder Schulsporthallen zu besuchen. Dazu wechselte er nochmals seinen Studienort und kehrte nach Westfalen - genauer nach Bielefeld - zurück.

Wie die Fächer vermuten lassen stehen sportliche Aktivitäten und Literatur ganz oben auf der Liste der Freizeitbeschäftigungen. Doch auch mit Kinobesuchen oder dem Treffen mit Freunden und Familie kann man Herrn Brüggemann eine Freude bereiten.

 Für seine erste volle Lehrerstelle wünschen wir ihm, dass Zeit für diese Hobbys bleibt und sich  seine Erwartungen erfüllen: Spaß und Freude an der Arbeit zu haben, eine gute Arbeitsatmosphäre vorzufinden, und den Schülerinnen und Schülern helfen zu können – und nicht zuletzt, dass sich sein erster Eindruck von der „tollen Mensa“ bestätigt.

 

Herzlich Willkommen am SGH, Rahel Rülcker!

Nach langen Jahren des Wartens ist es endlich soweit: Das SGH begrüßt mit Rahel Rülcker eine Sozialpädagogin in den Reihen des Kollegiums. Sowohl für die Lehrkräfte als auch für die Schülerinnen und Schüler bedeutet dies eine große Hilfe für die pädagogische und psychologische Beratung und Unterstützung.

Frau Rülcker ist ein echtes Kind des Ruhrgebiets. Aufgewachsen in Mühlheim (Ruhr) studierte sie anschließend an der Uni Duisburg-Essen Sozialwissenschaften und Soziale Arbeit.

Auch ihre ersten beruflichen Erfahrungen sammelte sie in der ehemaligen Industrieregion. Fünf Jahre lang arbeitete sie an einer Grund- und Förderschule, wo sie auch an der Gestaltung des Ganztages mitwirkte. Im letzten Jahr wechselte sie dann die Stelle und das Arbeitsfeld und wechselte zum Allgemeinen Sozialen Dienst der Stadt Oberhausen. Doch seit dem 1.7. 2012 kehrte sie wieder zurück an die Schule und kann nun ihre Erfahrungen am SGH einbringen und die neu geschaffene Stelle ausgestalten.

Für eine ihrer bevorzugten Freizeitbeschäftigungen, den Besuch von Museen und kulturellen Veranstaltungen, dürfte Frau Rülcker in ihrer neuen Umgebung sicherlich genügend Auswahl finden. Und hoffentlich kann die neue Mensa ihre Vorliebe für eine gute Küche ebenso erfüllen. Ansonsten stehen bei ihr Städte- und Fernreisen und spannende Bücher auf dem Urlaubs- und Freizeitprogramm.

Für die Arbeit am SGH wünscht sie sich vor allem eine gute und nette Zusammenarbeit mit dem Kollegium.

Wir wünschen ihr einen guten Start am SGH, viel Freude bei der Arbeit mit Schülern, Eltern und Lehrern.

Herzlich Willkommen am SGH, Frau Schmitz!

Seit dem Sommer 2011 unterrichtet Marion Schmitz am SGH die Fächer Deutsch und katholische Religion. Zuvor war sie viele Jahre in der „Nachbarschaft“, nämlich am Antoniuskolleg in Neunkirchen, beschäftigt, nun verkürzt sich für die in Hennef wohnende Mutter zweier Söhne der Schulweg erheblich.

Wie man es bei einer Deutschlehrerin vermuten kann, steht das Lesen auf der Liste ihrer Hobbys, wobei sie zeitgenössische Literatur besonders liebt. Zuhause steht aber auch das Spielen von Gesellschaftsspielen auf dem Programm. Und in Hennef sollte man sich nicht wundern, wenn man sie joggend an der Sieg oder auch einmal auf dem Tennisplatz sieht.

In den ersten Wochen fiel ihr die große Offenheit an der Schule auf; sicherlich eine gute Voraussetzung, in der Sache engagiert und in einem guten Klima arbeiten zu können, wie sie es sich für die Zeit am SGH wünscht.

Wir wünschen Frau Schmitz alles Gute für ihre Zeit am SGH und dass ihr Wunsch, sowohl große Vielfalt als auch ein hohes Maß an Konsens zu erreichen, in Erfüllung geht.

Herzlich Willkommen am SGH, Herr Prinz!

Neben den Damen Bohlmann Weiland erhält die Englischfachschaft auch männlichen Zuwachs: Seit September 2011 unterrichtet Jan Prinz am SGH neben Englisch auch Erdkunde. Als gebürtiger Saarländer arbeitete er nach dem Abitur zunächst drei Jahre als stellvertretender Betriebsleiter in der Systemgastronomie (ob es in dem Betrieb etwas anderes als Lyoner im Weck gab, verriet er bei der Kurzvorstellung nicht).

In Bonn begann er schließlich das Studium seiner beiden Fächer. Den Begriff „Erdkunde“ nahm er während dieser Zeit wörtlich und brach zu Forschungs- und Studienzwecken unter anderem nach England, Osteuropa und Afrika auf. Dort war er in Kenia und Äthiopien für die Heinrich-Böll-Stiftung tätig. Die während dieser Zeit gemachten Erfahrungen werden sicherlich dazu beitragen, dass er seinem Wunsch, bei den Schülern Interesse für seine Fächer wecken zu können, näher kommt.

Der Name des Literaturnobelpreisträgers verfolgte ihn indes auch weiterhin, und so landete er schließlich in Troisdorf am Heinrich-Böll-Gymnasium zum Referendariat.

Dass Sprachen, Reisen und Menschen zu den Interessen von Herrn Prinz gehören, verwundert nicht weiter. Daneben gehören Sport (Ski, Badminton, Volleyball) und Musik (Gitarre) zu den bevorzugten Freizeitbeschäftigungen.

Wir hoffen, dass sich Herr Prinz auch im Lebensraum SGH schnell einleben wird und wünschen ihm hierfür alles Gute!

Herzlich Willkommen am SGH, Frau Weiland!

Englisch, Pädagogik, Religion und Politik – direkt vier Fächer stehen zur Zeit bei Esther Weiland auf dem Stundenplan ihrer neuen Schule. Und ähnlich vielseitig wie ihre Unterrichtsfächer sind auch ihre Aktivitäten während ihrer beruflichen Ausbildung. Nach dem Abitur in Bergisch-Gladbach nahm die junge Kollegin ihr Studium in Paderborn auf, wo sie bis 2009 studierte. Während dieser Zeit führten sie Praktika und Auslandsaufenthalte unter anderem nach Southampton, Helsingborg in Schweden und an die Schule Schloss Salem am Bodensee. Dem Weg zum SGH stand dann nur noch das Referendariat im Weg, das sie am St. Ursula-Gymnasium in Brühl absolvierte.

Auch in ihrer Freizeit steht Reisen ganz oben auf der Interessenliste – die Ziele dürfen dabei ruhig etwas weiter weg liegen, egal ob Asien, Afrika oder der Nahe Osten. Für ihren Wunsch, am SGH das Schulleben mitzugestalten und neue Projekte zu initiieren, dürfte sie bei diesen Erfahrungen also eine Menge Ideen mitbringen.

Wir wünschen Frau Weiland, dass sie hierfür und für den Start in den Lehrerberuf die nötige Energie und Freude an ihrer Arbeit beibehält!

Herzlich Willkommen am SGH, Mirko Esser!

Mit Mirko Esser begrüßt das SGH einen Vertreter der eher seltenen Spezies von Informatiklehrern – in Zeiten von Fronter, interaktiven Tafeln und Co. sicherlich nicht nur eine Bereicherung für die Schülerschaft, sondern auch für das Kollegium.

Während sich das Arbeitsfeld des Dreißigjährigen im Vergleich zu seiner vorherigen Arbeitsstelle stark veränderte, blieb der Weg zur Arbeit fast der alte: Zehn Jahre lang arbeitete der Diplom-Informatiker bei einem Hennefer IT-Unternehmen als Softwareentwickler. Nachdem er dort unter anderem bei der Ausbildung von Fachinformatikern mitgewirkt hatte, entdeckte er den Spaß am Lehren und Unterrichten und entschied sich für den Berufswechsel. Und die ersten Wochen am SGH enttäuschten ihn in seinen Erwartungen nicht.

Der Umgang mit Kindern und Jugendlichen ist ihm schon lange vertraut. Nach dem Abitur in Sankt-Augustin trat er den Zivildienst in einem Siegburger Kinderheim an. Und auch während seines Informatikstudiums in Bonn behielt der Sankt Augustiner sein Engagement in der Jugendarbeit bei der dortigen Kirchengemeinde bei, wo er unter anderem in jedem Jahr Ferienfreizeiten betreut.

Für den körperlichen Ausgleich bei der Arbeit mit Kindern und Computern sorgt der neue Kollege beim Beachvolleyball, dem Klettern und – wenn es dann mal wieder schneit – beim Wintersport.

Wir wünschen Herrn Esser alles Gute für seine Arbeit als Lehrer am SGH!

Wir sagen Hallo, Frau Bohlmann!

Seit September 2011 unterrichtet Julia Bohlmann am SGH die Fächer Geschichte und Englisch.

Ihren Weg ans Lehrerpult legte die Sechsundzwanzigjährige zielstrebig zurück. Nachdem sie 2004 in Herchen ihr Abitur gemacht hatte, ging sie zum Studium nach Bielefeld. Nach fünf Jahren, in denen sie an der dortigen Uni studiert und als Hilfskraft in der Geschichtsfakultät gearbeitet hatte, kehrte sie Ostwestfalen den Rücken und kehrte wieder zurück ins Rheinland, genauer gesagt nach Lohmar, um dort ihr Referendariat anzutreten. Dort erlangte sie nicht nur die Lehrbefähigung für ihre beiden Fächer, sondern auch für den bilingualen Geschichtsunterricht.

Dass die neue Kollegin sportlich (Badminton, Laufen und Schwimmen) ist, verwundert nicht wirklich - schließlich trug sie bereits vor ihrem offiziellen Amtsantritt maßgeblich zum Turniersieg der LehrerINNENmannschaft beim SV-Fußballturnier bei.

Und wenn man sie auf den Gängen und Räumen des SGH sieht, so scheint sich die gute Laune, die sie nach eigener Aussage dabei hatte, auch über die ersten Wochen nach den Sommerferien gehalten zu haben.

Und damit das auch so bleibt, wünschen wir Frau Bohlmann alles Gute, viel Erfolg und viele schöne Erlebnisse während ihrer Zeit am SGH!

Herzlich Willkommen am SGH, Herr Simon!

Das SGH freut sich, mit Christoph Simon einen neuen Mathematik- und Physikkollegen begrüßen zu können.

Von seiner Heimat in der Nähe von Düren zog es Herrn Simon zunächst einmal nach Köln, wo er ein Geophysikstudium begann. Offensichtlich war das Fach aber doch nicht das Wahre, sodass er sich nach kurzer Zeit umorientierte und den Weg zum Mathe- und Physiklehrer einschlug. Dieser führte ihn schließlich, über die Zwischenstation Referendariat am Albert-Einstein-Gymnasium in St. Augustin, zu uns ans SGH. Hier freut er sich – neben einem offenen und respektvollen Umgang mit Schülern und Kollegen - besonders auf den Neubau des naturwissenschaftlichen Traktes im Sommer.

Auch wenn er nun beruflich vorerst angekommen zu sein scheint, zieht es den jungen Familienvater auch in der Freizeit nach draußen, wo er sich am liebsten wandernd oder laufend fortbewegt. Zu Hause schlägt er dagegen im wahrsten Sinne des Wortes andere Töne an, wenn er klassische Musik hört und selbst spielt.

Also dann – alles Gute für Ihre Zeit am SGH, Herr Simon!

Herzlich willkommen am SGH, Frau Teubler!

Mit Leonie Teubler begrüßen wir eine waschechte Rheinländerin als neue Deutsch- und Philosophiekollegin. Nach ihren Jugendjahren im Bergischen Land zog es sie für das Studium in die ihrer Meinung nach schönste Stadt der Welt – nach Köln. Mit dem Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften beschäftigte sie sich dort (neben ihren heutigen Fächern) mit ihrer großen Leidenschaft, dem Theater. Doch nach einem Praktikum an einer Schule stellte sie fest, dass die Schule der Ort ist, an dem sie arbeiten möchte. Und so führte sie der Weg nach dem Referendariat am Hildegard-von-Bingen-Gymnasium in Köln schnurstracks in die Fritz-Jacobi-Straße. Dort freut sie sich – wie könnte es anders sein – vor allem auf die Mitarbeit bei allem, was mit Theater zu tun hat: Herr Kersting und Herr Czaja können sich also bei zukünftigen Projekten auf tatkräftige Unterstützung gefasst machen.   

Auf dem Freizeitprogramm der Siebenundzwanzigjährigen steht neben dem Volleyballspiel und Skifahren das Bereisen ferner Länder. So verschlug es sie zuletzt nach Asien.

Also dann – Bühne frei und viel Erfolg am SGH!

Herzlich willkommen am SGH, Herr Magin!

Seit dem 1.2.2011 wird unser Kollegium von Sebastian Magin verstärkt, der die Fächer Biologie und Sport unterrichtet. Offensichtlich gefiel es dem gebürtigen Pfälzer im Rheinland so gut, dass er nach dem Referendariat in Köln gar nicht mehr wegziehen wollte – auch wenn ihn mit der alten Heimat die Liebe zu den „Roten Teufeln“ und dem Betzenberg weiter verbindet.

Sportlich ging es bisher im Leben von Herrn Magin zu. Nach seinem Abitur in Ludwigshafen begann er mit dem Studium in Marburg. Dort erwarb er nicht nur den Handballtrainerschein (Handball-AG aufgepasst!), sondern leitete unter anderem ein Leichtathletiktraining für Blinde! In der Freizeit gehören Skier oder das Mountainbike zu den bevorzugten Fortbewegungsmitteln.

Für seine Zeit am SGH erhofft sich Herr Magin einen offenen und kooperativen Umgang mit Kindern, Jugendlichen und Kollegen. Wir wünschen ihm, dass dieser Wunsch während seiner Tätigkeit in Erfüllung geht – alles Gute, Herr Magin! 

Herzlich willkommen am SGH, Frau Wehage!

Das SGH freut sich, mit Valérie Wehage eine neue Englisch- und Französischlehrerin begrüßen zu können. Nach ihrem Referendariat am Amos-Comenius-Gymnasium in Bonn tritt sie nun ihre erste feste Stelle an. In der ehemaligen Hauptstadt wurde Frau Wehage vor 33 Jahren geboren, ihre Jugend verbrachte sie dann in Rheinbach, wo sie ihr Abitur machte; zum Studium der Ökotrophologie (Ernährungs- und Haushaltswissenschaften) ging es wieder zurück in ihren Geburtsort. Das Fach sagte ihr letztlich aber doch nicht so zu, sodass sie nach einiger Zeit auf ihre jetzigen Fächer umschwenkte und 2008 ihr erstes Staatsexamen ablegte.

In ihrer Freizeit zieht es Frau Wehage ab und an in die Tiefe: Beim Apnoe-Tauchen schaffte sie es, bis zu 20 Meter tief ohne Hilfsmittel abzutauchen. Über der Wasseroberfläche spielt sie zudem gerne Badminton oder Volleyball.

Ob ihr erster Eindruck von kleinen Klassen auch nach der winterlichen Erkältungswelle bestehen bleibt, muss man wohl abwarten. Auf alle Fälle wünschen wir ihr, dass sie die bisher erfahrene Hilfsbereitschaft und Offenheit der Schüler weiter erlebt und sie ihre Arbeit mit Kreativität und Spaß verfolgen kann: Viel Erfolg und einen langen Atem für diese Ziele!

Tschüs, Frau Teschner!

Seit Februar 2011 fehlt dem SGH ein weiteres Exemplar aus der Reihe der Urgesteine: Frau Teschner ist im wohlverdienten Ruhestand. Die Lehrerin für Deutsch und Philosophie hat die Entwicklung unseres Gymnasiums tatkräftig begleitet und gestaltet. In ihren über dreißig Dienstjahren am SGH hat sie Generationen von Schülerinnen und Schüler erlebt und geprägt. Diese Prägung war stets von einem konsequenten Anspruch an gymnasiale Bildung getragen, denn die Sache stand für sie stets im Mittelpunkt. So machte ihr die Arbeit in ihren beiden Fächern besonderen Spaß und sie genoß dabei die Selbstständigkeit des Lehrerberufs, vor allem im Hinblick auf die pädagogische Freiheit. Sie erinnert sich gerne an gelungene Unterrichtsprojekte, welche nicht nur die Schüler zur intensiven Beschäftigung mit den Inhalten anhielten, sondern auch die Lehrerin forderten und zugleich bereicherten. Es ist daher verständlich, dass sie die jüngsten Veränderungen der Rahmenbedingungen bedauert, lassen diese doch weniger Freiraum für das Besondere.

Gleichwohl sieht sie die in den vergangenen Jahren intensivierte Sorge um die Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten und Problemen äußerst positiv, vor allem dort, wo sie auf das Engagement des Kollegiums zurück- und über das "schulpolitisch Verordnete" hinausgeht. In dem Zusammenhang drückt sie dem SGH in seiner Entwicklung zur Ganztagsschule fest die Daumen, konstatiert aber, dass sich "die Schule komplett wandeln muss". Zentral bleibt auch nach ihrer Auffassung die Erziehung im Elternhaus, welche die Schule nötigenfalls auch einfordern muss.

In außerordentlich positiver Erinnerung bleibt für Frau Teschner der - wie sie sagt - "Schmuck einer Schule", nämlich die vielen gelungenen Theateraufführungen am SGH, vor allem in der "Blütezeit" der 1980er Jahre, und die zahlreichen hervorragenden Konzerte. Auch das Musical "Kunst oder Kohle" darf auf ihrer Liste der Highlights nicht fehlen. Im schulischen Alltag wiederum empfand sie große Freude über eine gute gemeinschaftliche Erziehungsarbeit mit Eltern, die ihre Kinder besonders fördern und ihre Ansicht über den Wert der Bildung teilen.

Frau Teschner darf gewiss sein, dass Schüler und Kollegen sie stets als anspruchsvolle, engagierte und couragierte Lehrerin in Erinnerung behalten werden. Doch auch ihr offenes und herzliches Wesen werden wir vermissen. Den nun begonnenen Lebensabschnitt mit mehr Ruhe und mehr Zeit für die Dinge die sie liebt gönnen wir ihr allerdings sehr, hoffen aber darauf, sie oft zu sehen, wenn sich die Schule in "ihrem Schmuck" präsentiert. In diesem Sinne: Auf Wiedersehen, Frau Teschner!

Vielen Dank, Frau Beemers!

Mehr als 16 Jahre lang hat Frau Beemers die Geschicke unseres Gymnasiums geleitet, und es ist schwer vorstellbar, dass sie es nun nicht mehr tut. Doch man wird sich daran gewöhnen müssen, dass sie nun nicht mehr all ihre Zeit und Kraft der Schule widmet und man ihr nicht mehr regelmäßig in unseren heiligen Hallen begegnen wird. Seit dem 1. Februar 2011 ist sie nicht mehr im aktiven Schuldienst.

Frau Beemers hat sich in ihrer Zeit als Schulleiterin außerordentlich um die Weiterentwicklung des SGH verdient gemacht. Ihre Verdienste gehen weit über die äußerst erfolgreiche Umsetzung der tiefgreifenden Veränderungen der schulischen Rahmenbedingungen – wie etwa die Einführung des Zentralabiturs oder die Verkürzung des Bildungsgangs am Gymnasium (G8) – hinaus, wenngleich auch hier die Schule unter ihrer Leitung angesichts des guten Abschneidens bei Lernstandsmessungen und Zentralabitur messbar erfolgreich gearbeitet hat.

Unter ihrem Engagement hat sich die Schulgemeinschaft über eine intensive und systematische Schulprogrammarbeit auf eine klare Zielsetzung verständigt und in die Realität umgesetzt: Es war ihr erklärtes Vorhaben, ein breites schulisches Angebot zu etablieren, das möglichst vielen Begabungsprofilen junger Menschen gerecht wird. Dies wurde unter dem maßgeblichen Einsatz von Frau Beemers erreicht. Man denke etwa an die verschiedenen Eingangsprofile oder auch die Junior-Ingenieur-Akademie als Bestandteil des Differenzierungsbereichs in der Mittelstufe.

Vor allem aber ist es dem beharrlichen Einsatz von Frau Beemers zu verdanken, dass sich das Städtische Gymnasium Hennef in eine gebundene Ganztagsschule wandelt und so in noch stärkerem Maße den gewandelten Anforderungen an eine moderne Schule in einem veränderten sozialen Umfeld gerecht wird. Dieser Wandel wird auch sichtbar in dem Neubau der naturwissenschaftlichen Räumlichkeiten und dem Umbau der bestehenden NW-Räume in eine Mensa mit großzügigen Kapazitäten.

Auf das Erreichte kann Frau Beemers mit Stolz zurückblicken, ist sie sich doch so ihrem Grundsatz „Schule muss sich entwickeln“ treu geblieben. Unter ihrer Leitung hat sich die Schule in allen Bereichen stark modernisiert, ist facettenreicher geworden und hat bestehende Stärken und Schwerpunkte erfolgreich ausgebaut. Als besondere Bestätigung der erfolgreichen Schulentwicklung empfindet Frau Beemers im Rückblick vor allem die Leistungen von euch Schülerinnen und Schülern, gerade auch dort, wo ihr euch über den Unterricht hinaus engagiert habt: „Für das Erleben dieser Ereignisse bin ich sehr dankbar, und dies erfüllt mich auch mit Stolz auf unsere Schule, die dies für euch durch ihre sehr vielseitigen Angebote nicht nur im wissenschaftlichen, sondern auch im musischen und sportlichen Bereich ermöglicht hat.“

In ihrem Wirken als Schulleiterin bei der Weiterentwicklung der Schule, aber vor allem auch im schulischen Alltag, kam Frau Beemers ihre gelassene, positive Ausstrahlung, ihre zupackende Art und ihre disziplinierte Arbeitsweise zu Gute. Sie war stets auf eine harmonische Zusammenarbeit aller Instanzen und Gremien bedacht – ein Anspruch, dem sie auf Grund ihres freundlichen und wohlwollenden Wesens stets gerecht wurde. Ihr Verständnis von Führung mündete in einem moderierenden Stil bei der Leitung der Schule. Ihr sei stets bewusst gewesen, „dass der Erfolg schulischer Arbeit ausschließlich auf Ergebnissen echter Teamleistung beruht, dass an allen Prozessen immer eine Vielzahl engagierter ‚Mitstreiter’ beteiligt sind.“

Für die gute Zusammenarbeit und die vielgestaltige Unterstützung ihrer Tätigkeit empfindet Frau Birgitt Beemers tiefen Dank gegenüber u.a. dem Lehrerkollegium, den Mitwirkungsgremien, der Stadt Hennef als Schulträger, der Schulaufsichtsbehörde, den anderen Hennnefer Schulen und natürlich den Personen, ohne die der Alltag an der Schule nicht denkbar wäre: dem Hausmeisterehepaar Göllner sowie den Sekretärinnen Frau Cornelia Kopp und Gitta Lülsdorf.

Die Zeit nach der Schule wird Frau Frau Beemers in ruhigere Fahrwasser führen: „Für die Zukunft freue ich mich auf die ‚Entpflichtung’, auf mehr Muße und mehr Zeit für eigenes Klavierspiel, Konzert-, Oper- und Theaterbesuche, auf mehr Zeit für sportliche Betätigung und auf mehr Zeit für die Familie und den Freundeskreis. Ich freue mich besonders auch auf ausführliche Hochsee-Segeltörns mit unserer Segelyacht Circe und vieles mehr.“ Die Segelleidenschaft teilt sie mit ihrem Lebensgefährten Jürgen Welbrink, der ihr stets ein besonderer Rückhalt war und der nun wesentlich mehr von ihr haben wird.

Mit Blick auf das Wohl der Schule sieht sie ihrem Abschied gelassen entgegen: „Meine Nachfolge ist bereits seit dem Sommer aufs Beste geregelt. Ich bin fest davon überzeugt, dass mein Nachfolger Herr Martin Roth die Geschicke des Städtischen Gymnasiums Hennef zur Zufriedenheit aller am Schulleben Beteiligten und der Verantwortlichen in Stadt und Land lenken wird.“

Wir am SGH danken Frau Birgitt Beemers auf das Herzlichste für das, was sie in den 16 Jahren ihrer Leitung für die Schule und ihre Menschen geleistet hat. Wir wünschen ihr für die Zukunft Gesundheit und Zufriedenheit in einem neuen Lebensabschnitt! Wir hoffen, dass sie uns in guter Erinnerung behält und uns so oft als möglich besuchen kommt.

Herzlich willkommen am SGH, Frau Lutz!

Mit Sabine Lutz begrüßen wir eine neue Kollegin für die Fächer Sport und Erdkunde an unserer Schule.

Ihre Heimat liegt in Süddeutschland, genauer gesagt in Ravensburg in der Nähe des Bodensees. Nach dem Abitur zog es die Württembergerin dann nach eigener Aussage in die „große weite Welt“. Erste Station dieser Reise war die Sporthochschule Köln. Nachdem Frau Lutz dort ihren Diplomstudiengang abgeschlossen hatte, arbeitete sie zwei Jahre lang bei Veranstaltungsagenturen. Doch während ihr das Rheinland so gut gefiel, dass die Weltreise hier ihr vorläufiges Ende fand, war sie mit der Berufsperspektive nicht zufrieden und entschied sich dazu, parallel zu verschiedenen Jobs einen Lehramtsstudiengang für ihre Fächer aufzunehmen. So landete sie schließlich an der Gesamtschule in Leverkusen-Schlebusch, absolvierte dort ihr Referendariat und sammelte schließlich noch ein halbes Jahr Erfahrung als Vertretungslehrerin.

Dieselbe Ausdauer, mit der Frau Lutz ihr Berufsziel verfolgte, legt sie auch in ihrer Freizeit an den Tag. Dort ist sie vorzugsweise auf ihren eigenen Füßen (Joggen), Rädern (Fahrradfahren) oder Rollen (Inline-Skaten) unterwegs. Ob ihre Freude am Windsurfen aus der geografischen Nähe ihrer Heimat zum Bodensee herrührt, hat Frau Lutz nicht verraten; inzwischen nutzt sie dazu, wenn die Zeit es zulässt, die holländische Küste. Und auch ansonsten reist die Erdkundelehrerin gerne durch die Welt und lernt fremde Kulturen kennen.

Wir wünschen Frau Lutz, dass der Rückenwind, den sie in den ersten Tagen in Form von gegenseitiger Wertschätzung und guter Zusammenarbeit erlebte, möglichst lange anhält.

Alles Gute am SGH!    

Wir sagen Hallo, Frau Zöllner!

Vielleicht können sich einige ältere Kollegen oder Eltern noch an eine Referendarin am SGH erinnern, die hier vor langer Zeit ein halbes Jahr lang ihre ersten Schritte als Lehrerin der Fächer Mathematik und Sport machte. Viele Jahre später und mit reichlich Berufserfahrung bepackt kehrt mit Birgit Zöllner diese „alte Bekannte“ wieder ans Hennefer Gymnasium zurück.

Ihre schulische Heimat liegt in Siegburg. Dort besuchte sie als Schülerin das Alleegymnasium und kehrte nach dem Studium in Siegen und dem Referendariat zurück an ihre alte Schule. 18 Jahre lang arbeitete sie dort als Mathe- und Sportlehrerin, bevor die 53jährige jetzt nochmals eine neue Herausforderung an einer neuen Schule sucht.

Die weiten Wege von der zweiten Etage bis zur Turnhalle, die sie manchmal in der Fünfminutenpause zurücklegen muss, schrecken die leidenschaftliche Sportlerin dabei nicht ab. Vielmehr kann die zweifache Mutter so während der Arbeit die nötige Fitness für ihre Freizeitbeschäftigung aufbauen. Zu ihren Hobbys gehören Radfahren, Schwimmen und Aerobic. Und das Sportprogramm setzt sich auch in den Ferien fort: Ob im Sommer zum Wandern oder im Winter zum Skilaufen – Berge gehören zum bevorzugten Erholungsgebiet von Frau Zöllner.

Da bleibt nur noch zu wünschen, dass ihr das bisher beobachtete angenehme Schulklima dabei hilft, alle beruflichen Hügel und Berge gut zu bewältigen. Alles Gute für die Zeit am SGH, Frau Zöllner!   

Wir begrüßen Sie am SGH, Frau Kolar!

Frau Kolar unterstützt seit dem Schuljahr 2010/2011 unser Kollegium in den Fächern Deutsch und Philosophie. Ins Rheinland kam sie aus familiären Gründen - dort kam auch wenig später ihr mittlerweile einjähriger Sohn zur Welt. Der Weg zum Lehrerberuf war dagegen mit einigen Schleifen verbunden.

Nach ihrer Schulzeit in Unna ging es zum Studium zunächst nach Münster. Um ein bisschen Großstadtluft zu schnuppern, absolvierte sie ein Semester an der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Ziel, später einmal als Lehrerin zu arbeiten, ergab sich erst im Laufe des Studiums. Durch Praktika, die Arbeit als Fremdsprachenassistentin in Frankreich und als Lehrerin für „Deutsch als Fremdsprache“ gewann sie immer mehr Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. So begann sie schließlich ihr Referendariat im Rheingau und arbeitete dreieinhalb Jahre in Mainz.

In ihrer Freizeit geht sie gerne ins Kino und ins Theater, liest Romane und Erzählungen und trifft Freunde. Am liebsten jedoch geht sie raus in die Natur zum Laufen und (Berg)Wandern.

Das SGH machte auf sie direkt einen sehr sympathischen Eindruck, der sich in den ersten Wochen auf ganzer Linie bestätigt hat! Frau Kolar freut sich darauf, mit ihrer Arbeit etwas zu dieser offenen, kreativen und kollegialen Atmosphäre beizutragen.   

Wir sagen Hallo, Herr Koderisch!

Seit August 2010 unterrichtet Thomas Koderisch am SGH die Fächer Englisch und Geschichte und bereichert zudem (noch) die Gruppe der „U-30-Lehrer“. Sein Werdegang begann in Ostwestfalen, genauer gesagt in Lemgo, wo er nicht nur das Abitur machte, sondern auch seinen Zivildienst an einer Schule für geistig Behinderte ableistete. Im Anschluss zog es ihn dann zum Englisch-, Geschichts- und Erdkundestudium nach Freiburg. Die badische Atmosphäre führte dazu, dass er sich inzwischen als halber Badener fühlt und auch dem dortigen Fußballklub die Daumen drückt (Tja Herr Lückner, trotz der Herkunft leider kein neuer Armine im Kollegium!). Ob er tatsächlich die ersten beiden Strophen des Badnerliedes auswendig deklamieren kann, wird sich sicherlich noch bei der ein oder anderen Gelegenheit herausfinden lassen.

Während des Studiums lebte er ein Jahr lang in Dublin, wo er das Land, die Leute und die Küche Irlands zu schätzen lernte. Nach dem Referendariat in Lahr im Schwarzwald ging es dann direkt ins Rheinland und ans SGH.

Für seine Zeit in Hennef wünscht sich Herr Koderisch, dass er seine musikalische Ader als Schlagzeuger (er spielte mehrere Jahre in Bands und Orchestern) einbringen kann. Und auch sein Können als – nach eigenen Aussagen – „eisenharter“ Verteidiger im Fußball möchte er gerne unter Beweis stellen. Sein Wunsch nach guter Zusammenarbeit und Kooperation scheint in den ersten Tagen anscheinend in Erfüllung gegangen zu sein, denn im Gegensatz zu den von ihm beobachteten Staus im Kopierraum ist er von der Offenheit und Freundlichkeit aller SGHler sehr begeistert.

 In diesem Sinne: Alles Gute an der neuen Schule und einen guten Start in der "neuen Heimat"!

Herzlich willkommen am SGH, Frau Meyer-Eppler!

Die Vertreter der alten Sprachen können sich freuen, denn mit Frau Meyer-Eppler begrüßen die Latein- und Griechischfachschaften eine neue Kollegin in ihren Reihen.

Beruflich war das untere Siegtal prägend für die Fünfundfünfzigjährige. Nach Studium und Referendariat in Gießen und Bonn sammelte Frau Meyer-Eppler in Siegburg und Sankt-Augustin - zuletzt am Rhein-Sieg-Gymnasium - eine ganze Menge Berufserfahrung. Neben der beruflichen Erziehungsarbeit musste die vierfache Mutter dabei auch zu Hause ihr pädagogisches Geschick einsetzen.

Bei ihrem Interesse für Sprachen ist es nicht verwunderlich, dass sie sich neben einer ganzen Menge Griechischunterricht auch auf Fahrten an die "Wiege Europas" und eventuell einmal nach Frankreich freut – derartige Angebote hält die Schule ja auf alle Fälle bereit. Und falls die Freundin von klassischer Musik einmal nicht selbst Geige, Bratsche oder Horn (!) anstimmen möchte, bietet sich ein Besuch des Schulkonzerts oder einer ConBrio-Klasse an. Neben dieser außergewöhnlichen musikalischen Interessenvielfalt begeistert sich Frau Meyer-Eppler für Radfahren, Schwimmen und Tauchen.  

Ihre Beobachtung, dass es „ganz schön viele Durchsagen zu geben scheint“, wird wahrscheinlich niemand bestreiten. Und neben dem für sie neuen Wort des „Raumbesitzers“ dürfte in einer der nächsten Lektionen sicherlich auch der Begriff „Raumverlierer“ hinzukommen  - aber hoffentlich als Vokabel für den passiven Wortschatz.

Eines ist aber sicher: Mit Frau Meyer-Eppler gewinnen wir eine gestandene Lehrerpersönlichkeit, die offensichtlich gut zur Schule passt – also nochmals alles Gute für Ihre Zeit am SGH!

Tschüs Frau Pfeffer!

Erneut geht eine Vertreterin jener Generation, die das SGH über weite Strecken seiner Existenz maßgeblich mitgestaltet hat, in den Ruhestand: Marga Pfeffers aktive Dienstzeit endet mit dem laufenden Schuljahr. Die Schule verliert damit eine engagierte, kompetente, beliebte und geschätze Mathematik- und Physiklehrerin. Sie verliert eine gewissenhafte, tatkräftige Gestalterin und Koordinatorin der komplexen Abläufe in der Oberstufe. Vor allem aber verlieren wir eine Kollegin, die sich auch menschlich und mitunter emotional in das Miteinander an der Schule eingebracht hat. Aber der Reihe nach!

Frau Pfeffer ist seit 1980 Teil der Schulgemeinschaft des SGH. Im Schuljahr 1991/1992 begann sie ihre Tätigkeit als Beratungslehrerin für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe. Seit 1997 leitet sie das Oberstufenteam vom Raum 116. Mit Gewissheit lässt sich sagen, dass die Generationen von Schülerinnen und Schülern, die seitdem am SGH ihre Hochschulreife erworben haben, bei ihr in den denkbar besten Händen waren. Ihr ist die besondere Herausforderung ihrer Aufgabe geglückt, die Bedürfnisse der einzelnen Oberstufenschüler wie auch das Große Ganze, nämlich die Organisation der Abläufe, gleichermaßen im Blick zu behalten. Die Schüler profitierten von ihrer Geduld und ihrer Kompetenz bei der Laufbahnberatung, während die Kollegen für die stets perfekt organisierten Abläufe dankbar sind.

Nur die wenigsten - und das gilt sowohl für die Schüler- wie auch für die Lehrerschaft - können sich jedoch ein zutreffendes Bild davon machen, wieviel Arbeitskraft, Energie, Engagement und vor allem Zeit Frau Pfeffer tatsächlich in die Gestaltung und die Koordination der Oberstufe investiert hat. Kurze Nächte und Wochenenden, die keine waren, gehörten bei ihr zum Alltag. Die Wankelmütigkeit der Bildungspolitik hat ihre Arbeit keineswegs erleichtert; erinnert sei an Veränderungen wie etwa das Zentralabitur. Gleichwohl entspricht es ihrem ausgeprägten Pflichtbewusstsein, dass man nie eine Spur der Resignation hat feststellen können. Ihre professionelle Einstellung darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass die Herausforderungen und der Anspruch, mit dem sie diesen Herausforderungen begnete, auch so manches Mal belastend waren.

Ihr Pflichtbewusstsein und ihr Engagement für die Schule lassen sich vielleicht in dieser Formel vereinfachen: Sie ist stets die erste, die kommt, die letzte, die geht.

Jetzt aber, liebe Marga, gehst du in den Ruhestand. Wir wünschen dir Alles Gute, und dabei vor allem viel Zeit für Dich, Zeit mit deinem Mann, Zeit ohne Prüfungsordnungen, SchILD, G8 etc. Wir möchten, dass du deinen Ruhestand in Gesundheit und Erfüllung genießt, du uns aber vielleicht auch dann und wann einmal besuchen kommst!

Herzlich willkommen am SGH, Regina Meyer!

Seit dem 22.5.2010 ist Frau Meyer Mitglied des Lehrerkollegiums an unserer Schule. Verantwortlich für den ungewöhnlichen Arbeitsbeginn ist Nicolas, der einjährige Sohn der neuen Lehrerin für   evangelische Religion, Erdkunde und Politik.

Die Eingewöhnungszeit an den Lebensraum Rheinland dürfte der Zweiunddreißigjährigen und ihrer Familie nicht schwer fallen: Ihre Kindheit verbrachte sie in Sankt Augustin, wo sie das Rhein-Sieg-Gymnasium besuchte und dort 1996 ihr Abitur machte. Danach ging es dann auf die andere Rheinseite an die Uni Bonn zum Studium der Fächer Geographie, Theologie und Sozialwissenschaften. Nach dem Referendariat am Gymnasium Rheinbach schien die reiselustige Kollegin ihre Leidenschaft für den Besuch von Städten zum Beruf zu machen. Zwischen 2004 und 2010 unterrichtete sie an unterschiedlichen Schulformen in Mechernich, Siegburg, Lahnstein und schließlich seit 2006 am Gymnasium in Leichlingen. Nun freut sie sich die aber auf ihre Zeit in Hennef und hat die Hoffnung, die Freude an ihrem Beruf durch eine nette Schulgemeinschaft weiterhin zu behalten.

Gefragt nach ihren Hobbys, antwortet die neue Kollegin mit einer Palette, wie sie vielfältiger kaum sein könnte: Sportliche Aktivitäten wie Schwimmen oder Bergsteigen wechseln sich ab mit musisch-künstlerischen Interessen. Dazu gehört das Spielen der Kirchenorgel ebenso wie die Malerei. Kein Wunder, dass Frau Meyer auch gerne Kunst in der Schule unterrichtet. Liebste Freizeitbeschäftigung ist momentan aber eindeutig ihr kleiner Junge – Langeweile ist demnach offensichtlich ein Fremdwort.

Ihre ersten Erfahrungen will Frau Meyer nicht vollständig preisgeben. Lediglich der große morgendliche Andrang am Lehrerkopierer fällt ihr auf – offensichtlich scheint das Gerät am SGH also eine Attraktion im Vergleich zu anderen Schulen darzustellen.

Wir wünschen Frau Meyer alles Gute für ihre Zeit an unserer Schule und hoffen, dass sie viele ihrer Ideen und Hobbys umsetzen und einbringen kann.

Herzlich willkommen am SGH, Herr Wolf!

Seit dem ersten Februar unterrichtet Dirk Wolf am SGH Geschichte, Politik und Sozialwissenschaften. Der Weg, der ihn zum SGH führte, ist dabei sowohl vielfältig als auch bodenständig. So blieb der mit dem Nachnamen Dahlmanns geborene Mönchengladbacher immer seiner Heimat, dem Rheinland, treu. Da ist es auch kein Wunder, dass ihm im ersten Monat bei uns vor allem die Karnevalsfeier gefallen hat!

Nach Abitur und Zivildienst in seiner Heimatstadt zog es ihn zunächst nach Bonn. Treffen konnte man ihn dort nicht nur in der Universität: Als Drehorgelmann, Stelzenläufer oder großes Plüschtier verdiente er sich nebenbei seinen Unterhalt. Auch der Umzug der Regierung nach Berlin konnte den politisch engagierten Studenten nicht vom Rhein weglocken. Somit entschied er sich endgültig dafür, sein Geld mit der Lehre zu verdienen. Nach einem kurzen Zwischenspiel beim Bundespresseamt tat er dies sechs Jahre lang als Lehrkraft für Deutsch, Geschichte und Politik beim Akademischen Auslandsamt der Uni Bonn.

Kurz vor dem Beginn des Referendariats am Gymnasium Rodenkirchen wechselte Herr Wolf nicht nur den Arbeitgeber, sondern auch seinen Nachnamen: Mit der Hochzeit nahm der damalige Herr Dahlmanns den Namen seiner Frau an. Weitere Erfahrungen sammelte er dann am Gymnasium in Bad Honnef und am Kaiser-Karl-Gymnasium in Aachen. Hauptgrund für den Wechsel ans SGH war die lange Fahrzeit, die der Bonner täglich in Kauf nehmen musste.

In seiner Freizeit packt den Hobby-Fußballer ab und zu auch das Reisefieber. Ob er bei seinen Touren, zum Beispiel auf dem Jakobsweg, seinen Hund Balou mitnimmt, ist allerdings nicht bekannt. Wichtig ist ihm aber auf alle Fälle etwas Musik. Demnächst will er dann auch selbst dir Trommeln schlagen – an Einschlafen im Unterricht ist also auf keinen Fall zu denken.

Mit seinen vielfältigen Erfahrungen kann der Vierzigjährige sicherlich seine Wünsche, an der Weiterentwicklung der Schule mitzuarbeiten und viele spannende Unterrichtsstunden und außerschulische Erlebnisse zu erleben, verwirklichen. Am wichtigsten ist ihm jedoch die gute Kooperation mit dem Kollegium und allen Schülerinnen und Schülern.

Also Herr Wolf, alles Gute am SGH!

Tschüs, Frau Dr. Pannek-Brader!

Nach 29 Jahren am SGH geht Frau Dr. Pannek-Brader in den wohlverdienten Ruhestand. Im September 1981 begann die promovierte Biologin ihren Dienst an unserem Gymnasium; mit dem Beginn des neuen Halbjahrs genießt sie die "Freistellungsphase der Altersteilzeit", wie es im Verwaltungsjargon heißt.

Nicht zuletzt auf Grund ihrer hohen Kompetenz und ihrer Zuverlässigkeit wurde Frau Dr. Pannek-Brader vor allem von ihren Fachkolleginnen und -kollegen aber selbstverständlich auch von den Schülerinnen und Schülern geschätzt. Die Schule ist dankbar für ihren knapp drei Jahrzehnte währenden Einsatz für Schüler und Schule.

Umso mehr wünschen wir ihr Alles Gute für den neuen Lebensabschnitt, der - so hört man munkeln - mit einer schönen Reise in sonnigere Gefilde beginnt. Für die Zeit danach wünschen wir auch viel Erfolg beim Verbessern des Handicaps.

Auf Wiedersehen, Herr Gilich!

Seit Beginn des neuen Halbjahres befindet sich Herr Dr. Gilich im Ruhestand. Die gute Nachricht: Er bleibt den Schülern und Kollegen noch mit einigen Stunden Unterricht erhalten. Das ist gut so, denn er würde uns sonst auch sehr fehlen.

Wir - also Kollegen und Schüler gleichermaßen - schätzen seine herzliche und menschliche Art sehr. Für Herrn Dr. Gilich steht stets der Mensch im Mittelpunkt, und so haben sich die Schülerinnen und Schüler in den vergangenen knapp 35 Jahren bei ihm immer sehr gut aufgehoben gefühlt. Sein Anspruch an das Gymnasium ist, dass die Schule für die Schüler dazusein habe, nicht etwa umgekehrt. Gleichwohl verkörpert Herr Gilich auch in besonderem Maße das Gymnasiale, nicht zuletzt in seiner langjährigen Funktion als Koordinator der Erprobungsstufe, als der er Generationen von Grundschülern nebst Eltern für das SGH hat gewinnen können.

Wenn Herr Gilich von Bildung spricht, dann tut er es auf der Grundlage vielfältiger Erfahrungen: Das Abitur erwarb er auf dem zweiten Bildungsweg, nachdem er früh eine kaufmännische Lehre begonnen hatte. Dann studierte er Erziehungswissenschaften und katholische Religion an der Universität Bonn, gelangte 1980 an unsere Schule und erhielt auch schon bald einen Lehrauftrag an der Universität. Seit 1992 trägt er den "Dr." vor dem Namen; 2001 schließlich übernahm er die Aufgabe des Erprobungsstufenkoordinators am SGH. In diesen beruflich bewegten Jahren hat er seine drei Söhne das SGH durchlaufen sehen.

Überhaupt ist ihm die Familie sehr wichtig. Umso schöner, dass diese nun um gleich zwei Enkel größer geworden ist: Ende letzen Jahres wurde Herr Gilich Großvater von Zwillingen. Die beiden haben einen tollen Opa, und es trifft sich gut, dass er nun viel Zeit für sie hat.

Alles Gute Ihnen, Herr Gilich, und Ihrer Familie!

"Kalos irthes", Frau Kalaitzidou!

Auf Griechisch wird die neue Deutsch-Kollegin begrüßt, denn die Eltern von Frau Kalaitzidou stammen aus Griechenland und sie ist auch zum Teil dort aufgewachsen. Ihre griechischen Wurzeln äußern sich übrigens auch im Glauben: Sie ist griechisch-orthodoxer Konfession.

Ihr Abitur hat die 39jährige in Neuss über den Weg der Erwachsenenbildung gemacht und hat dann auf der anderen Rheinseite, an der Heinrich-Heine-Universität zu Düsseldorf, Germanistik und Musikwissenschaft studiert. Nach ihrem Abschluss unterrichtete sie zwei Jahre an der Abendrealschule in Bonn.

In ihrer Freizeit betätigt sich Frau Kalaitzidou bevorzugt musikalisch: Sie spielt Gitarre und singt Gospel. Das klassische Sujet liegt ihr ebenfalls, denn sie verfügt über eine klassische Gesangsausbildung. Wenn's sportlich zugehen soll, greift sie zur Boule-Kugel oder macht Yoga.

Mit ihrer interessanten Biographie sowie ihrem freundlichen Wesen wird Frau Kalaitzidou sicherlich das offene Ohr sowie das Maß an Teamarbeit erfahren, was sie sich für die Tätigkeit am SGH wünscht.  Mit ihr heißen wir eine echte Europäerin und lebenserfahrene Kollegin in unseren Reihen willkommen!

Wir sagen "Hallo Herr Kaiser!"

Mit seinen 29 Jahren trägt Herr Kaiser ganz gewiss zur Verjüngung des Lehrerkollegiums bei. Dass er dies nicht nur auf dem Papier tut, sondern auch tatsächlich für Dynamik sorgt und sorgen wird, haben Kolleginnen und Kollegen sowie die Schülerinnen und Schüler in den ersten Tagen seines Wirkens als Deutsch- und Geschichtslehrer am SGH sicherlich bereits festgestellt.

Herr Kaiser stammt aus Idar-Oberstein. Zum Studium zog es ihn dann nach Norden, in die Uni-Stadt Bonn. Von dort aus hat er das Rheinland erkundet und tut dies auch noch heute. Bei seinen Ausflügen interessiert er sich - ganz der Historiker - für die Spuren der Vergangenheit in den Städten und Landschaften. Inzwischen haben ihn seine Reisen vor allem auch mehrfach nach Polen geführt, was ihn doch eigentlich für zukünftige Teilnahmen am Austausch mit Tarnow prädestiniert.

Nach dem Studium hat Herr Kaiser sein Referendariat am Ville-Gymnasium in Erftstadt absolviert. Das SGH war froh, ihn unmittelbar danach gewinnen zu können. Für den Übergang entschloss sich Herr Kaiser, zunächst am Emil-Fischer Gymnasium in Euskirchen eine weitere Schule kennenzulernen und so wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Nun aber ist er hier und hat von den Schülerinnen und Schülern sowie von den Kolleginnen und Kollegen am SGH in den ersten Tagen einen aufgeweckten, freundlichen und interessierten Eindruck gewonnen.

Privat erbaut sich der Freizeitjogger an der Krimilektüre und an Romanen mit historischem Hintergrund - sofern die Zeit das hergibt. Gekocht wird bei ihm auch gerne, wobei dabei aber nicht ausgefallene Gänge-Menüs sondern vielmehr die Klassiker auf den Tisch kommen. Ob vor oder nach der Sportschau gegessen wird, muss offen bleiben. Tatsache aber ist, dass Herr Kaiser ein Faible für den Fußball hat und sein Herz wohl auch für den richtigen Verein schlägt.

Es ist bereitet, Herr Kaiser! Willkommen!

Herzlich willkommen am SGH, Herr Fuß!

Mit Herrn Fuß begrüßt das SGH eine seltene Spezies, nämlich den Französischlehrer. Zumindest an unserer Schule ist er seit langem der erste männliche Vertreter dieser Zunft. Auch im Fachbereich katholische Religion trägt er zur Verbesserung der Quote bei.

Der 34jährige stammt aus dem Rhein-Main-Gebiet, hat auch dort studiert (Frankfurt und Mainz) und ist schließlich über Konz (bei Trier) sowie Neuwied an unserer Schule gelangt. Das trifft sich sehr gut, denn Herr Fuß wohnt bereits seit zwei Jahren mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Hennef. Seine Sprachkenntnisse in der Zielsprache Französisch hat er durch mehrere Aufenthalte in Frankreich, so vor allem als Fremdsprachenassistent in der ausgesprochen schönen Stadt Metz, verfeinert.

Es ist ihm daher ein besonderes Anliegen, seine Begeisterung für die französische Sprache auch bei den Schülerinnen und Schülern des SGH zu wecken. Im Religionsunterricht möchte er den Schülern den christlichen Glauben nahebringen, "ihnen aber auch genügend Raum zum Austausch über ihre Positionen und Haltungen geben". Einen fairen Umgang miteinander sowie interessierte und offene Schüler wie auch Kollegen wünscht sich Herr Fuß denn auch bei der Tätigkeit am SGH.

Sofern die Schule ihm Zeit dafür lässt, weiß Herr Fuß die Gartenarbeit als ausgleichende Freizeittätigkeit zu schätzen. Er fährt gerne Fahrrad, kocht und mag das Reisen. Wichtig ist ihm die Zeit mit seiner Familie. Wir freuen uns daher für ihn, dass er nun nicht mehr so viel Zeit unterwegs verbringen muss. Und wir freuen uns über ihn als neues Gesicht am SGH!

Herzlich willkommen, Herr Fuß!

 

Tschüs Herr Lucas!

Auch wenn Werner Lucas nun nach dreißig Jahren Abschied vom SGH nimmt und fortan den Ruhestand genießen wird - er hinterlässt ein großes Vermächtnis. Bis zum heutigen Tag hat Herr Lucas die Schule mitgeprägt wie kaum jemand sonst. Mit einzigartigem Engagement, großer Energie und einer beeindruckenden Beharrlichkeit hat er sich in den verschiedensten Bereichen des SGH verewigt.

Zu den sichtbaren Zeugnissen seiner Leistungen für das SGH gehören unter anderem die Oberstufenbibliothek, die er konzipiert, aufgebaut und geleitet hat, und - last but not least - auch diese Web-Seiten, die ihre Existenz und ihre Qualität seinem Einsatz verdanken. Mit seinem maßgeblichen Beitrag bei der Schulprogrammarbeit hat er Weichen für die zukünftige Entwicklung unserer Schule gestellt.

Über diese und viele weitere Leistungen sollte aber nicht vergessen werden, dass der Lehrer aus Leidenschaft sich in seiner Kernaufgabe, nämlich der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern, als begnadeter Pädagoge und kompetenter Fachmann hervorgetan hat, der jeden Schüler ernst nahm und seinerseits stets respektiert und geschätzt wurde. So äußert auch die Schülerschaft aufrichtiges Bedauern über seinen Abschied.

Zu Recht kann Herr Lucas also auf "eine gute Zeit am SGH" zurückblicken. Neben den Höhen seiner Zeit am SGH erinnert er sich auch an Probleme, wie es sie aber in jeder Institution gibt. Es entspricht seiner Anteilnahme am Wohle der Schule, dass er mit ein wenig Sorge auf die bevorstehenden Umbrüche blickt. Er hat in den vergangenen Jahren feststellen müssen, dass "der Betrieb insgesamt komplizierter geworden ist". 

An seiner Zeit am SGH schätzte Werner Lucas die Freundlichkeit der Kolleginnen und Kollegen. Auch die Leistungsfähigkeit und die Bereitschaft der Schülerinnen und Schüler des SGH bleiben ihm positiv in Erinnerung, wie auch die Hilfsbereitschaft des Sekretariats und des Hausmeister-Ehepaares. Besonders freut er sich über die Arbeitsbereitschaft und das Pflichtbewusstsein der Aufsichtsdamen in der Bibliothek, die durch ihre Tätigkeit über all die Jahre eine stets geöffnete Bibliothek garantierten.

Angesichts eines Lebens für die Schule stellt sich zu Recht die Frage, was der Pensionär mit der vielen Freizeit nun anfangen wird. Er wird nun erst einmal durchatmen, dann die Spuren seines abgeschlossenen Lebensabschnitts beseitigen (Aufräumen!), viel Sport treiben und schließlich nachholen, was er in den vergangenen Jahren versäumt hat, nämlich reisen. Im Mittelpunkt wird aber die Familie stehen, die sich sicherlich freut, zukünftig mehr von ihm zu haben.

Uns hingegen wirst du enorm fehlen, Werner. Wir wünschen dir alles Gute für deine "Nachschulzeit"! An dieser Stelle auch einen ganz persönlichen Dank für die tolle, effektive Zusammenarbeit und für die kollegiale wie freundschaftliche Unterstützung!

Tschüs Frau Hannig!

Nach 35 Jahren Lehrtätigkeit verlässt Frau Karla Hannig am 1.8.2009 das SGH, um sich in den verdienten Ruhestand zu begeben.

Generationen von Schülerinnen und Schülern werden Frau Hannig als engagierte Französisch- und Geschichtslehrerin im Erinnerung behalten, die in einer einzigartigen Mischung von persönlicher Zuwendung und eingefordertem Anspruch ihre Klassen und Kurse betreute: Legendär ihre kräftige, zur Ordnung rufende Stimme, legendär aber auch ihre Kurstreffen, die sie als perfekte Gastgeberin bei sich zu Hause veranstaltete (ihre berühmte Mousse au chocolat mit eingeschlossen!!!). Die Schülerinnen und Schüler mochten sie so, wie sie war: bestimmt nach außen, aber weich im Innern.

Ihr eigener Rückblick fällt, was den Umgang mit den Kolleginnen und Kollegen und den Schülerinnen und Schüler betrifft sehr positiv aus, weniger gefielen ihr die häufigen Wechsel der behördlichen Rahmenvorgaben, von denen sie sagt, dass sie das Lehrerleben nur unnötig erschweren.

Ihr Programm für die Pensionszeit sieht sehr vielfältig aus: Sie will nach eigenem Bekunden lesen, wandern, Musik hören, ihre historischen Kenntnisse pflegen, viel Französisch sprechen und auch ihr Englisch auffrischen. Die Zeit dazu hat sie ja nun!

Frau Hannig wünscht ihren Kolleginnen und Kollegen alles Gute und vor allem Standfestigkeit gegenüber den Widrigkeiten des Berufsalltags, denn „wir haben einen schönen Beruf!“

Karla, übernimm dich nicht, lass es ruhig angehen bei der Abarbeitung deines Programms. Du wirst uns fehlen!!!

Tschüs Norbert!

Am 1.8.2009 verlässt Herr Norbert Wiest nach 35 Jahren als Lehrer am SGH seine Wirkungsstätte, um in die Pensionszeit hinüberzuwechseln.

Mit ihm verlässt eine farbige Persönlichkeit die Schule, an die sich die Kolleginnen und Kollegen, aber auch die Schülerinnen und Schüler stets und gerne erinnern werden. Es war diese für ihn so typische Mischung aus Nonkonformismus und Lehreranspruch, die seine positive Wirkung als Biologielehrer ausmachte und seine Persönlichkeit so prägnant gemacht hat.

Herr Wiest hat sich nach eigener Aussage am SGH „fast immer“ sehr wohl gefühlt und wird an seine Zeit am SGH gerne zurückdenken, wobei ihm besonders die netten Kolleginnen und Kollegen, aber auch die angenehmen Schülerinnen und Schüler im Gedächtnis bleiben werden.

Er freut sich darauf, nun endlich länger im Bett bleiben zu können, auf nunmehr mögliche längere Reisen, vor allem nach Brasilien (!!!) und das übrige Lateinamerika, und darauf, endlich etwas mehr für die Pflege seiner Sprachkenntnisse (Spanisch, Portugiesisch) tun zu können.

Sein letzter Tipp lautet: „Lehrer sollten nie vergessen, dass sie auch einmal Kinder waren!“

Norbert, mach’s gut, genieße dein Leben – und pass auf dich auf!!!

Tschüs Herr Wittig!

Am 1.8.2009 beendet Herr Peter Wittig nach 32 Jahren seine Lehrertätigkeit am SGH, um in die verdiente Pension zu gehen.

Mit ihm verlässt ein engagierter Lehrer die Schule, der viele Generationen von Schülerinnen und Schülern in die komplexen Zusammenhänge der Sozialwissenschaften (sein Schwerpunkt war die Wirtschaft) und der Geographie eingewiesen hat. Jahrelang nahm er z.B. mit hochmotivierten Schülergruppen am „Planspiel Börse“ teil und zeigte ihnen konkret die Chancen, aber auch die Tücken dieser speziellen Geldanlage.

Er selbst erinnert sich nach eigenem Bekunden sehr positiv an die vielen „Dienstbesprechungen“ mit seinen Kolleginnen und Kollegen im damals noch existenten „Raucherlehrerzimmer“. Auch die vielen interessanten und gelungenen Kurs- und Klassenfahrten innerhalb Deutschlands und ins Ausland werden ihm in guter Erinnerung bleiben.

Sein Dank gilt ausdrücklich allen netten Kolleginnen und Kollegen, den jetzigen und den vorherigen Sekretärinnen, die immer geduldig mit ihm waren, dem freundlichen und hilfsbereiten Hausmeisterehepaar Göllner und auch der Schulleitung, die immer ansprechbar für ihn war. Sein Dank geht aber auch an seine Schülerinnen und Schüler, die ihn geduldig ertragen hätten.

Ein großes Programm für die kommende Zeit hat Herr Wittig nicht: „Aufräumen und entsorgen – ansonsten: Et kütt wie et kütt!“

Tschüs Herr Stephan!

Am 1.8.2009 tritt Herr Martin Stephan nach etwas mehr als 30 Jahren Lehrertätigkeit am SGH in den verdienten Ruhestand.

Er unterrichtete die Fächer Latein und Sport in gleicher Weise engagiert und wird vielen Generationen von Schülerinnen und Schülern als ein sehr freundlicher und vor allem reimender Lehrer in Erinnerung bleiben. Seine Reimlust ist legendär, konnte er doch aus dem Stehgreif, aber auch in schwergewichtigeren Situationen, z.B. bei der Rückgabe von Klassenarbeiten, passende und vor allem humorvolle Verse liefern.

Positiv werden ihm nach eigener Aussage die netten Kolleginnen und Kollegen vor allem aus seinen Fachbereichen, die meist angenehmen Schülerinnen und Schüler, seine bevorzugten Borkum - Klassenfahrten und die Lehrer – Schüler Fußballspiele in Erinnerungen bleiben.

Für seine Pensionszeit hofft er nun auf zunächst ruhigere Zeiten, freut sich auf eine hingebungsvolle Pflege seines Gartens und wird sich endlich einmal Zeit nehmen, schöne Landschaften zu erwandern.

Martin mach’s gut, bleib gesund und genieße deine Zeit!

Tschüs Frau Landthaler!

Nach nur 5 Jahren wird Frau Susanne Landthaler das SGH am 2.7.2009 wieder verlassen und im Ausland an einer deutschen Schule eine neue Lehrtätigkeit beginnen.

Sie wurde als Chemie- und Biologielehrerin aufgrund ihrer Fachkompetenz und ihrer Freundlichkeit hoch geschätzt und wird im Kollegium eine deutliche Lücke hinterlassen. Frau Landthaler hat sich nach eigener Aussage am SGH sehr wohl gefühlt, was sie vor allem auf die dort herrschende „menschliche Atmosphäre“ zurückführt. Als besonderes Geschenk betrachtet sie die Tatsache, dass es ihr nach 5jähriger Anstrengung gelungen ist, im Schuljahr 2008/9 endlich einmal wieder einen Chemie – Leistungskurs einzurichten.

Sie wird nun nach mehreren Auslandaufenthalten in Asien und Afrika im mittelamerikanischen Cuenca (Ecuador) Schülerinnen und Schülern im deutschsprachigen Fachunterricht die Fächer Chemie und Biologie näherbringen und freut sich ausdrücklich auf die neuen Herausforderungen, die fantastischen Reisemöglichkeiten und vor allem auf das Traumziel eines jeden Biologen – die Galapagos – Inseln.

Frau Landthaler, wir wünschen Ihnen einen guten Start, eine möglichst kurze Eingewöhnungszeit und viele angenehme Erlebnisse an Ihrer neuen Wirkungsstätte!

Herzlich willkommen am SGH, Frau Daniela Geyer

 Liebes Gymnasium Hennef ,

 ich möchte diese Seite dazu nutzen, mich selbst kurz vorzustellen: 

Mein Name ist Daniela Geyer. Diesen Nachnamen habe ich meinem Ehemann zu verdanken. Im Finanzamt Köln-Nord, wo ich bis Dezember 2008 genau 10 Jahre lang beschäftigt war, fanden das alle ziemlich lustig.

Ich bin gebürtige Kölnerin und würde mich auch als typisch rheinländisch bezeichnen.

Mein Abitur habe ich am Heinrich-Mann Gymnasium in Köln gemacht. Anschließend besuchte ich im Rahmen eines Au Pair Aufenthaltes das College of Higher Education in Cheltenham, England. Da ich eigentlich Journalistin werden wollte, fing ich bereits in der Schulzeit an, für die Kölner Stadtteilzeitung „Aufzug“ und den Kölner Wochenspiegel zu arbeiten. Nach meinem einjährigen Auslandsaufenthalt begann ich ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Uni Köln. Die Begleitumstände für Wirtschaftswissenschaftler waren jedoch eher schlecht mit insgesamt 17.000 (!) VWL und BWL Studenten. Deshalb entschied ich mich, der Uni Köln den Rücken zuzukehren und als Finanzanwärterin die Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen zu besuchen.

In meiner Freizeit treibe ich gerne Sport. Da wir zurzeit mit unserem Hausbau beschäftigt sind, bleibt allerdings immer nur für spontane sportliche Aktivitäten wie Fahrrad fahren und joggen Zeit.

Aber was Sie sicherlich noch viel mehr interessiert, als mein persönlicher Werdegang…“Was macht eine ehemalige Betriebsprüferin an Ihrer Schule?“ Schulverwaltungsassistenten, so schimpft sich meine neue Berufsbezeichnung, gibt es noch nicht allzu lange. Positiv an diesem Pilotprojekt ist, dass sich dieses Berufsfeld noch völlig frei entwickeln kann. Ziel ist es, die Lehrer – und insbesondere die Schulleiterin, Frau Beemers - von Verwaltungsaufgaben zu entlasten. Das bedeutet, dass ich künftig Personalangelegenheiten, wie beispielsweise Überstunden und Elternzeit abwickeln werde. Auch interessante Tätigkeiten, wie die Öffentlichkeitsarbeit und die Oberstufenbibliothek fallen in meinen Aufgabenbereich. Über Langeweile kann ich mich - eigentlich vom ersten Tag an -, nicht beklagen.

Darüber hinaus lebt diese Stelle von allen Menschen, die aktiv an der Gestaltung und Planung des Schullebens beteiligt sind und mich in Ihren Wirkungskreis mit einbeziehen möchten. Mit viel Freude habe ich mich beispielsweise an der Organisation des diesjährigen Schulkonzertes beteiligt.

Ich möchte mich für die freundliche Aufnahme an Ihrer Schule bedanken und hoffe auf gute Zusammenarbeit!

 Ihre Daniela Geyer

Herzlich willkommen am SGH, Herr Manfred Eusterholz!

Herr Eusterholz gehört seit dem 1.2.2009 dem Lehrerkollegium des SGH an und unterrichtet dort die Fächer Biologie und Chemie.

Er stammt aus Bielefeld und machte nach einem frühen Umzug nach Hennef am SGH sein Abitur. Im Anschluss daran begann er am St.Johannes – Hospital in Bonn eine Ausbildung zum Krankenpfleger, die er nach drei Jahren mit dem Krankenpfleger – Staatsexamen abschloss. Motive waren nach eigener Aussage ein ausgeprägtes Interesse für die Biologie des Menschen, aber auch das Bestreben, für ein späteres Lehrerstudium eine Berufsgrundlage zu schaffen. An der Uni Bonn studierte er dann seine späteren Fächer Biologie und Chemie, behielt aber währenddessen durch eine langjährige Teilzeitstelle als Nachtpfleger am Helenenstift in Hennef – Geistigen immer Kontakt zu seinem ersten Beruf. Nach dem Staatsexamen folgte das Referendariat an der Kopernikus – Realschule in Hennef und an seiner alten Schule, dem SGH. Eine befristete Vertretungsstelle am Gymnasium Alleestraße in Siegburg war die erste berufliche Station als Lehrer, der eine achtjährige Festanstellung an der Gesamtschule Hennef folgte (wohin er auch heute noch für einen LK Biologie abgeordnet ist). Der Wunsch, wieder am SGH zu arbeiten und gleichzeitig einen Laufbahnwechsel zu vollziehen, führte ihn zum 1.2.2009 endgültig wieder ans SGH zurück.

Neben seiner Unterrichtstätigkeit engagiert er sich als Moderator für die Gefahrstofffortbildung besonders im Chemiebereich und entwickelt in seiner Freizeit („aus Spass an der Freud’“) zusammen mit drei anderen Kollegen aus unterschiedlichen Schulen Unterrichtsmaterialien für einen „Lebensnahen Chemieunterricht (LNCU)“, die interessierten Schulen auf Wunsch vorgestellt und kostenlos zur Verfügung gestellt werden können (Näheres auf www.lebensnaherchemieunterricht.de).

In seiner Freizeit treibt er gerne Sport, bevorzugt Radfahren und Laufen (normalerweise 8 – 10 km), spielt mit Engagement Volleyball und schwimmt gerne. Krimis liest er – wie er sagt – querbeet ohne Vorliebe für bestimmte Autoren und außerdem verreist er gerne mit dem Wohnwagen, bevorzugt an die holländische Küste in die Gegend südlich von Rotterdam. Übrigens ist er Vater von zwei Kindern: Er hat einen Sohn von 20 und eine Tochter von 17 Jahren.

Nach einem Ausflug in die Welt wieder zurück im Nest – und dann auch noch so engagiert und qualifiziert, wenn das kein Gewinn für unsere Schule ist!

Herzlich willkommen am SGH, Frau Anette Dach!

Seit dem 1.2.2009 ist Frau Dach Mitglied unseres Kollegiums und unterrichtet am SGH die Fächer Französisch und evangelische Religion.

Sie stammt aus Stuttgart, wo sie am Gymnasium an der Glemsaue (Ditzingen) ihr Abitur machte. Im Anschluss daran besuchte sie eine Berufsakademie, um sich in Kooperation mit der Firma IBM zur Wirtschaftsassistentin ausbilden zu lassen. Allerdings gefiel ihr nach zwei Jahren Berufstätigkeit die Ausrichtung ihres Berufes („alles drehte sich nur ums Geld“) nicht mehr und sie begann das Studium ihrer jetzigen Unterrichtsfächer an den Universitäten Tübingen und Heidelberg. Zusätzlich festigte sie ihre französischen Sprachkenntnisse durch eine einjährige Tätigkeit als Fremdsprachenassistentin in Auxerre (Burgund). Ihr Referendariat nach dem Examen absolvierte sie in Weinheim und Hemsbach (am Odenwald) und begann danach ihre berufliche Tätigkeit am Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Andernach. Berufliche Wechsel des Ehemannes veranlassten dann noch zwei Schulwechsel, und zwar ans Hild-Gymnasium in Koblenz und schließlich zum SGH.

In ihrer Freizeit fährt sie gerne mit dem Tandem, das auch bei Urlauben in Griechenland und der Schweiz mit dabei war. Überhaupt ist sie sehr reiselustig: Frankreich, Italien, den USA und in Australien standen schon auf dem Programm. Sie arbeitet aktiv in ihrer Kirchengemeinde mit, engagiert sich dort auch bei der Vorbereitung von Kindergottesdiensten und Gesprächskreisen und singt im Chor (klassisches Liedgut und Gospels). Im Mittelpunkt aber steht die Familie, was kein Wunder ist bei drei Jungs im Alter von drei, fünf und sieben Jahren (+ einem Mann).

Welch ein Programm! Woher holt sie bloß die Kraft für soviel Aktion!!!

Herzlich willkommen am SGH, Frau Wera Hausmann!

Seit dem 1.2.2009 unterrichtet Frau Hausmann an unserer Schule die Fächer Sport und evangelische Religion.

Sie stammt aus Dortmund, wo sie am Heinrich-Heine-Gymnasium Abitur machte. Anschließend studierte sie an der Uni Münster ihre späteren Unterrichtsfächer, war aber gleichzeitig aktive und erfolgreiche Volleyballerin am USC Münster (Landesliga!). Nach der Studienzeit gönnte sie sich eine zweimonatige Auszeit, die sie in Peru bei Freunden verbrachte; kennengelernt hatte sie diese im Rahmen der „Olympischen Akademie“ im griechischen Olympia. Nach ihrem Examen absolvierte sie die Referendarzeit am Lessing-Gymnasium in Köln-Zündorf und trat von dort aus ihre jetzige Stelle am SGH an.

In ihrer Freizeit treibt sie – wen wunderts – viel Sport, vor allem Volleyball, Beach – Volleyball und Fitness – Sport. Sie geht gerne ins Kino, wo sie Spannendes (Triller) bevorzugt, was auch für ihre Lektüre zutrifft – hier liest sie gerne Krimis, am liebsten solche von Fred Vargas, einer schon mit den deutschen Krimipreis ausgezeichneten bekannten französischen Autorin („Die dritte Jungfrau“).

Sie wünscht sich schnell ins Kollegium hineinzuwachsen und auch über das Fachliche hinaus einen guten persönlichen Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen, aber auch zu den Schülern zu finden.

Eine liebenswürdige junge Kollegin, die den gewünschten Kontakt sicher schnell finden wird!

Herzlich willkommen am SGH, Frau Sandra Dresbach – Klaas!

 Seit dem 1.2.2009 ist Frau Dresbach – Klaas Mitglied unseres Kollegiums und unterrichtet an unserer Schule die Fächer Deutsch und Geschichte.

Ihr Abitur machte sie ganz in der Nähe am Altenforst – Gymnasium in Troisdorf – sie stammt auch von dort – und studierte ihre Unterrichtsfächer an der Uni Bonn, wo sie auch ihr Examen ablegte. Während ihres Studium arbeitete sie zusätzlich als langjährige Mitarbeiterin bei der Studienhilfe Troisdorf. Ihr Referendariat absolvierte sie am Konrad – Adenauer – Gymnasium in Meckenheim, von wo aus sie zunächst eine einjährige Stelle als Vetretungslehrerin an der Realschule in Troisdorf antrat. Ihre nächste berufliche Station war die Gesamtschule Waldbröl, wo sie fünf Jahre unterrichtete und von wo sie auf eigenen Wunsch hin aus familiären Gründen zum SGH wechselte.

In ihrer Freizeit singt sie gerne Gospels und neue geistliche Lieder, zur weiteren aktiven Mitgliedschaft in einem Troisdorfer Chor, dem sie 10 Jahre angehörte, fehlt ihr nun allerdings aus beruflichen Gründen die Zeit, was sie sehr bedauert. Sie tanzt (nicht Gesellschaftstanz), liest mit Vorliebe Biographien und Bücher zur Zeitgeschichte und Politik, kocht gerne Scharfes und Asiatisches und reist dorthin, wo sie Kultur erwartet (Italien, Griechenland, Frankreich). Ansonsten ist sie landschaftsüblich ein ausgesprochener, ausgiebiger und ausdrücklicher Karnevalsjeck. Ihre besondere Zuwendung allerdings gilt dem 1 ½ jährigen Söhnchen Linus, der natürlich prinzipiell an erster Stelle steht.

Am SGH erwartet sie neue Impulse für sich und ihren Beruf („man lernt nie aus“) durch die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen, aber auch den ihr anvertrauten Schülerinnen und Schülern und legt Wert darauf, trotz allen Stoffdrucks in der Schule stets Menschliches zu pflegen und zu bewahren.

Eine gestandene Persönlichkeit, aber durchaus quicklebendig – so etwas können wir am SGH gebrauchen!

Herzlich willkommen am SGH, Frau Dany – Sophie Klukas!

Seit dem 1.2.2009 ist Frau Klukas am SGH Lehrerin für die Fächer Deutsch und Kunst.

Sie stammt aus Magdeburg, wo sie am dortigen Crakauer Gymnasium ihr Abitur machte. Anschließend führte sie ihr Weg für zwei Jahre als Au – Pair nach England (Winchester) und Irland (Dublin). Im Anschluss daran studierte sie an den Unis Saarbrücken und Halle an der Saale; ergänzend zur letzteren auch noch Kunst an der dortigen Kunsthochschule und Deutsch als Fremdsprache zur Förderung der Integration. Danach ging es weiter für fünf Jahre nach Russland und zwar nach Archangelsk und Moskau, wo sie als DAAD – Lektorin an der dortigen Uni arbeitete und fließend Russisch sprechen lernte. Auch hier gab es wieder Zusätzliches, nämlich ein Studium in den Bereichen Computergrafik und Animation an der Staatlichen Filmhochschule VGIK in Moskau. Von dem langen Ausflug in die Welt zurück in Deutschland absolvierte sie ihr Referendariat am Carl – Ossietzky – Gymnasium in Bonn.

In ihrer Freizeit spielt Frau Klukas gerne Klavier, wobei sie sich selbst etwas einschränkend als „Spätberufene“ bezeichnet und pflegt liebevoll zwei Katzen (eine Siamkatze und einen russischen Straßenkater). Ihre Essenvorlieben richten sich vor allem auf Milchprodukte: Sie mag Milch, Milchreis, Griesbrei, Haferflocken und alles, was in diese Richtung hineingehört. Ihr besonderes Hobby aber ist ihr zweieinhalbjähriges Töchterchen Benina, das natürlich bei Allem an erster Stelle steht.

Frau Klukas möchte möglichst schnell am SGH heimisch werden und ein gutes Verhältnis zu den Kolleginnen und Kollegen und den ihr anvertrauten Klassen bekommen.

Was hat diese junge Kollegin nicht schon alles gesehen; dafür brauchen andere ein ganzes Leben!

Herzlich willkommen am SGH, Herr Daniel Braun!

Seit dem 1.2.2009 gehört Herr Braun als neues Mitglied zum Kollegium des SGH, wo er die Fächer Latein und Erdkunde unterrichtet.

Er stammt aus Bornheim - ist also quasi ein rheinisches Heimgewächs - wo er am Collegium Josephinum sein Abitur machte. Den Zivildienst absolvierte er bei der integrativen „Offenen Tür“ in Köln-Sürth, was er nach eigener Aussage als sehr prägend empfand. Anschließend studierte er die Fächer Latein und Erdkunde an der Uni Bonn, von wo ihn eindrucksvolle erdkundliche Exkursionen z.B. in das landschaftlich schöne und interessante Baltikum führten. Sein Referendariat absolvierte er wieder in seiner Heimatstadt, diesmal aber am benachbarten Alexander – Humboldt – Gymnasium.

Er bezeichnet sich selbst als durchaus geselligen Menschen, der gern mit seinem Freundeskreis, den er schon seit seiner Schulzeit besitzt, zusammen ist. Außerdem ist er fest in die Gemeindarbeit der katholischen Gemeinde Bornheim – Waldorf eingebunden und begleitet jedes Jahr Jugendliche in ihr jährliches Sommerlager. Er treibt regelmäßig Sport, besonders Badminton, spielt gerne Volleyball und freut sich auf Wanderungen in Zusammenhang mit Zelturlauben. Er kocht gerne und dies auch durchaus experimentell, macht jedoch selber die kleine Einschränkung, für das „perfekte Dinner“ reiche es bei aller Begeisterung wohl nicht (wer kann das schon von sich behaupten?). Als Lektüre bevorzugt er Krimis skandinavischer Autoren.

Herr Braun wünscht sich, möglichst schnell in das Kollegium hineinzuwachsen und ein gutes Verhältnis zu den ihm anvertrauten Klassen zu bekommen.

 Wenn das kein Gewinn ist: Ein waschechter Rheinländer, gesellig und lebensfroh!

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Herzlich willkommen am SGH, Frau Sarah Wilms!

Seit dem Schuljahr 2008/ 09 unterrichtet Frau Wilms am SGH die Fächer Biologie und Erdkunde.

Als gebürtige Siegburgerin verlebte sie ihre Jugend in Heimerzheim, wo sie die „Europa – Schule“ besuchte und wo sie auch ihr Abitur machte.

Im Anschluss daran studierte sie an der Uni Bonn die Fächer Biologie und Erdkunde, letzteres Fach mit Schwerpunkt Stadtgeographie. In diesem Zusammenhang besuchte sie bei erdkundlichen Exkursionen u.a. die amerikanischen Metropolen New York und Boston. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer erdkundlichen Interessen lag und liegt auch heute noch auf der Vegetationsgeographie – träumt sie doch davon, einmal auf Humboldts Spuren die Vegetation Südamerikas zu erkunden.

Bei der Biologie lagen Studienschwerpunkte auf der Zoologie und der Herpetologie (Reptilienkunde), mit denen sie sich am "Museum König" in Bonn konkret befassen konnte.

Ihr Referendariat absolvierte Frau Wilms am Jungengymnasium „Collegium Josephinum“ in Bonn, wo sie auch ihr zweites Staatsexamen ablegte.

In ihrer Freizeit ist sie viel mit dem Fahrrad unterwegs – eine Passion! Sie liest gerne historische Romane und mag als Haustiere Reptilien; außerdem reist sie im Urlaub mit Vorliebe in sonnige Gegenden, wie sie in Italien (Toskana) oder der Türkei anzutreffen sind.

Frau Wilms wünscht sich für ihren Beginn am SGH, schnell in eine freundliche Berufsatmosphäre hineinzuwachsen, und erwartet gespannt experimentierfreudige Schülerinnen und Schüler, die ihr den Unterricht durch Neugierde interessant machen.

Hört sich gut an: quicklebendig und experimentierfreudig!

Tschüs Elfie!

Zu Beginn der Sommerferien 2008 verlässt mit Elfie Gmeiner ein langjähriges Mitglied unseres Kollegiums das SGH, um in den wohlverdienten Ruhestand zu treten. Mehr als 30 Jahre lang hat sie mit großem persönlichen Engagement und viel Gefühl für die anvertrauten Schülerinnen und Schüler in ihren Funktionen als Klassenlehrerin und Fachlehrerin für Deutsch und Geschichte an unserer Schule hervorragende Arbeit geleistet.

Ihr eigener Rückblick auf ihre Tätigkeit am SGH fällt sehr positiv aus: Sie hat sich nach eigener Aussage zwischen den Schülerinnen und Schülern, aber auch im Kollegium stets wohl gefühlt und hat gerne den Kontakt mit den Eltern gesucht. „Es war immer ganz bewusst meine Schule“ sagt sie, um ihre Identifikation mit dem SGH zu unterstreichen.

Positiv in Erinnerung bleiben werden ihr abgesehen vom „Tagesgeschäft“ auch viele Klassenfahrten innerhalb Deutschlands, aber auch ins Ausland, positiv aber auch ihre Arbeit in der Theater – AG der Unterstufe, die sie zusammen mit Herrn Willi Kersting eine ganze Zeit lang leistete.

Obwohl ihr der Abschied vom Beruf und vom SGH schwer fällt, freut sie sich doch auch auf die Zeit, die nunmehr folgen wird: Sie will viel reisen, Sport treiben, sich weiterbilden (Schwerpunkt Kunst) und will sich ausdrücklich im Kinderschutzbund sozial engagieren.

Elfie, wir werden dich vermissen, du warst eine wunderbare Lehrerin und Kollegin! Mach's gut und halte die Ohren steif. Es wird lange eine Lücke bleiben, dort, wo du so lange Zeit zwischen uns im Lehrerzimmer gesessen hast!

Herzlich willkommen am SGH, Herr Stefan Radau!

Seit dem 1.2.2008 unterrichtet Herr Stefan Radau am SGH die Fächer Deutsch und Sport..

Er stammt aus Hamm im östlichen Ruhrgebiet, wo er am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium sein Abitur machte. Sein Studium absolvierte er an der Uni Köln. Die anschließende Referendarausbildung führte ihn an das ehrwürdige Stiftisch-Humanistische Gymnasium in Mönchengladbach.

In seiner Freizeit liest Herr Radau gerne Pop – Literatur, er spielt schon lange - von klein auf – Tennis, mag als spezielle Sportart Badminton und trainiert engagiert für den Halbmarathon.

Seine besonderen Wünsche zu Beginn ihrer Berufszeit sind, seinen Beruf als Lehrer möglichst lange mit Freude auszuüben, schnell Schülerinnen und Schüler sowie das Kollegium kennenzulernen und möglichst rasch in eine angenehme Schulatmosphäre hineinzufinden.

Wieder ein junger Sportlehrer am SGH – prima!