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SGH à Straßburg

Freitag, 22. April 2016, 08.53h: Wir, Schülerinnen und Schüler aus den Französischkursen der EF und Q1, zusammen mit den beiden Lehrerinnen Frau Löllgen und Frau Wehage, steigen voller Vorfreude in den Zug, um ein Wochenende in der elsässischen Stadt Straßburg zu verbringen.

Nach ca. 4-stündiger Fahrt  finden wir uns bereits in Frankreich wieder. Sofort machen wir uns auf den Weg zu unserem am nördlichen Ende des Stadtzentrums gelegenen Hotel. Trotz des längeren Fußmarsches  genießen wir unsere ersten Eindrücke von der schönen Stadt.

Im Hotel angekommen, beziehen wir schnell die Zimmer, um uns kurz darauf wieder bei Sonnenschein und guter Laune in die Innenstadt aufzumachen. Dort verschafft uns ein kleines Stadterkundungsspiel nicht nur einen ersten Überblick über die vielen Sehenswürdigkeiten und die tolle Kulisse der Stadt, sondern auch verbalen Kontakt mit den Einwohnern.

Hunger macht sich breit und so steht es uns am Abend frei zu entscheiden, auf welche Art und Weise wir uns nun auch den kulinarischen Spezialitäten des Elsasses  widmen wollen. Einige von uns bleiben in der Stadt und lassen sich regional typische tartes flambées (Flammkuchen), quiches und Ähnliches servieren, die anderen kochen nach einem ausgiebigen Einkauf im Supermarkt gemeinsam im Hotel.

Samstag Morgen: Fieses Regenwetter aber mit einer Mütze Schlaf versehen, starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück in unserem Hotel in den Tag. Uns erwartet eine geführte zweistündige Stadttour mit einer total lieben älteren Dame, die uns alles Wissenswerte über Straßburg und das Elsass samt historischer Zusammenhänge vermittelt  – natürlich auf Französisch – jedenfalls größtenteils. Wir sind begeistert! Nicht nur von unseren Französischkenntnissen ;-).

Füße schon platt aber egal: Es trennen sich nun nämlich erstmal unsere Wege, denn wir haben Zeit, unseren individuellen Interessen nachzukommen und in Kleingruppen auf eigene Faust die Straßen unsicher zu machen. Sowohl mit zahlreichen Sightseeing- und Shoppingtipps  im Gepäck, als auch mit dem Wissen um Zeit und Ort möglicher Treffpunkte, schwärmen wir aus.

Und irgendwie geht dann alles ganz schnell. Einen gemeinsamen abendlichen Barbesuch, eine Bootstour auf der Ill zum EU-Parlament , ein Besuch des musée alsacien, ein botanischer Garten, einige crêpes, pains au chocolat oder wahlweise macarons später, heißt es am Sonntag gegen 18.00h schließlich schon wieder Abschied nehmen.

Die Anstrengungen  der letzten Tage machen sich auf der Rückfahrt durchaus bemerkbar. Immer wieder sind müde aber zufriedene Seufzer zu hören.

Angekommen: Um 21.05 Uhr erreichen wir Hennef und werden von unseren Eltern freudig in Empfang genommen.

Insgesamt war unser Trip nach Straßburg eine tolle Erfahrung mit vielen schönen neuen Erlebnissen.