Aktuelle Berichte
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Wie war das noch gleich?

ArchivIm Laufe der Zeit werden unter der Rubrik "Berichte" recht viele Artikel veröffentlicht. Um eine gewisse Ordnung zu erreichen, werden diese am Ende eines jeden Schul - Halbjahres ins Archiv geschoben. Hier können Sie diese älteren Berichte finden.

Berichte aus dem Archiv Schuljahr 15/16:

Während der Ferien Wirtschaftsfragen auf den Grund gehen? – Ja, das geht!

Mona Breßer berichtet von der Schülerakademie der Zeppelin Universität 2016 am Bodensee.

Aktuelle Trends und Entwicklungen des Personalmanagements erforschen, lustige Abende genießen und spannende Exkursionen miterleben – all das wurde mir am Bodensee in nur fünf Tagen ermöglicht!

Im Rahmen der Schülerakademie der Zeppelin Universität verbrachte ich eine Woche mit Wissen­­schaftlern, Gastdozenten und Schülern aus Deutschland und seinen Nach­­­­­bar­­­­­­­ländern am Bodensee. Gemäß dem der Universität zugehörigen Slogan „zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik“ befassten sich die angebotenen Kurse mit jeweils einem dieser drei Themengebiete. Jeder Kurs wurde vormittags 3 ½ und nachmittags 3 stündig in der Zeppelin Universität unterrichtet. Für die Übernachtungen stand uns eine schöne Jugendherberge zur Verfügung.

Mir persönlich sprach der Kurs Wirtschaft besonders zu. Zusammen mit den Kursteilnehmern und dem Dozenten widmete ich mich der Frage, inwiefern aktuelle Trends wie die Globalisierung, der demographische Wandel oder auch die Digitalisierung Einfluss auf das Personal­management von Unternehmen haben. Ausgehend von einer kurzen theoretischen Einführung wurden die jeweiligen Entwicklungen analysiert und in lebendigen Diskussionen genauestens unter die Lupe genommen. Dabei standen das Modell des „Diversity Manage­ments“ als modernes Konzept und die Digitalisierung als vielseitiger Trend im Vordergrund. Neben den daraus resultierenden Chancen für die Unternehmen gingen wir ebenso auf Risiken und Herausforderungen ein, sodass uns eine umfassende Beurteilung der Entwick­lungen möglich gemacht wurde.

Mittels einer am Schluss durchgeführten Vorstellungsrunde der Kursergebnisse wurde jedem Teilnehmer ein guter Überblick ermöglicht. So ging es im Kurs Politik & Gesellschaft um die Frage, wie politische Einstellungen entstehen; sind es grundsätzliche Wertevorstellungen, Gespräche mit Freunden oder die Medien, die uns unsere politischen Einstellungen bilden lassen? Der Kurs Kultur & Kommunikation hingegen untersuchte anhand verschiedener Fälle, welche Strategien hinter der öffentlich wahrnehmbaren Kommunikation stecken.

Neben dem gewonnenen fachlichen Wissen konnte ich auch in Bezug auf das Studentenleben viel dazulernen. Wie läuft ein Seminar eigentlich ab? Was sind meine Aufgaben als Student? Dank der sehr nah am alltäglichen Universitätsleben gehaltenen Kurse wurden mir genau diese Fragen beantwortet. Des Weiteren ist zu erwähnen, dass die Zeppelin Universität eine Privatuniversität ist und es diesbezüglich sehr spannend war, die Unterschiede im Vergleich zu einer staatlichen Universität kennenzulernen.

Im Ausgleich für die zum Teil sehr anstrengenden Kursarbeiten wurden uns verschiedenste Freizeitmöglichkeiten angeboten. So besuchten wir die Zeppelin-Werft, veranstalteten einen gemeinsamen Grillabend, gingen im Bodensee schwimmen und erkundeten Friedrichs­hafen. Auch standen uns Fußball- und Volleyballplätze zur Verfügung, die gerade an sonnigen Tagen von uns intensiv genutzt wurden. Langeweile kam nicht auf; da sind wir uns alle einig!

Neben der gelungenen Organisation muss auch die wirklich tolle Gemeinschaft unter den Akademieteilnehmern erwähnt werden. Obwohl so viele Charaktere mit unterschiedlichsten Interessen und Anliegen in der Schülerakademie aufeinandertrafen, wuchs die Gruppe sehr schnell zusammen und es machte unglaublich viel Spaß die Zeit zusammen zu verbringen.

Zusammenfassend war die Schülerakademie eine tolle Erfahrung, die ich jedem weiteremp­feh­len kann. Ich habe nicht nur fachlich viel dazu gelernt, sondern auch tolle Freundschaften geschlossen und viele Erfahrungen gesammelt, die mir in der Zukunft bestimmt weiterhelfen werden. Eins ist mir klar geworden: Spaß am Bodensee und Bildung lässt sich super vereinen!

Mona Breßer, Q2

Fließgewässeruntersuchung an der Sieg – Wir können beruhigt sein!

Der Bio-LK untersuchte vor Ort.

Was gehört zu warmen Sommertagen in Hennef und Umgebung dazu? Richtig, eine Abkühlung in Gewässern wie der Sieg oder dem Allner See. Gerade die Sieg stellt einen beliebten Aufenthaltsort besonders für uns Schüler dar. Schwimmen, Entspannen oder auch Rudern; das Gewässer bietet verschiedenste Möglichkeiten. Doch über die Frage, wie es mit der Wasserqualität der uns so bekannten Sieg bestellt ist, haben bislang die wenigsten nachgedacht. Der Bio-LK 2 des SGH hat sich am 22. Juni 2016 an einem Siegabschnitt an der Dr.-Pagenstecher-Straße in Allner genau dieser Frage gewidmet. Mittels welcher Kategorien lässt sich die Wassergüte eines Gewässers untersuchen? Was hat speziell die Sieg mit Blick auf die Wasserqualität zu bieten?

Wir lernten zunächst in einem Umweltbus der Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein-Westfalen, dem sogenannten Lumbricus, verschiedene Parameter kennen, mithilfe derer sich Fließgewässer in sogenannte Gewässergüteklassen einordnen lassen. Nach diesem kleinen Theorieteil ging es für uns Schüler praktisch ans Werk. Während die biologische Gruppe mit Gummistiefeln den Siegabschnitt nach Lebewesen durchforstete, untersuchten die Chemiker einzelne Wasserproben mittels hochwertigen Messgeräten unteranderem auf pH-Wert, Leitfähigkeit und Nitratkonzentration. Und auch die Geographen, die sich mit den strukturellen Eigenschaften des Siegabschnitts befassten, sowie die Pflanzenspezialisten nahmen den Siegabschnitt genauestens unter die Lupe.

Nach den Forschungsaktivitäten stellte jede Gruppe die mit Spannung erwarteten Ergebnisse vor. Wir alle waren sehr beruhigt über das gewonnene Gesamtbild des Siegabschnitts: Denn die von den Biologen unteranderem zur Kenntnis genommenen Strudelwürmer und Eintagsfliegen wiesen auf ein unbelastet bis gering belastetes Fließgewässer hin. Und auch mit Blick auf die chemische Wasseranalyse konnte die Sieg in den meisten Kategorien punkten. Bei der Gewässerstruktur zeigte sie sich hingegen alles andere als einwandfrei, da die natürliche Gewässerstruktur in vielen Bereichen nicht beibehalten wurde. Jedoch stellten wir zusammenfassend voller Erleichterung fest, dass der untersuchte Siegabschnitt unseren Ergebnissen zufolge als gering belastet zu bewerten und der Güteklasse I bis II zuzuordnen ist. Auch der chemische Vergleich mit einer Wasserprobe des Allner Sees bestätigte unser Ergebnis und zeigte, dass die Sieg dem Allner See mit Blick auf die chemische Wasserqualität deutlich überlegen ist.

Insgesamt sind wir Schüler uns einig: Die Fließgewässeruntersuchung war eine tolle Erfahrung. Mit viel Spaß und einem einzigartigen rollenden Labor durften wir die Sieg eigenhändig untersuchen und kamen nicht zuletzt zu einem guten Ergebnis. Schönen erfrischenden Tagen in der Sieg steht nun nichts mehr im Weg!

Mona Breßer (Q1)

Besuch des K21 in Düsseldorf

Ein Kunstkurs der EF auf Exkursion.

Am Donnerstag den 23. Juni 2016 haben wir – ein Kunstkurs der EF – eine Exkursion in ein Kunstmuseum nach Düsseldorf gemacht. Das K21 Ständehaus ist ein sehr schönes und großes Gebäude, in dem in 22 verschiedenen Räumen, die sich über drei Etagen erstrecken, ganz unterschiedliche Künstler ihre raumbezogene Kunst ausstellen.

Jeder dieser Räume ist unterschiedlich gestaltet und eingerichtet. In Zweiergruppen bekamen wir einen Raum zugeteilt, dessen Aufbau und Wirkung wir näher betrachten sollten. In manchen Räumen musste man sich auch in ein Kunstwerk hineinversetzen oder eine Geschichte zu dem Raum spinnen. Andere Aufgaben waren z.B. innere Monologe von abgebildeten Personen zu schreiben oder Verbindungen zwischen verschiedenen Ausstellungsstücken herzustellen.

Zum Schluss haben wir uns dann in einem Rundgang gegenseitig unsere Räume gezeigt und vorgestellt, so dass wir ganz unterschiedliche Bereiche des Museums kennenlernen und an den Ergebnissen der Anderen teilhaben konnten.

Ein Höhepunkt des Tages war die Installation des Künstlers Tomás Saraceno. Seit 2013 schwebt in 26 Metern Höhe ein 2500 Quadratmeter großes Netz über dem Eingangsbereich des Museums.  Auf drei verschiedenen Ebenen kann man sich in diesem Netz frei bewegen, was wirklich eine tolle und ganz neue Erfahrung war. Passend zu diesem Netz waren in einem Raum des Museums Spinnennetze ausgestellt, in denen echte Spinnen leben und somit jeden Tag das Kunstwerk weiterspinnen. Es gibt also wirklich viele verschiedene Arten der Raumgestaltung, die in diesem Museum aufeinander treffen. Dementsprechend war unsere Exkursion sehr abwechslungsreich und interessant.

Kicken und Kennenlernen

CampusCup erfüllt alle Erwartungen

 

 „Der Gedanke des CampusCup konnte erneut voll umgesetzt werden: Schüler*innen und Organisatoren hatten viel Spaß, die vier teilnehmenden Schulen wurden zusammengeführt, Vorbehalte abgebaut.“, so lautet das Fazit von Dennis Brüggemann aus dem Organisatorenteam zum diesjährigen, vierten CampusCup.

Bei bestem Wetter kickten heute Schülerinnen und Schüler der vier weiterführenden Schulen in Hennef (Gymnasium, Berufsschule, Gesamtschulen) in schulgemischten Teams um die Medaillen und Plätze. Die drei besten Mannschaften in den Altersklassen „Bambini“ und „Große“ wurden schließlich von den vier Schulleitern sowie dem Stellvertretenden Bürgermeister geehrt, die den Siegern gratulierten und allen Beteiligten für die tolle Organisation und Mitwirkung dankten.

Neben dem Spaß am Fußball stand v.a. der Gedanke der Zusammenführung der Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Schulen im Vordergrund, der durch die gemischten Teams umgesetzt wurde. „Am Anfang war es schwierig, mit den unbekannten Kinder zu spielen, aber wir haben uns immer mehr abgesprochen und dann hat es richtig Spaß gemacht.“, so die ehrliche Antwort eines Bambini-Spielers auf die Zusammenstellung der Teams.

Am Gelingen des CampusCup waren neben den Spielern und Spielerinnen – erfreulicherweise waren diesmal ein Drittel der Bambinis Mädchen – und den Organisatorenteam der Schulen zudem die Schulsanitäter des SGH beteiligt, die zum Glück dieses Mal nur mit Pflastern und Kühlpacks im Einsatz waren.

Die vier Schiedsrichter wurden besonders geehrt, denn wie Organisator Hardy Degen treffend formulierte: „Heute nacht träumte ich, dass ihr nicht kämet – ein Albtraum, denn ohne euch läuft hier nichts!“

 

 

Und Tschüss...

Am 1. Juli erhielt die Abiturientia 2016 ihre Zeugnisse.

Am Samstag, den 1. Juli, erhielten die jungen Damen und Herren des Abiturjahrgangs 2016 in feierlichem Rahmen ihre Zeugnisse. Die Aula der Realschule West bot den 144 Abiturienten, den anwesenden Lehrkräften und natürlich Freunden und Verwandten genug Raum, um in einem recht kurzweiligen Programm den erfolgreichen Schülerkarrieren ein würdiges Ende zu bereiten.

Mehr dazu in der Bildergalerie!

Fettbrand und Drehleiterfahrt

Die 7b besuchte die Feuerwehr.

Als wir am 30.05.2016 zur Feuerwehr gegangen sind starteten wir dort erst einmal mit einem theoretischen Teil bei dem uns Feuerwehrmann Jörg Stragierowicz viel über Brandgefahren und Feuerlöscher erzählte. Hierbei ging es um die verschiedenen Arten von Feuerlöschern und den richtigen Umgang mit ihnen, denn vorher wussten wir nicht, dass es so viele verschiedene Arten von Feuerlöschern gibt und welche man je nach Brand einsetzt.

Ebenfalls haben wir gelernt wie man sich bei einem Brandfall richtig verhält und wie man verschiedene Arten von Bränden löschen kann. Fettbrände z.B. kann man nicht mit Wasser löschen, da Wasser schwerer ist als das Fett, dadurch sinkt es und verdampft bei der hohen Temperatur direkt. Dabei nimmt es das Fett mit und es kommt zu einer Explosion. Ich fand es sehr gut, dass wir jetzt wissen wie man mit Feuerlöschern umgeht und welche man je nach Brand einsetzt.

Nach dem theoretischen Teil gingen wir raus; dort durfte jeder einen Gasbrand löschen und somit den richtigen Umgang mit einem Feuerlöscher üben. So haben wir gelernt, wie man einen Feuerlöscher richtig hält und bedient.

Außerdem durften wir mit der Drehleiter des Leiterwagens fahren. Diese kann man 32 Meter in die Höhe fahren, und von dort hatten wir einen atemberaubenden Ausblick über ganz Hennef.

Am Ende der Exkursion waren die Schüler sehr begeistert von der Zeit bei der Feuerwehr und empfehlen den Ausflug gerne weiter.

Die Klasse 7b möchte sich an dieser Stelle nochmal herzlich für die lehrreiche Zeit bei unserem Chemielehrer Herr Dr. König und der Freiwilligen Feuerwehr Hennef bedanken. Insbesondere aber wollen wir uns noch einmal bei Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Stragierowicz bedanken.

Boni Hasaj für die 7B

Premiere in der ersten Reihe

Die Internationale Vorbereitungsklasse macht Ausflug zum Jungen Theater.

Am Freitag, den 10. Juni, war es endlich soweit! Die gesamte IVK startete einen Ausflug zum Jungen Theater in Bonn (JTB), um sich dort Enid Blytons Fünf Freunde anzusehen. Dank einer Unterstützung  in Form des von der Deutschen Telekom finanzierten Telekom-Sozialtickets konnten die 15 Schülerinnen und Schüler das Stück umsonst und sogar in der ersten Reihe genießen! Aber nicht nur das: Im Vorfeld kam eine Theaterpädagogin des JTB bereits ans SGH, um das Stück vorzustellen und den Theaterbesuch mithilfe von theaterpädagogischer Übungen und Spiele vorzubereiten. Auch konnten noch brennende Fragen seitens unserer Schülerinnen und Schüler geklärt werden.

Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich sehr beeindruckt: Für manch einen war es der erste Theaterbesuch überhaupt gewesen; andere meinten im Vorfeld "das sei doch langweilig" und wurden eines Besseren belehrt.

Daher freuen sie sich nun sehr darauf, dass es am kommenden Donnerstag gleich ein zweites Mal losgehen kann; diesmal zu Supergute Tage.

Für die IVK Anja Schwager

Wie lernen wir Nachhaltigkeit?

Belana und Christoph aus dem KlimaKunstKampagnen-Team bei der "Woche der Umwelt" in Berlin

"Bildung ist der zentrale Schlüssel für nachhaltiges Handeln. Soll die Transformation hin zu einer dekarbonisierten Gesellschaft gelingen, so brauchen wir Bildung – darin sind sich die Experten einig. Wie aber sieht diese Bildung konkret aus? Ist Umwelt- oder Klimabildung ein Schulfach wie Mathe, Deutsch und Englisch? Reicht das Wissen über Natur und Umwelt aus, um nachhaltig zu handeln oder brauchen wir mehr Praxis? Vielleicht brauchen wir auch ganz andere Methoden wie z.B. Design Thinking? Und richtet sich Umwelt- und Klimabildung nur an junge Menschen oder ist sie Bestandteil des lebenslangen Lernens? Was müssen wir überhaupt lernen, um unser individuelles und unser gemeinschaftliches Handeln nachhaltig zu gestalten?"

So lautet die Beschreibung des Fachforums "Wie lernen wir Nachhaltigkeit?" anlässlich der Woche der Umwelt in Berlin. Zum fünften Mal lud der Bundespräsident in den Park von Schloss Bellevue ein, um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit öffentlich zu diskutieren. Innovative Spitzenleistungen aus Umwelt- und Naturschutz wurden von 200 Austellern präsentiert und im Fachprogramm diskutiert.

Als Stellvertreter für das KlimaKunstKampagnen-Team des SGH durften wir, Belana Bögel und Christoph Sonnefeld aus der Q1, nach Berlin fahren, wo wir gemeinsam mit der Künstlerin Anna Caroline Arndt, der Studentin Miriam Block des Studierenden-Netzwerks N, der Gründerin der Innovationsagentur darkhorse Lisa Zoth und dem Mitarbeiter des nachhaltigen Start-Up-Unternehmens Patrick Boadu diskutierten. Moderiert wurde das Fachforum von Silke Ramelow, der Vorstandsvorsitzenden von BildungsCent e.V..

Auch wenn die 50-minütige Diskussionszeit längst nicht ausgereicht hat, eine umfassende Lösung zu ergründen, wurden doch einige Erkenntnisse gewonnen. So waren zentrale Punkte in der Diskussion die Frage nach Hierarchien und Freiräumen in Schule und Unternehmen sowie nach der ansprechenden Gestaltung des Themas Nachhaltigkeit für Schüler*innen, z.B. durch den Einbezug von außerschulischen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst, denn schließlich müssen beim Klimaschutz alle mitmachen. Darüber hinaus ging es um Hindernisse und Qualitätssicherung bei Aktionen und Projekten. Sind Schülerprojekte nur erfolgreich bei einem beeindruckenden Ergebnis oder sind auch schon die Lernergebnisse auf dem Weg zum Projektergebnis ein Erfolg? 

Nachdem wir den Abend beim Empfang für Mitwirkende und Aussteller beim Bundespräsidenten haben ausklingen lassen, lernten wir am nächsten Tag die Arbeit einer NGO in den Büroräumen von BildungsCent kennen.

Weitere Informationen:

Woche der Umwelt 

Bildungscent: Wie lernen wir Nachhaltigkeit?

Das Team der KlimaKunstKampagne: Hannah Knippenberg, Daniel Exner, Belana Bögel und Christoph Sonnefeld

Schule kann auch Spaß machen

Erste SV-SKASM-Nacht am SGH mit fast 100 TeilnehmerInnen

Am Freitag, 20. Mai 2016 fand am SGH die erste von der Schülervertretung veranstaltete SKASM (=Schule kann auch Spaß machen) – Nacht statt, die mit fas 100 TeilnehmerInnen ein großer Erfolg war.

Die SV hatte für die mehr als 80 teilnehmenden Unterstufenschülerinnen und –schüler ein abwechslungsreiches Programm erstellt. Es gab z.B. verschiedene Aktionsworkshops zu den Themen Basteln, Tanzen, Kooperations- und Teamspiele (s. Fotos). Desweiteren wurden Gemeinschfatsspiele gespielt, und alle TeilnehmerInnen genossen die angebotenen Berge von Pizza. Den krönenden Abschluss bildete die gemeinsam von SV und Junior-SV organisierte Nacht-Grusel-Schnitzeljagd auf und neben dem Schulgelände.

Neben dem tollen Engagement von SV und Junior-SV wurde der Abend durch den Einsatz von einer Reihe von LehrerInnen und Referendarinnen ermöglicht, die das Programm beaufsichtigten und begleiteten.

Austausch Budapest vom 15. bis zum 23. März 2016

Elisabeth Faßbender berichtet für den Projektkurs aus Q1.

Am Dienstag, den 15.03.16, war es endlich soweit: ein Teil des Projektkurses Ungarn aus der Q1 machte sich gemeinsam mit Frau Bohlmann und Herrn Schoo auf den Weg Richtung Budapest, um eine Woche lang bei einem Austausch Ungarn und die deutsch – ungarische Geschichte besser kennenzulernen.

Um 22 Uhr startete die Reise am Hennefer Bahnhof, zunächst ging es mit der S-Bahn nach Siegburg und dann mit dem ICE Richtung München. Auf der langen Fahrt quer durch Deutschland hat ein Teil der Gruppe direkt gelernt, dass es besser ist, seinen reservierten Platz im Zug gar nicht oder nur ganz kurz zu verlassen, damit man ihn behält, trotzdem haben (fast) alle auf der siebenstündigen Fahrt etwas Schlaf bekommen.

Dem Urmenschen auf der Spur

Die Klassen 7c und 7b besuchten das Neanderthal Museum in Mettmann.

Am Freitag, den 20.05.2016 war es soweit: Die Klassen 7c und 7b besuchten das Neanderthal Museum in Mettmann. Zuerst nahmen wir an einer Führung durch das Museum teil, in der wir sehr viel über die Ur- und Frühgeschichte der Menschheit lernten. Uns wurde nahegebracht, wie die Neanderthaler damals gelebt, sich entwickelt und miteinander kommuniziert haben. Wir sprachen auch über Lucy, eine der ersten Menschenformen, die es jemals gab. Sie besaßen damals schon ein sehr großes Gehirn und sie waren auch schon in der Lage zu sprechen und einfachste Werkzeuge herzustellen.

Wir machten auch einen kurzen Zwischenstopp in der Cafeteria um zu stärken. Anschließend nahmen wir an einem Workshop teil, in dem wir etwas über die Unterscheidung zwischen Menschen- und Affenknochen lernten. Dieses Wissen erarbeiteten wir uns an vielen interessanten Stationen. Danach mussten wir leider das Museum verlassen. Es war ein sehr schöner Tag und wir haben viel dazu gelernt. 

Leonie, Lisa, Cecile, Leroy

Jenseits ausgetretener Pfade

José Luis Casuso berichtete in einem Vortrag über sein soziales Engagement.

Schule, Studium, Job – das ist der angepeilte Weg der meisten Schüler am SGH. Viele engagieren sich bereits während ihrer Schulzeit oder werden sich sicherlich später während ihres Studiums in verschiedenen sozialen Projekten.

So auch der Spanier José Luis Casuso. Ihn hat das Fairtrade-Schulteam eingeladen während seiner Rundreise in Deutschland auch einen Halt am SGH einzulegen. Deshalb kam er am 19. April 2016 an unsere Schule um dem Englisch-LK, dem Geografie-LK und dem Leistungskurs Sozialwissenschaften der Q1 von seinen Erfahrungen zu erzählen.

Er studierte Informatik und Soziale Arbeit und engagierte sich während seines Studiums in einem Oxfam-Shop (eine Art Eine-Welt-Laden). Soweit ein ganz „normaler“ Lebensweg, doch dann wollte er Fragen nachgehen, die er sich immer wieder stellte: Wie geht es den Menschen in den Produzenten-Ländern? Wo kommt mein Kaffee, den ich im Oxfam-Shop verkaufe, eigentlich her? Was kann ich noch machen um den Menschen in den Produzenten-Ländern zu helfen? So startete er 2011 seine Reise im Vietnam um den Menschen zu helfen. Vor Ort stellte er fest, dass kaum ein Produzent in der Lage ist einen Mail-Account zu eröffnen, geschweige denn eine eigene Website zu erstellen. So nutzte er sein Talent, als studierter Informatiker, und unterrichte die lokalen Produzenten in Web-Design. Mittlerweile kann er auf 150 Workshops in 34 Ländern und auf über 200 entwickelte Webseiten zurückblicken.  Mit vielen Produzenten und Teilnehmern seiner Workshops steht er noch heute in Verbindung. Einzige Bedingung um an Josés Workshops teilzunehmen ist, dass die Produzenten soziales oder ökologisches Engagement zeigen (z.B. Fairtrade, Gender, ökologischer Anbau). José hat durch sein Talent vielen Produzenten ermöglicht dem Produkt, das sie verkaufen, ein Gesicht und eine Geschichte zu geben. Websites als Fenster in die Welt – ganz im Sinne der Transparenz. Heute wohnt er in einem Strohballenhaus in einem Ökodorf und versorgt sich als Landwirt.

Während seines ganzen Vortrags wollte José motivieren etwas in der Welt zu verändern, sich zu trauen auch die nicht ausgetretenen Wege zu gehen und an sein Talent zu glauben. Wer nun neugierig geworden ist oder einen Plan geschmiedet hat wie er sein Talent nach dem Abi nutzen kann, kann ihm einfach eine Mail schreiben (jlcasuso@gmail.com)!

Fairtrade-Schulteam

SGH à Straßburg

Über ihr Wochenende im Elsass berichten Schülerinnen und Schüler Französischkurse aus EF und Q1

Freitag, 22. April 2016, 08.53h: Wir, Schülerinnen und Schüler aus den Französischkursen der EF und Q1, zusammen mit den beiden Lehrerinnen Frau Löllgen und Frau Wehage, steigen voller Vorfreude in den Zug, um ein Wochenende in der elsässischen Stadt Straßburg zu verbringen.

Nach ca. 4-stündiger Fahrt  finden wir uns bereits in Frankreich wieder. Sofort machen wir uns auf den Weg zu unserem am nördlichen Ende des Stadtzentrums gelegenen Hotel. Trotz des längeren Fußmarsches  genießen wir unsere ersten Eindrücke von der schönen Stadt.

Im Hotel angekommen, beziehen wir schnell die Zimmer, um uns kurz darauf wieder bei Sonnenschein und guter Laune in die Innenstadt aufzumachen. Dort verschafft uns ein kleines Stadterkundungsspiel nicht nur einen ersten Überblick über die vielen Sehenswürdigkeiten und die tolle Kulisse der Stadt, sondern auch verbalen Kontakt mit den Einwohnern.

Hunger macht sich breit und so steht es uns am Abend frei zu entscheiden, auf welche Art und Weise wir uns nun auch den kulinarischen Spezialitäten des Elsasses  widmen wollen. Einige von uns bleiben in der Stadt und lassen sich regional typische tartes flambées (Flammkuchen), quiches und Ähnliches servieren, die anderen kochen nach einem ausgiebigen Einkauf im Supermarkt gemeinsam im Hotel.

Samstag Morgen: Fieses Regenwetter aber mit einer Mütze Schlaf versehen, starten wir mit einem gemeinsamen Frühstück in unserem Hotel in den Tag. Uns erwartet eine geführte zweistündige Stadttour mit einer total lieben älteren Dame, die uns alles Wissenswerte über Straßburg und das Elsass samt historischer Zusammenhänge vermittelt  – natürlich auf Französisch – jedenfalls größtenteils. Wir sind begeistert! Nicht nur von unseren Französischkenntnissen ;-).

Füße schon platt aber egal: Es trennen sich nun nämlich erstmal unsere Wege, denn wir haben Zeit, unseren individuellen Interessen nachzukommen und in Kleingruppen auf eigene Faust die Straßen unsicher zu machen. Sowohl mit zahlreichen Sightseeing- und Shoppingtipps  im Gepäck, als auch mit dem Wissen um Zeit und Ort möglicher Treffpunkte, schwärmen wir aus.

Und irgendwie geht dann alles ganz schnell. Einen gemeinsamen abendlichen Barbesuch, eine Bootstour auf der Ill zum EU-Parlament , ein Besuch des musée alsacien, ein botanischer Garten, einige crêpes, pains au chocolat oder wahlweise macarons später, heißt es am Sonntag gegen 18.00h schließlich schon wieder Abschied nehmen.

Die Anstrengungen  der letzten Tage machen sich auf der Rückfahrt durchaus bemerkbar. Immer wieder sind müde aber zufriedene Seufzer zu hören.

Angekommen: Um 21.05 Uhr erreichen wir Hennef und werden von unseren Eltern freudig in Empfang genommen.

Insgesamt war unser Trip nach Straßburg eine tolle Erfahrung mit vielen schönen neuen Erlebnissen.

 

Erfolg am Schachbrett

Schachmannschaft des SGH überzeugt bei den Deutschen Meisterschaften.

Vom 28.04. bis 01.05. fand in Bad Homburg der deutsche Schulschach-Mannschaftswettbewerb WK4 (Jahrgang 2003 und jünger) statt. Das Team des SGH belegte dabei den 27. Platz. Doch nicht nur die Platzierung, sondern schon die Teilnahme am Wettbewerb der besten deutschen Schulschachmannschaften war ein riesengroßer Erfolg für die junge Mannschaft um Karina Jung, Lukas Keller, Alexander Jung, Maximilian Weber und Jan Herzig.

Schon im März überraschte unsere Schach AG, als sie bei den NRW -Landesmeisterschaften sensationell Vizemeister wurde. Damit qualifizierte sie sich für die Deutschen Meisterschaften.

Die Konkurrenz bei diesem Wettbewerb bedeutete eine noch größere Herausforderung. Die Mannschaft startete am Freitagmorgen mit einem starken Unentschieden gegen die viel höher eingestuften Ludwigshafener. Nach zwei unglücklichen Niederlagen gegen Aurich und Ilm schafften die jungen Schachspieler am Abend noch ein Unentschieden gegen Bremen-Vegesack. Der Samstag begann mit dem ersten Sieg (3:1) gegen Herborn. Diesem folgte eine Niederlage gegen Bremen-Knippenberg und ein weiterer Sieg (3:1) gegen Rostock. Am Sonntag standen noch zwei abschließende Runden an, bei denen sich die SGHler sowohl gegen Bückelburg als auch gegen Nackenheim ein Unentschieden erkämpften.

Deutscher Meister wurde das Georg-Cantor-Gymnasium aus Halle. Mit zwei Siegen, vier Unentschieden und drei Niederlagen erzielte unsere an Platz 30 gesetzte Mannschaft einen hervorragenden 27.Platz - für diese noch sehr junge Mannschaft ein großer Erfolg.

Für ein schönes Rahmenprogramm war auch gesorgt: Bei schönstem Wetter konnten sich die kleinen Schachgroßmeister mit den kleinen Bällen beim Tischtennis und Minigolf messen. So wurde das gesamte Wochenende zu einem gelungenen – und erfolgreichen -Ausflug.

Erst das Forschen, dann die Ferien

Die Jungen Forscherfüchse experimentierten begeistert in den ersten Ferientagen.

Von wegen Ferien! Mehr als 50 Grundschülerinnen und Grundschüler widmeten sich in den ersten beiden Tagen der Osterferien mit großer Begeisterung naturwissenschaftlichen Experimenten. Mit von der Partie waren ca. 30 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 9, EF, Q1 und Q2, die die Viertklässler in ihrer Forscherarbeit begleiteten. Und natürlich Lehrkräfte, wie die Organisatoren der Ferienakademie, Herr Eusterholz und Frau Ucal, Eltern - wie etwa Frau Herkenrath - oder auch alte Bekannte, die sich zum Anlass der Ferienakademie und zur Freude aller Anwesenden an die alte Wirkungsstätte SGH begeben haben: Herr Baumeister und Frau Schmitz waren auch mit von der Partie.

Eine Vielzahl an Experimenten wurde von den Schülern vorbereitet, durchgeführt und im Ergebnis festgehalten. Gearbeitet wurde also wie es sich für echte Forscherfüchse gehört. Die meisten Experimente hatten jedoch auch einen hohen Spaßfaktor.

Allen Beteiligten dürfte auch die diesjährige Ferienakademie eine schöne und bereichernde Erfahrung gewesen sein. Schließlich erhalten die Teilnehmer Urkunden und dann heißt es auch für die emsigen Jungforscher: Wohlverdiente Ferien!

Rundum gelungene Inszenierung eines spannenden Stückes.

Anna Höhne von den Aufführungen zu "Zeugin der Aklage" der Theater-AG.

Am 09.03.2016 und 10.03.2016 wurde im pädagogischen Zentrum des Städtischen Gymnasiums Hennef unter der Regie von Frau Teubler das Kriminalstück „Zeugin der Anklage“ von Agatha Christie aufgeführt.

Im ersten Akt des Stücks wird Leonard Vole (Max Kuttenkeuler) des Mordes an Miss Emily French beschuldigt. Die Rechtsanwältin Lady Fiona (Lina Oppermann) übernimmt den schwierigen Fall und leistet sehr gute Arbeit, bis Leonard Voles Ehefrau Romaine Heilger (Hannah Krämer) auftaucht und ihre Sicht der Dinge schildert.

Die sorgfältige und detailreiche Ausstattung in Bühnenbild und Kostüm trug neben der tollen schauspielerischen Leistung sehr zu einer Atmosphäre bei, die einen sofort in seinen Bann zog und es möglich machte mit den Protagonisten mitzufiebern und Vermutungen aufzustellen, wer nun wirklich der Schuldige war. Außerdem ließen viele unerwartete Wendungen beinahe regelmäßig ein allgemeines Raunen durch den großen Raum gehen. Technisch besonders herausgestochen, ist die Projektion eines Röntgenbildes einer Schädelfraktur, an welcher der Pathologe Wyatt (Albert Genreith) die Todesursache des Mordopfers erläuterte. Aber nicht nur die Technik, sondern auch die (text)sichere Darstellung aller Schauspieler war sehr überzeugend. Besonders die Hauptrollen wurden sehr glaubhaft gespielt. Die vielen Zuschauer waren durchweg begeistert und zeigten dies durch langanhaltenden Applaus für alle Beteiligten.

Anna Höhne, 9c

Das Le Pecq-Tagebuch 2016

Die Schülerinnen und Schüler berichten direkt vom Austausch.

Frau Walkembach mit Proviant. Ist\'s ihr eigener?Heute ging es um ca. 10 nach 9 los nach Le Pecq. Wir waren alle sehr aufgeregt und voller Vorfreude. Zwischendurch fuhren wir an vielen blühenden Bäumen vorbei. Frau Walkembach und Frau Burgard aßen fleißig Chips von uns. Sie machten zwischendurch Ansagen durch das Mikrofon. Der Busfahrer erzählte uns ein paar Fakten über Frankreich, zum Beispiel auch über die Herkunft von Champagner. Wir machten ein paar Pausen, gingen zur Toilette, kauften uns etwas zu essen oder gingen nur ein bisschen an die frische Luft. Die dritte Pause wurde nur gemacht da sonst das Fahrlimit des Busfahrers überschritten worden wäre. Ein paar von uns nutzten die Zeit, um mal wieder auf einen Kinderspielplatz zu gehen. Clara hat ihre Gitarre rausgeholt, uns etwas vorgespielt und wir hatten Spaß. Wir kamen so gegen 6:15 Uhr in Le Pecq an. Die  Leute haben uns kurz aber herzlich begrüßt. Dann sind wir auch schon zu den einzelnen Austauschpartnern gefahren. Das wird ein toller Austausch!

Bericht aus Toulouse

Eindrücke des diesjährigen Toulouse-Austauschs.

Dienstag, 8.3.:

An diesem Tag haben wir deutschen Schülerinnen und Schüler uns mit den Lehrerinnen um 8 Uhr an der Schule getroffen, um Carcassonne zu besichtigen. Aus der Mensa haben wir Picknickpakete bekommen. Wir haben auf den Bus gewartet, der um 8.30 Uhr an der Schule ankam. Die Busfahrt hat ca. 2 Stunden gedauert. Als wir in Carcassonne ankamen, haben wir noch frisches Baguette bekommen und gegessen.

Unsere Reiseführerin hat am Eingang zur Altstadt auf uns gewartet. Sie erzählte uns viel über die Geschichte und den Aufbau von Carcassonne. Sie zeigte uns das Schloss und erzählte uns immer etwas dazu. Die Führung dauerte ca. eine Stunde; danach hatten wir noch Freizeit in der Stadt, um unser Picknick zu essen, etwas zu kaufen und anzusehen.

Danach kam der Bus für die Rückfahrt. Auf der Rückfahrt wollten wir noch eine Ausstellung zum Canal du Midi ansehen, doch die war leider geschlossen. Deshalb sind wir gleich weitergefahren. An der Schule angekommen, sind wir dann mit unseren Austauschpartnern wieder nach Hause gefahren.

Donnerstag, 10.3.:

An diesem Tag haben wir einen Spaziergang zu der Ausstellung „Costumes en scène“ gemacht. Die Ausstellungshalle liegt an der Garonne und ist ein ehemaliges Wasserkraftwerk. Am Eingang gab es viele Informationen über die Garonne, und im Untergeschoss gab es eine Ausstellung nur über den Fluss. Es gab Informationen darüber, welche Tiere dort leben; man konnte auch durch ein Fenster den Fluss von innen beobachten und sehen, welche Fische vorbeischwammen. Dieses Fenster liegt direkt an der Fischtreppe, die angelegt wurde, um den Fischen den Aufstieg zu ermöglichen, weil sie die große Staustufe nicht überwinden können.

In der Etage darüber ging es dann um die Kostüme. Dort waren alle allerlei Kostüme, Tutus und Instrumente aus berühmten Opern ausgestellt. Es gab beispielsweise Kostüme aus berühmten Stücken wie „Schwanensee“. In der Ausstellung konnte man auch Kostüme anprobieren, um sich in Gedanken auf die Bühne zu versetzen. Luci und Jule Ho. haben Tutus angezogen und an der dafür angebrachten Stange getanzt, was auf einem kleinen Bildschirm gezeigt wurde.

Freitag, 11.3.:

Wir haben uns alle in der Schule getroffen, Deutsche und Franzosen. Um 8 sind wir mit dem Bus nach Albi gefahren.

Nach eineinhalb Stunden waren wir da und begannen direkt mit der Führung durch die Kathedrale. Sie ist sehr groß und aus Backstein gebaut, so wie die meisten anderen Gebäude in Albi. Die Straßen in der Altstadt sind ganz eng, weil sie noch aus dem Mittelalter stammen. Die zweite Etage der Häuser ist ein Stück nach vorne versetzt, weil man im Mittelalter nur für das Erdgeschoss Steuern zahlen musste; also hatte man mehr Platz im Haus, aber man musste nicht so viel bezahlen. Meist wurde auch noch die 3. oder 4. Etage vorgezogen. Anschließend haben wir einen Kreuzgang besichtigt, der sehr berühmt in Albi ist, weil er einer der wenigen ist, der noch existiert. Man kann dort picknicken oder Hochzeitsfotos machen und vieles mehr. Dann hatten wir zweieinhalb Stunden Zeit, um in Albi shoppen zu gehen und zu essen.

Am Nachmittag sind wir von Albi aus in ein Bergwerksmuseum gefahren. Dort haben wir uns zu allererst einen Film darüber angeschaut, wie Kohle entsteht und wie sie abgebaut wird. Danach hat uns eine Führerin durch die Mine geführt. Wir sind mit einem Aufzug nach unten gefahren und hatten dabei den Eindruck, es wären mehrere 100 Meter – dabei waren es nur lächerliche 6 Meter. Dort wurden wir durch den Bergwerksstollen geführt; dabei hatten alle Helme auf. Uns wurde gezeigt, wie ein Schlagwetter im Bergwerk aussieht. Danach sind wir mit einem ganz gewöhnlichen Aufzug wieder nach oben gefahren.

Damit war unsere Führung beendet, und wir sind mit dem Bus wieder zur Schule gefahren.

„Zeugin der Anklage“

Zwei tolle Aufführungen begeisterten unsere Zuschauer!

Überzeugend dargestellte Figuren, ein Handlungsverlauf mit dramatischen Wendungen – die jungen Schauspieler unseres Ensembles gaben alles, und das mit Erfolg. Die Theatergäste fühlten sich bestens unterhalten und sparten nicht mit Lob.

Eindrücke und Fotos von Proben und beiden Aufführungen finden Sie auf der Seite des Theaters (hier).

Mathe im Alltag - den ganzen Tag Mathe

Die Workshops am Projekttag Mathematik begeisterten die Sechstklässler.

Was haben das Haus vom Nikolaus oder unsere Badzimmerfliesen mit Mathematik zu tun? Wie kann ich meinem Mitschüler eine Nachricht schreiben, die der Lehrer nicht lesen kann? Was sind Fraktale?

Mit diesen und anderen Themen beschäftigten sich die Sechstklässler des SGH am Projekttag Mathematik am 9. März. Studenten der Uni Bonn hatten zusammen mit der Fachschaft Mathematik Workshops zu mathematischen Themen zusammengestellt, wie sie sonst im Unterricht nicht vorkommen. So lernten die Schüler im Workshop Kryptographie Verschlüsselungsverfahren kennen, bastelten im Workshop Fraktale ein Sierpinski-Tetraeder und untersuchten symmetrische Körper im Workshop Platonische Körper. Dabei stand nicht nur die Theorie im Vordergrund, sondern es wurden auch eigene Modelle erstellt, Parkettierungen praktisch ausgetestet oder Fraktale mit Ölfarbe selbst erzeugt. Dass Mathematik mehr ist als Kommutativgesetz und binomische Formeln hat die Schüler sichtlich begeistert und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Fazit: Der erste Projekttag Mathematik war ein voller Erfolg und darf gerne im nächsten Jahr wiederholt werden!

Our Way To Europe

Vortrag über den Weg der Spezies Mensch von Herrn Prof. Dr. Schäbitz.

Am 25.01.2016 kamen knapp 70 Schülerinnen und Schüler aller Biologie-Kurse der Q2 zusammen, um an zwei speziellen Schulstunden im Rahmen der Unterrichteinheit Evolution der Vielfalt des Lebens in Struktur und Verhalten teilzuhaben. Zu Besuch am SGH war nämlich Prof. Dr. Frank Schäbitz von der Universität Köln, um einen Vortrag über Forschungsergebnisse aus seinem Sonderforschungsbereich „Unser Weg nach Europa: Kultur-Umwelt Interaktion und menschliche Mobilität im Späten Quartär“ zu halten. Er reiste mit Forschern unterschiedlichster Fachgebiete nach Afrika, um die „Out of Africa - Theorie“ näher zu untersuchen. Diese Theorie besagt, dass die Wiege der menschlichen Art wie wir sie heute kennen auf dem Kontinent Afrika liegt und dass eine Ausbreitung unserer Art erst von dort erfolgte.

In seinem 1 ½- stündigen Vortrag erörterte Prof. Schäbitz uns nun diese Theorie und erklärte, wie die Forscher bei ihrer Arbeit in Afrika vorgingen. An Beispielen wie der Datierung und der zeitlichen Einordnung von verschiedenen Bodenproben und Funden, erkannten wir Schüler bestimmte Methoden wieder, die wir zuvor im Unterricht behandelt hatten, sodass zu dem Erlernten ein realer Bezug hergestellt werden konnte. Aber auch über den Alltag an der Forschungsstelle wurde berichtet. So konnten wir uns ein Bild über die Forschungsarbeit verschaffen, von den Problemen und auch von Möglichkeiten, welche eine solche Forschungsreise mit sich bringt. Interessant war für uns vor allem wie die verschiedenen Forschungsgebiete dabei ineinander griffen und sich bei der Untersuchung verschiedener Proben ergänzten.  Auf der anderen Seite war es auch spannend zu erfahren, welche plötzlich auftretenden Probleme auf die Forscher zukamen. So wurde uns zum Beispiel von den Schwierigkeiten der Wasserversorgung an der Bohrstelle berichtet und wie sich die Forscher gegen die ständige Insektenplage zur Wehr setzen mussten. Insgesamt bot der Vortrag also eine interessante Ergänzung zu unsere Unterrichtsreihe Evolution des Menschen. Zusätzlich konnten wir Schüler die Möglichkeit nutzen von einem Forscher direkt zu erfahren, wie in der Biologie bzw. Geographie praktische Forschung zu neuen Erkenntnissen führen kann. Alles in allem bedanken wir uns noch einmal für einen gelungenen Vortrag:

VIELEN DANK dafür, Herr Prof. Dr. Schäbitz!

Joris Rehling für die Biologie Kurse des SGH

Klimaretter trotzen dem Wetter

Neues von der KlimaKunstKampagne.

Was nun? Diese Frage haben wir in unserem letzten Beitrag über die Aktionen der KlimaKunstKampagne am SGH gestellt. Wie geht es weiter mit und nach den Aktionen am Gymnasium und bundesweit bei den anderen teilnehmenden Schulen?

Am SGH werden eure vegetarischen Wunschgerichte aus der Veggie-Box ab dem 14.03.2016 in der Mensa gekocht! Achtet auf dem Essensplan auf das Kampagnenlogo.

Wie es bundesweit mit der Kampagne weitergeht, wurde beim Abschluss- und Reflektionstreffen in Gießen diskutiert. Zuerst konnten wir als Hennefer Team unsere Projekte präsentieren und haben von den Aktionen der anderen Schulen erfahren. Dann sollte noch mal ein Zeichen gesetzt werden, in der Gießener Innenstadt wurde jedes Kaugummi auf der Einkaufsstraße angesprayt. Der Hintergrund ist, dass die Passanten sensibilisiert werden für die Frage: "Wie gehe ich mit meiner Welt um?".  Zwar sind Kaugummis nur ein kleiner Teil unseres alltäglichen Konsums, trotzdem kauen die meisten Jugendliche Kaugummis und werfen sie achtlos auf die Straße. Genauso achtlos gehen wir mit dem Weltklima und unserer Umwelt  um.

Viele empörte und wütende Menschen haben uns angesprochen, was wir denn machen würden. Durch Gespräche mit den Passanten konnten wir die irritierende Aktion aufklären und Verständnis für den Klimaschutz erreichen.

Ich selber kann nichts bewirken? Auf mich kommt es nicht an? Wer die Gießener Innenstadt anschließend gesehen hat, dem wurde deutlich, dass viele kleine Taten eine große Wirkung haben.  Kein Meter ohne Punkt! Das gilt positiv wie negativ! Vielleicht auch eine Motivation für dich, einen Beitrag für den Klimaschutz zu leisten?

Selbstverständlich war die Sprayfarbe ein ökologisch unbedenkliches Kreidespray, das wegen des schlechten Wetters schon nach zwei Tagen wieder verschwunden war. Diese Sprayfarbe wird auch von Förstern verwendet.

Beim Reflektionsteil der Veranstaltung wurde deutlich, wie viel Spaß die Aktionen gemacht haben und dass es weiter gehen muss. Auch am SGH soll es weitergehen, also macht was mit euer Klasse oder euren Kursen! Gerne unterstützen wir und das Fairtrade-Schulteam euch. Sprecht uns an!

Hannah, Belana, Daniel und Christoph (Q1)

AberGlaube in Siegburg?!

Workshop Jahrgang 7 besucht die Ausstellung "Glaube oder Aberglaube"

Am letzten Freitag haben wir mit dem Workshop „AberGlaube“ unter der Leitung von Frau Klop­penburg eine Exkursion in das Siegburger Museum zu der Ausstellung „AberGlaube“ unternom­men. Begleitet wurden wir von Frau Hangele. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Fragen zum Thema „Glaube oder Aberglaube“. Dabei geht es um Fabelwesen, Orakel, Magie, Hexerei, Alchemie, Reliquien oder auch Totenrituale.

Zunächst wurden wir von der Museumsleiterin Frau Dr. Gundula Caspary im Museum begrüßt. Da­nach fragte sie uns, ob auch wir an einen speziellen Glücksbringer oder Talisman glauben würden. Nach einer kurzen Einführung in die Entstehung und Entwicklung von „AberGlaube“ erklärte sie uns dann einzelne Ausstellungsstücke der Künstlerinnen Ines Braun und Iris Stephan. Besonders in­teressant fanden wir die Auseinandersetzung mit Hexenverbrennungen, Hexenverfolgungen und Prozessen. Dazu sahen wir verschiedene aufgeschnittene Taschen. Die sichtbaren Gegenstände aus den Taschen gaben den jeweiligen Grund für die Verfolgung der Frauen an. Betroffen waren wir, als wir erfuhren, dass auch in unserer Zeit noch Frauen in Ländern wie Papua-Neuginea oder im Kongo als Hexen verfolgt werden. Im Keller des Museums konnten wir uns später den historischen Originalschauplatz ansehen, wo Hexen in Siegburg im 17. Jahrhundert gefangen gehalten wurden. Allein 40 Hinrichtungen soll es in Siegburg gegeben haben, wobei es in der Stadt damals nur 300 Einwohner gab. Nach der Besichtigung eines alchemistischen Labors wurden wir zum Abschluss in einen weiteren Kellerraum geführt, in der „Die wilde Jagd“ dargestellt wurde. Zahlreiche Reh­geweihe waren so zusammengestellt, dass sie die wilde Jagd der Geister darstellen sollten, die zur Zeit der Rauhnächte zwischen Weihnachten und Neujahr dem Aberglauben nach ihr Unwesen trei­ben. Mit den verschiedenen abergläubischen Verhaltensweisen von Menschen während der dunkels­ten Zeit des Jahres endete eine sehr interessante Führung. Am meisten hat uns aber der Gang durch den Hexenkeller beeindruckt. 

Moritz Breuer, Thomas Scherer und Rian Wieneke aus der 7e

 

Gemeinsam Hennef erkundet

Auf einem Ausflug entdecken die SV und die IVK die Vielfalt unserer Stadt.

Auf einem Ausflug erkundete die Schülerinnen und Schüler der Internationalen Vorbereitungsklasse (IVK) mit der SV die Vielfältigkeit unserer Heimatstadt Hennef. Durch Vorträge, die Besichtigung von Denkmälern und das Studium von Infotafeln entdeckten wir zusammen die spannende Geschichte unserer Stadt. Nach einem spaßigen Gespräch am Mittagstisch bestaunten wir gemeinsam die Natur und die Kultur, die Hennef uns bietet.

Wir alle haben etwas von unserem Ausflug mitgenommen. Lehrreich war er allenthalben - geschichtlich und kulturell. Und wir alle waren begeistert von der Herzlichkeit, mit der unsere neuen Freunde uns begegneten. Nun blicken wir zurück auf einen wundervollen Tag des Lernens,des Vergnügens und vor allem des Teamgeistes.

Nun für alle Fälle gewappnet

Die Sport- und Sanitätshelfer auf der diesjährigen Ausbildungsfahrt.

Bestimmt ist ein paar Schülern unserer Schule letzten Mittwoch und Donnerstag aufgefallen, dass sie ein paar weniger als sonst in den Gängen waren. Das lag daran, dass wir Sanitäter und Sporthelfer im Jahrgang 8 uns Mittwochmorgen freuen durften dass, der Reisebus in die Eifel, vor der Schule, für uns bestellt war.

Nach gut zwei Stunden Fahrt stiegen die Sanitäter mit Herr Esser und Herr Magin an ihrer Ausbildungsstätte des Deutschen Roten Kreuzes aus, wo sie die folgenden Mittagsstunden Gefahren simulieren und diesen entsprechend handeln würden. Das Ganze wurde über Kamera und Mikrofon im Nebenraum aufmerksam verfolgt und nachher mit einem Dozenten besprochen. Währenddessen fuhren wir Sporthelfer weiter in eine Turnhalle, in der wir unsere Kenntnisse und Erfahrungen als Sporthelfer noch erweiterten und Frau Walkembach und Frau Hausmann uns teils spielerisch und sportlich, teils thematisch durch den Teil der Ausbildung führten.

SpoSaniHelferFahrt1Später wurden wir alle mit Taxis in unsere Jugendherberge in Simmerath gebracht. Bis zum Abendessen, welches zum Wohlgefallen aller aus Pizza bestand, wurden Zimmer besetzt und Betten bezogen. Nachher wurde fleißig das atmosphärische Rollenspiel „Werwolf“ gespielt,Tischtennis oder Billard gezockt oder einfach nur die Zeit genossen.

Am nächsten Morgen wurden eilig die Zimmer geräumt und reiches Frühstück mit mehr oder weniger kleinen Augen zu sich genommen. Kaffee und Kakao wärmten die Hände und legten die Grundlage für einen lehrreichen Tag. Da die Sanitäter ja nun beste Vorkenntnisse im Thema „Erste Hilfe“ hatten und wir als Sporthelfer, im Falle der Fälle, uns auch zu helfen wissen sollten, wurden wir gelehrt im Wärmedecken einwickeln, Verbände anlegen, Pflaster kleben, sogar Herzdruckmassage durchführen und was man sonst noch alles wissen sollte. Danach wurde Mittag gegessen und wir traten auch schon wieder den Heimweg an. Mit einem Lächeln im Gesicht und bereichernden Erfahrungen wurden wir wieder in unseren Alltag entlassen.

Luci

Don't get lost in the forest

Die Grusel-Komödie des White Horse Theatre kam sehr gut an.

So ein Pech aber auch. Josie ist im dunklen Wald unterwegs, da passiert es: Der Scooter ist kaputt. Glücklicherweise ist da dieses Gasthaus. Dort kann sie sicher unterkommen. Und unterkommen tut sie auch, doch sicher ist diese Herberge keinesfalls! Seltsame Dinge spielen sich ab und das Personal ist schon ganz schön schräg. Ob Josie heil aus der Sache rauskommt?

Die Fünft- und Sechstklässler, die am 27. Januar 2016 der Aufführung des englischen Theaterstücks "Fear in the Forest" durch die Truppe vom White Horse Theatre beiwohnten, mussten sich nicht um die Heldin des Stückes sorgen. Am Ende entpuppt sich das Gruselstück nämlich als Kriminalfall, und den hilft Josie lösen. Außerdem war es weniger gruselig als vielmehr lustig und unterhaltsam. Entsprechend gut hat es den Schülerinnen und Schülern gefallen.

Lebhaft war dann auch die Frage-Antwort-Runde zwischen Publikum und Darstellern nach dem verdienten Applaus. Ebenso wie das Theaterstück verlief das gesamte Gespräch auf Englisch, was bei den jungen Theaterbesuchern das Gefühl hinterließ, dass man mit dem im Englischunterricht Gelernten auch tatsächlich etwas anfangen kann!

Geld für Schulen dank "Art of Dance"

Hennefer Schulen teilen sich den Erlös der Tanz-Matinee.

Am Montag, den 17 Januar 2016, erhielt das SGH neben zwei weiteren Hennefer Schulen mit Internationalen Vorbereitungsklassen die Gelder aus der Weihnachtsmatinee der Tanzschule Lars Stallnig vom Dezember vergangenen Jahres, an der auch Schülerinnen und Schüler unserer Schule teilgenommen hatten.

Matinee_1Die Gelder wurden von Herrn Walter, dem Justiziar der Stadt Hennef in Vertretung von Herrn Pipke übergeben, der für die Veranstaltung im Dezember die Schirmherrschaft übernommen hatte. Neben Lars Stallnig selber waren auch die Schulleiter, die Klassenleitungen der Vorbereitungsklassen sowie deren Schülerinnen und Schüler dabei. Vor allem denen sollen die Gelder zu Gute kommen, etwa für besondere Aktionen oder auch für individuelle Notfälle.

Bericht von der zweiten Schulkonferenz

Unter anderem wurde die Neufassung des Hausaufgabenkonzepts beschlossen.

Das bedeutendste Thema der zweiten Schulkonferenz war sicherlich die Neufassung des Hausaufgabenkonzepts. Durch die veränderte Rechtslage und wie diese zu interpretieren ist hat eine intensive Diskussion in der gesamten Schulgemeinschaft darüber stattgefunden, wie wir sicherstellen können, dass die Schülerinnen und Schüler ausreichend üben. Im Kern sind wir zu unserer alten Regelung zurückgekehrt, haben aber bedeutende Veränderungen vorgenommen. Dazu zählt eine stärkere zeitliche Begrenzung der Zeiten häuslicher Arbeit, eine weit gehende Beschränkung auf die Kernfächer (Mathematik, Deutsch, Fremdsprachen) und das Ziel, Übungsaufgaben für einen längeren Zeitraum aufzugeben, sodass eine Verdichtung an einzelnen Tagen vermieden werden kann. Letzteres gilt auch für die Oberstufe. Das gesamte Konzept findet sich auf fronter im Elternraum.

Intensiv diskutiert wurde das Konzept für die Durchführung von Projekttagen. Eine Gruppe bestehend aus Schülerinnen und Schülern und Lehrkräften hat einen Fahrplan entwickelt. Der nächste Meilenstein ist nun, dass bis nach den Osterferien 21 Projekte, die von Schülerinnen und Schülern initiiert werden, zusammengestellt werden. Das Thema lautet: „Gestern, Heute, Morgen – Veränderungen, die den Unterschied machen“. Wer Interesse daran hat, eine Workshop anzubieten, kann sich direkt an Herrn Koderisch oder Herrn Rölver wenden, die neben anderen Lehrkräften in der Arbeitsgruppe mitarbeiten. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Eltern Workshops anbieten würden.

Seit einigen Monaten laufen auf allen Computern wieder PowerPoint, Word etc. Dank der äußerst guten Ausstattung mit Computern, iPads, W-Lan und interaktiven Whiteboards können wir diese auch ständig nutzen. Die Schulkonferenz hat beschlossen, ab diesem Jahr um einen erhöhten Elternbeitrag von 7€ für die Kosten von Papier und Medienausstattungen zu bitten, damit wir die hohen Standards am SGH auch in Zukunft halten können.

Für das laufende Schuljahr 2015/16 hat die Schulkonferenz die Schwerpunkte der Schulentwicklung beschlossen. Sie liegen auch diese Jahr wieder auf der Weiterentwicklung unsres Unterrichts, der Überarbeitung unseres Medienkonzepts, sowie der Verbesserung der Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus. Das vollständige Arbeitsprogramm findet sich hier.

Frau Glaser hat über die Ergebnisse der Abiturprüfungen 2015 berichtet. Insgesamt sind die Ergebnisse am SGH wieder sehr erfreulich, in einigen Fächern deutlich besser als im Landesdurchschnitt der Gymnasien. Dies betrifft vor allem die Grundkurse, aber zum Beispiel auch den LK Physik. Uns hat besonders gefreut, dass die Anzahl der Schülerinnen und Schüler mit Spitzenleistungen weiter deutlich gestiegen ist und gleichzeitig unsere Quote derjenigen, die die Abiturprüfungen nicht bestehen, weiterhin sehr niedrig ist.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, mich bei allen Mitgliedern der Schulkonferenz für die sehr engagierte, aber immer ausgesprochen sachlich geführte Diskussion zu bedanken.

Martin Roth

 

„Franzosen und Deutsche: einmal Freunde, immer Freunde.“

Die Klasse 7d nahm am diesjährigen Französisch-Wettbewerb teil.

Unsere Klasse hat mit Herrn Fuß am 21.01.2016 an dem Französisch-Wettbewerb ,,Internet-Team-Wettbewerb" teilgenommen.

Wir haben unsere Klasse mit 27 Schülern in sieben Gruppen unterteilt, die dann jeweils einen Fragebogen des Wettbewerbs auf einem iPad ausgefüllt haben. Jede Gruppe durfte sich einen Namen für ihr Team aussuchen, wobei dann manchmal lustige Namen rausgekommen sind wie z.B. ,, #jakäseistlegger" oder ,,JAKS" .Da es ein Teamwettbewerb ist haben wir unsere Ergebnisse danach gegenseitig überprüft und eventuell verbessert.

Insgesamt hat uns der Wettbewerb viel Spaß gemacht, weil man viele neue Wörter gelernt hat und weil es einfach spannend war, etwas über das Land herauszufinden. In den Aufgaben ging es z.B. um Sport, Bücher, Essen und vieles mehr.

Es handelt es sich um einen vom Cornelsen Verlag und dem Institut Français Deutschland organisierten Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler an einem festgelegten Wettbewerbstag in Gruppenarbeit Fragen zu Frankreich und der Frankophonie lösen. Hierzu erhalten sie auf den Fragebögen Hinweise zu Internetseiten und Recherche-Tipps.

Der Internet-Teamwettbewerb steht unter dem Motto „Franzosen und Deutsche: einmal Freunde, immer Freunde.“ und findet anlässlich des Jahrestags der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages statt.

Außer der Klasse 7d haben auch die Oberstufenkurse von Frau Wehage, Frau Sommer und Herrn Fuß teilgenommen.

Wir sind KlimaKunstSchule!

Zwischenbilanz einer äußerst erfolgreichen Initiative.

Wer in den vergangenen Wochen durch das Schulgebäude gegangen ist, hat viele bunte Plakate mit den auffordernden Fragen gesehen: Wo sparst du CO2?, Was tust du für den Klimaschutz? oder Wo sieht man den Klimawandel in Hennef? 400 Schülerinnen und Schüler wurden mit Postkarten konfrontiert, auf die sie ihre Gedanken, Wünsche und Forderungen an die deutsche Delegation bei der Weltklimakonferenz in Paris aufschreiben sollten. In der Mensa stand eine Veggie-Wunschbox und bei einem Workshop konnten Baumwolltaschen gestaltet werden. Da stellen sich die Fragen:

Was sollten die Aktionen?

Alle diese Aktionen hatten das Ziel, am SGH das Thema „Klimawandel-Klimaschutz“ in den Vordergrund zu bringen, zeitgleich zur Weltklimakonferenz 2015 in Paris. Dies geschah im Rahmen der KlimaKunstKampagne. Und dafür wurde das SGH ausgezeichnet, denn das SGH ist nun offiziell eine „KlimaKunstSchule“! Dafür danken wir allen Schülerinnen und Schülern sowie allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich an den Aktionen beteiligt haben und somit ganz aktiv Teil der KlimaKunstSchule geworden sind!

Was ist die KlimaKunstKampagne?

Die KlimaKunstKampagne ist eine bundesweite Kampagne, an der 70 Jugendliche aus Schulen des ganzen Bundesgebiets teilnehmen. In den Herbstferien 2015 trafen sie sich zum Auftakttreffen in Hamburg und entwickelten ihre Projekte. So wurden und werden an vielen verschiedenen Schulen in Deutschland unterschiedliche Aktionen zur Weltklimakonferenz in Paris veranstaltet. Lediglich die Postkartenaktion wurde an allen Schulen durchgeführt.

Was ist aus den Aktionen am SGH geworden?

Über 400 Postkarten wurden an die Schülerinnen und Schüler mit der Bitte, ihre Gedanken, Wünsche und Fragen aufzuschreiben, verteilt. 75 fanden den Weg zurück und wurden von den Kampagnensprechern der KlimaKunstKampagne im „Train to Paris“ verteilt. In diesem Sonderzug reiste die deutsche Delegation mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zur Klimakonferenz an. Die Kampagnensprecher machten sich für die Meinung von Jugendlichen stark und übergaben die Postkarten an die deutsche Delegation. Einige SchülerInnen haben bereits eine Antwort auf ihre Postkarte erhalten.

In der Mensa wurde eine Veggie-Box aufgestellt. Hier konnten sich SchülerInnen ihre vegetarischen und veganen Lieblingsgerichte wünschen. Von „Spinatstrudel mit Fetakäse“ über „Apfelpfannkuchen“ bis hin zu „Veggie-Burgern mit Mozzarella, Tomaten und Kichererbsen“ wurde sich eine Vielzahl von verschiedenen Gerichten gewünscht. Die Auswertung hängt im Schaukasten neben dem Fairkauf-Kiosk aus. Nach Karneval könnt ihr eure Wunschgerichte in der Mensa essen. Guten Appetit!

Am 4. Dezember fand der Upcycling- und Informationsworkshop statt. Teilergebnisse des Informationsworkshops konnten eine Woche lang auf Stellwänden in der Pausenhalle bewundert werden. An den Ergebnissen des Upcyclingworkshops erfreuen sich deren Teilnehmer. Sie haben den Trend Upcycling kennengelernt und zudem eine einmalige Baumwolltasche gestaltet.

Zwei Tage lang dürfen alle Einsender des Fotowettbewerbs ihr Handy trotz Handyverbot rausholen. Die TeilnehmerInnen waren aufgefordert ein Foto zum Thema „Klimawandel-Klimaschutz“ einzusenden. Die ausgehängten Plakate mit den Fragen Wo sparst du CO2?, Was tust du für den Klimaschutz? und Wo sieht man den Klimawandel in Hennef? galten als Ideengeber. Insgesamt wurden 30 Fotos eingesendet, die besten davon werden bald ausgestellt. Zudem bestimmt die Jury derzeit die Gewinnerbilder, denn die Gewinner können sich über Gutscheine z.B. für „green online stores“ freuen.

Was nun?

Der Klimawandel bleibt eine Bedrohung, der es entgegen zu wirken gilt. Ein erstes Nachdenken wurde durch die Aktionen erreicht und praktische Tipps zum Klimaschutz gegeben: Wiederverwerten statt wegwerfen, Baumwolltasche statt Plastiktasche und ab und zu bewusst vegetarisch essen. Weitere Ideen und Impulse folgen bei der Ausstellung der Fotos des Fotowettbewerbs. Doch das ist nur ein Anfang. Nun seid ihr dran! Tragt dazu bei das das SGH zu Recht den Titel „KlimaKunstSchule“ trägt, indem ihr euch informiert, mit eurer Klasse eine Aktion macht und im Alltag darauf achtet, das Klima zu schützen.

Hannah, Belana, Daniel, Christoph (Q1)

Alle Informationen zur Kampagne: http://klimakunstschule.bildungscent.de/kampagne/klimakunstkampagne/

Ergebnisse des Offenen Forums „ Hausaufgaben am SGH“

Ein Konzept soll vor allem in Phasen hoher Belastung für Entlastung sorgen.

Seit den Empfehlungen des runden Tisches der Landesregierung NRW vom 05.05.2015, wurde am SGH zunächst ganz auf schriftliche Übungsaufgaben am Nachmittag in der Sekundarstufe I verzichtet. Schnell wurden zunehmend Stimmen in der Schulgemeinschaft laut, die  verpflichtende Hausaufgaben forderten.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen noch einmal  Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer an einen Tisch zu holen, damit wir uns über eine neue Regelung zu Übungsaufgaben/Hausaufgaben am Nachmittag verständigen können. Das offene Forum, welches wir am 16.12.2015 zu den "Hausaufgaben am SGH" veranstaltet haben, war nicht zuletzt durch die rege Teilnahme, aber auch durch viele konstruktive Gespräche ein ansehnlicher Erfolg und hat uns einer tragfähigen gemeinsam erarbeiteten Lösung ein gutes Stück näher gebracht. Das Resümee, das wir daraus ziehen können ist,  dass es in den Kernfächern langfristig angelegte Hausaufgaben geben sollte, bei denen vor allem auf die Belastungsphasen der Schülerinnen und Schüler geachtet werden muss.

Für die Oberstufe gibt es keine rechtliche Regelung zur Beschränkung der Hausaufgaben. Nach den Empfehlungen des Runden Tisches zu G8  soll auch hier eine Balance zwischen den Anforderungen zur Erreichung der allgemeinen Hochschulreife, der hohen Wochenstundenzahl und einer Entlastung der Schülerinnen und Schüler angestrebt werden. Das Forum zeigte, dass die Sinnhaftigkeit der Hausaufgaben in der Oberstufe weitestgehend unbestritten ist, dass die Schülerinnen und Schüler sich aber mehr Flexibilität, Langfristigkeit, Individualität und Entlastung in den anstrengenden Klausurphasen wünschen.

Die neuen Konzepte werden in der Schulkonferenz zur Abstimmung kommen.

Wir danken allen Beteiligten sehr für ihr Kommen, für die anregenden Diskussionen und konstruktiven Ideen!

Trixi Glaser und Sarah Emons

Tafel-Aktion mit Spitzen-Ergebnis

Die Spendenaktion übertraf die Resultate der Vorjahre.

Weitaus  mehr Lebensmittel-Spenden als in den vorigen Jahren luden  die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9d und 9e in den LKW der „Hennefer Tafel“. Dafür möchten wir den Familien unserer Schüler ganz herzlich danken, vor allem, weil Sie auch bei all den anderen Spenden-Aufrufen des vergangenen Jahres an unserer Schule zugunsten von von Flüchtlingen und anderen Bedürftigen so großzügig reagiert haben. Auch in unserem wohlhabenden Land leben viele Menschen, deren Leben ohne die Hilfe durch die örtlichen „Tafeln“deutlich schwieriger würde – vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Advent, Advent ...

Sieger und Gewinner bei der Aktion "Physik im Advent".

Auch in diesem Schuljahr waren wieder viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 bei der Aktion „Physik im Advent“ aktiv.

Zur Teilnahme muss man beim Adventskalender der DPG (Deutsche Physikalische Gesellschaft) an jedem Tag bis zum 24. Dezember mittels eines Experiments ein Türchen öffnen. Nach dem Recherchieren sowie Nachmachen kann man dann die richtige Antwort übermitteln. Alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erreichten dabei die von unseren Physiklehrern erwünschten 20 von 24 Punkten und können sich Sieger nennen.

Julian Melwig aus der 8B hatte sogar das Glück, dass er bei der Verlosung von vier iPad mini © einer der glücklichen Gewinner war. Wir freuen und mit ihm über den Gewinn und hoffen, dass auch am Endes des Jahres 2016 wieder viele Schülerinnen und Schüler am „Physik im Advent“ teilnehmen werden.

Schaut euch noch heute an, was ihr in den vergangenen Jahren verpasst habt, welche tollen Experimente es gab, wie viel Spaß Physik machen kann und wie leicht es sein kann:

http://www.physik-im-advent.de/

Alle Teilnehmer erhalten ihre Urkunde bei der Schülerehrung am Ende des Schuljahres.

A. König für die Physikfachschaft

Chemie macht Spaß – Große lernen mit Kleinen

Der Chemie-LK zu Besuch in der Gemeinschaftsgrundschule Siegtal.

Am 20.11.2015 führte der Chemie-LK der Jahrgangsstufe Q1 zusammen mit Herrn Eusterholz einen Experimental-Workshop im Rahmen des von der Telekom-Stiftung geförderten Projekts „MINTeinander“ durch.

Im Projekt „MINTeinander“ arbeiten Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen der Region zusammen, um das naturwissenschaftliche Interesse der Kinder zu unterstützen und zu fördern. Der Chemie-LK war zu Besuch in der Gemeinschaftsgrundschule Siegtal. Dort betreute der Leistungskurs die zwei Klassen des vierten Jahrgangs. Die Viertklässler experimentierten in 2er oder 3er-Gruppen. Jede Gruppe wurde von einem LK-Schüler bzw. einer LK-Schülerin betreut. Mit sehr viel Spaß und einer großen Portion guter Laune experimentierten Große und Kleine zusammen. Der gesamte Vormittag wurde mit Experimenten zu den Themen Feuer, Wasser und Luft verbracht.

Am Ende wartete noch ein besonderes Highlight auf die Grundschulkinder: Es gab für alle eine Portion leckeres selbstgemachtes Eis, das der Chemie-LK mit Hilfe von flüssigem Stickstoff in wenigen Minuten herstellte. Nach diesem sehr gelungenen ersten Gemeinschaftsprojekt ist nun die Planung für weitere Folgeveranstaltungen angelaufen. 

Im neuen Outfit zu neuen Erfolgen

Förderverein stiftet neues Dress für unsere Schulmannschaften.

Die Zeit, in der unsere Schülerinnen und Schüler mit bunt gemischten Trikots in unterschiedlichen Größen auftraten, ist vorbei. Der Förderverein stiftete der Schule einen Satz neuer Trikots mit dem Logo der Schule. So wissen die gegnerischen Mannschaften sofort, mit wem sie es zu tun haben. Und hoffentlich können unsere Teams in der neuen Kleidung eine Menge Erfolge bejubeln.

Alle anderen weggeputzt

Lehrer-Volleyballteam siegt beim Würstchenturnier

Die Lehrer-Volleyballmannschaft des SGH hat am Freitag, den 11.12. beim traditionellen Würstchenturnier aller Schulen des Rhein-Sieg-Kreises einen deutlichen Turniersieg einfahren können. Bereits in der Vorrunde bekam man es mit dem stärksten Gegner, dem Team vom Anno-Gymnasium Siegburg zu tun. Nach einer hart umkämpften Partie ging das Spiel zwar mit 1:1 nach Sätzen aus, allerdings mit einem deutlichem Punktevorsprung für die Hennefer. Das zweite Vorrundenspiel gewann das Team vom SGH souverän und wurde damit Gruppenerster.

In der Endrunde musste das SGH dann gegen die beiden Gruppenersten der anderen Gruppen (Schulzentrum Much und Antonius-Kolleg Neunkirchen) antreten, die aber in keiner Phase der Spiele eine echte Chance gegen das Hennefer Team hatten. Somit stand fest, dass die Lehrer des SGH zum ersten Mal seit 7 Jahren wieder den Sieg einfahren konnten.

Nach dem Turnier ging's zum traditionellen Würstchenessen (daher der Name) in die neue Mensa des Antonius-Kollegs, in der anschließend auch die Siegerehrung stattfand. Und damit die gute Laune nicht abriss, konnten die Lehrer auf der anschließenden Weihnachtsfeier im SGH den Sieg noch weiter bejubeln und feiern.

Gute Bilder garantiert

Neue Kamera Dank Förderverein, Saturn & Co.

Auch wir wollen zeigen was wir haben: Vieles von dem, was Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern & Co in ihrem Engagement für Schule und Gemeinschaft leisten, findet hier oder auch an anderen Stellen Würdigung, etwa in der örtlichen Presse. Gute Fotos spielen dabei eine große Rolle und für gute Fotos brauchen wir eine gute Kameraausrüstung.

Eine solche Kameraausrüstung verdankt das SGH dem Förderverein der Schule sowie den Firmen Saturn Hennef, Nikon und Sigma. Durch die sehr großzügige Unterstützung der örtlichen Saturnfiliale, dem Kamerahersteller Nikon und dem Objektivspezialisten Sigma kann der Förderverein der Schule nun eine hochwertige Nikon-Spiegelreflexkamera, ein lichtstarkes Objektiv der Marke Sigma sowie ein leistungsstarkes Blitzgerät zur Verfügung stellen.

Am Dienstag, den 8. Dezember 2015, um 15.00 Uhr überreichten der Geschäftsführer der Hennefer Saturn-Filiale, Gerrit Wöstenfeld, dem Förderverein, vertreten durch Frau Ackert, und Luisa Wolf sowie Phil Decker von der SV die neue Kameraausrüstung in den Räumlichkeiten von Saturn in Hennef.

Vielen Dank für das schöne Teil! Wir werden uns mit guten Bildern revanchieren.

Lernen von angehenden Profis

Theater-Workshop am SGH mit Katrin Thaler.

Am Samstag, den 21.11.2015, hatte die Theater-AG die Chance, von einer „echten“ Schauspielerin zu lernen.

Katrin Thaler – dem ein oder anderen besser bekannt als der Mephisto aus der Faust-Aufführung im Schuljahr 2013/14 – ermöglichte es den Schülerinnen und Schülern, Übungsteile ihrer Schauspielausbildung, die sie seit 1 ½ Jahren in Köln absolviert, selbst zu erfahren.

Stimm- und Körperarbeit, aber auch gruppendynamische Übungen machten den Tag unvergesslich und ausgesprochen lehrreich. Es wurde gesungen, getanzt, affektiert gestorben und vor allem sehr viel gelacht. Bei so viel Aktion ist es auch kein Wunder, dass alle Bilder verwackelt sind!

Wir sind Katrin sehr dankbar und freuen uns, wenn sie uns bald wieder besucht. Bis dahin üben wir fleißig und proben unser Stücke „Zeugin der Anklage“ von Agatha Christie, das Anfang März Premiere feiern wird.

Wer auch Lust aufs Theaterspielen bekommen hat und die Jahrgangsstufe 9 oder die Oberstufe besucht, der wendet sich bitte an Frau Teubler oder Herrn Großmann.

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Syrer mit seinem Kind!

Aktuelle und ehemalige SGH-ler messen sich bei Hennefer Poetry Slam.

Als Lina Oppermann die Bühne im „Jaja“ betritt und die ersten Verse spricht, spürt man förmlich den kalten Wind und es schaudert einen bei den Bildern, die diese wenigen Worte der Erlkönig-Adaption erzeugen.

Im Zeichen der Macht der Worte steht der gesamte dritte Poetry Slam, den der Hennefer Kulturverein veranstaltet hat. Ein Abend, der ohne unsere Schülerinnen und Schüler gar nicht hätte stattfinden können, da sie den Großteil der Slammer stellen. Unter der im Vorfeld erfolgten Anleitung von Jonas Klee alias „Quichotte“ werden Gedanken in Versform und Prosa präsentiert. Dabei wird die komplette Bandbreite der Emotionen der Zuhörer bedient und kein Auge – ob nun lachend oder weinend – bleibt trocken.

Der gesamte Raum war vom Talent unserer Schülerinnen und Schüler erfüllt und jeder einzelne konnte das Publikum in seinen Bann ziehen. Themen wie Freundschaft, Veganismus und die aktuelle weltpolitische Situation entfalten durch die Texte und Münder der Vortragenden ihre gesamte Schlagkraft.

Da ein Slam immer auch ein Wettkampf ist, gab es am Ende eine Siegerin: Lina Oppermann, dicht gefolgt von Mattis Pinner und Rebecca Gerstner.

Deutsch als Voraussetzung für den schulischen Erfolg

Die Internationale Vorbereitungsklasse am SGH nimmt ihre Arbeit auf.

Nach umfangreicher Vorarbeit werden von nun an zwölf Schülerinnen und Schüler aus ganz verschiedenen Ländern mit bis zu elf Stunden in der Internationalen Vorbereitungsklasse (IVK) von Frau Lorenzkowski unterrichtet. In den restlichen Stunden werden sie am Fachunterricht ihrer Regelklassen bzw. –kurse teilnehmen.

Die IVK nimmt sich der zentralen Herausforderung an: Die Schülerinnen und Schüler erhalten intensiven Deutschunterricht, so dass sie möglichst schnell voll am Regelunterricht teilnehmen können. Die Schülerinnen und Schüler der IVK haben also gemein, dass sie der besonderen Förderung beim Erwerb der deutschen Sprache bedürfen; nur zum Teil handelt es sich um Flüchtlinge. Sechs der Schülerinnen und Schüler der IVK sind bereits seit August bei uns, weitere sechs starten am Montag, den 30. November.

Für Rückfragen – welcher Art auch immer – stehen Herr Kipp, Frau Glaser und Frau Lorenzkowski zur Verfügung.

 

Hennef rockt den SU!

Erfolge für Big Band und die Con Brio-Klasse 6d beim Wettbewerb Musizierende Jugend im Rhein Sieg Kreis.

Starker Auftritt von den Big Beats und der con brio-Klasse 6d: Beide SGH-Ensembles brachtenTrophäen nach Hause und komplettieren einen Hennefer Gesamterfolg.

Am Sonntag, den 15.11.2015 traten die beiden Truppen beim Wettbewerb Musizierende Jugend im Rhein Sieg Kreis an. In ihrer Sparte holten die Big Beats den ersten Preis. Die Con Brio-Klasse 6d  war mit einem 2. Preis, den BigBeats_2sie sich mit den Quekpetts der GS Meidersheide teilt, erfolgreich. Sieger wurden hier übrigens Magic Music, ebenfalls von der GS Meiersheide. Ein toller Erfolg der Hennefer Schulen also.

Für die Big Beats war der Auftritt in Rheinbach auch der erste Einsatz des neuen Baritonsaxophons, welches durch großzügiges Entgegenkommen vom Musicstore Köln durch den Förderverein und die Bigband angeschafft werden konnte und seit den Herbstferien den Sound der Band enorm bereichert.

Dein Foto für ein zweites Kyoto!

Anlässlich der Weltklimakonferenz findet eine Fotoaktion statt.

Daniel, Hannah, Belana und Christoph aus der Q1 starten eine Fotoaktion, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen!

Vom 30. November bis zum 11. Dezember findet in Paris die Klimakonferenz statt. Dort soll eine neue internationale Klimaschutz-Vereinbarung verabschiedet werden.

Um auch in der Schule den Klimaschutz voranzutreiben, findet bis zum 27. November eine Fotoaktion am SGH statt. Die Schülerinnen und Schüler sollen hier mit ihren Handys Probleme des Klimawandels oder Zeichen für den Klimaschutz fotografieren. Ab 30 eingereichten Bildern wird für jeden Teilnehmer das Handyverbot in den Pausen für zwei Tage aufgehoben. Zudem werden die besten Bilder mit tollen Preisen ausgezeichnet und in der Schule aufgehängt.

Die Bilder können an folgende Kontaktdaten geschickt werden: 

E-Mail: klima.hennef@gmail.com

Mobil (Whatsapp oder SMS): 01590 2512866

In der Mensa gibt es nun eine Veggie-Box, in der die Schülerinnen und Schüler ihre liebsten vegetarischen und veganen Rezepte einwerfen können. Diese Gerichte werden dann nach Möglichkeit von der Mensa in das Menüangebot integriert.

Zusätzlich findet am Freitag, den 4. Dezember von 14:10 Uhr bis 15:40, also in der 8./9. Stunde, ein Upcycling-Workshop statt, in dem die Schülerinnen und Schüler etwas über Upcycling lernen und ihre eigenen Baumwolltaschen gestalten können.

Alle obengenannten Aktionen finden im Rahmen der Klimakunstkampagne statt, mehr Informationen finden Sie auf dieser Internetseite hier.

Der Klimawandel betrifft uns alle, und wir können alle etwas dagegen tun. Also: Engagier dich!

 

Aus Alt mach Neu!

Geographie Oberstufenkurs erforscht die neue „Kölsche Waterkant“

Aus Alt mach Neu!Geographie Oberstufenkurs erforscht die neue „Kölsche Waterkant“

Die Exkursion der Geographie Oberstufenkurse von Frau Becker und Herrn Prinz, die im Rahmen des Tags der offenen Tür am Geographischen Instituts der Universität zu Köln am Freitag, dem 6. November stattfand, lockte die Teilnehmer auf eine Entdeckungsreise durch das traditionelle gewachsene Severinsviertel Kölns und den neu gestalteten Rheinauhafen. Mit geographischem Blick erforschte die Gruppe den neuen Stadtteil Kölns, der vor allem durch seine auffällige Architektur aber auch durch seine funktionale und sozialräumliche Struktur Kölns neue „River-Waterfront“ prägt.

Danach hörten die Teilnehmer im Großen Hörsaal des Geographischen Instituts drei kürzere Vorlesungen, die sich einerseits mit weiteren stadtgeographischen Themen, wie den Gentrifizierungsprozessen in London befassten, andererseits standen aber auch geoökologischeThemen aus dem Nahraum sowie Themen von globaler Bedeutung („The World Food Problem“) im Fokus.

Straßenkind für einen Tag

Die Spanischkurse machten in der Stadt auf das Schicksal von Straßenkindern aufmerksam und sammelte über €500.

Unter dem Motto „Straßenkind für einen Tag“ begaben wir, die Spanischkurse der Q1 des SGH, uns am 5. November zum Hennefer Marktplatz. Unsere Ziele dabei waren das Spendensammeln für Straßenkinder weltweit und gleichzeitig mit dieser Aktion auf die schwierige Situation der Straßenkinder aufmerksam zu machen. Das gesammelte Geld geht zunächst an die Organisation terre des hommes, welche das Geld zu Büros in verschiedenen Ländern schickt und damit den Straßenkindern vor Ort hilft. terre des hommes organisiert die Aktion „Straßenkind für einen Tag“ jährlich im November und bundesweit gehen dafür Schülerinnen und Schüler auf die Straßen um zu diesem Anlass Geld zu sammeln.

Egal ob beim Schuheputzen, Verkaufen von Keksen, Musizieren oder einfach Spendensammeln: Wir versuchten uns mit unterschiedlichen Arbeiten für einen Tag in die Rolle der Straßenkinder zu versetzen. „Die Reaktionen und Meinungen der Passanten gingen dabei weit auseinander“, so ein Schüler. Von totaler Ignoranz und unhöflichem Verhalten bis hin zu Begeisterung und Lob für unser Engagement war alles dabei. Alles in allem waren die Reaktionen aber freundlich und viele hörten sich wenigstens unsere Erklärungen an und oder ließen sich vom Spenden überzeugen.

„Es war zwar ein ziemlich anstrengender Tag, aber ich denke es hat sich gelohnt“, betonte eine andere Schülerin am Ende des Tages. Und gelohnt hat es sich allemal: Mit der stolzen Endsumme in Höhe von 537,38 Euro können wir alle zufrieden sein. Insgeheim waren am Ende des Tages aber alle froh, dass wir nicht wie viele Straßenkinder täglich auf diese Art und Weise auf der Straße Geld verdienen müssen, auch wenn es für uns diesmal eine ziemlich erfolgreiche Aktion war und wir so hoffentlich den Straßenkindern ein bisschen helfen können.

 

Bereit für ein Jahr produktiver Mitwirkung

Das SV-Wochenende in Windeck-Rosbach.

Mit insgesamt 14 der 16 SV-Mitglieder fand unser diesjähriges SV-Wochenende am 6. und 7. November mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins des SGH in der Jugendherberge Windeck-Rosbach statt. Unser gemeinsames Erlebnis begann um 9:45 Uhr am Hennefer Bahnhof. Nachdem wir uns dann auf dem Bahnsteig getroffen hatten und mit der S12 Richtung Au gefahren waren, stand uns noch ein Spaziergang  zur Jugendherberge bevor. Verschwitzt aber glücklich meisterten wir den Berg und wurden von Frau Walkembach freundlich in Empfang genommen.

Auf dem Vormittagsprogramm stand die Auswahl der Projekte, welche die SV dieses Jahr realisieren möchte. Da aufgrund von Klausuren einige Mitglieder nicht gleich von Anfang an der Fahrt teilnehmen konnten, stießen diese nach einiger Zeit zur Gruppe hinzu. Anschließend teilten wir Arbeitsgruppen für Projekte, wie zum Beispiel die Lesenacht oder die Nikolausparty, ein. Darüber hinaus wurden auch einige politische Aktionen festgelegt. Parallel dazu hat eine weitere Gruppe die Vorgehensweise und den Ablauf während SV-Sitzungen geplant und strukturiert.

Am Nachmittag gestalteten wir unsere Zeit mit rhetorischen Übungen sowie Kooperations- und Vertrauensspielen, aus welchen mehrere Resultate für die zukünftige Zusammenarbeit gezogen wurden. Bis zur Nachtruhe um 22 Uhr saß die gesamte Gruppe im bereitgestellten Konferenzraum beisammen und tauschte sich aus.

Aufgrund des anstrengenden Tagesablaufs waren am Morgen alle sehr müde. Auf das gemeinsame Frühstück folgte ein weiteres motivierendes Gruppenspiel woraufhin wir in zuvor eingeteilten Arbeitsgruppen konzentriert an den geplanten Projekten arbeiteten.

Es war insgesamt ein durchaus gelungenes und harmonisches Wochenende, an welchem die SV alle festgelegten Ziele erreicht hat und die Gruppe als solche sehr zusammen gewachsen ist!

Radau am Ring

Eine schnelle Runde auf dem Ring für Stefan Radau.

Nürburgring, 16. Oktober 2015: Stefan Radau, Ex-Lehrer am SGH und Neu-Pescher, löst das Geschenk der Sport- und Deutsch-Fachschaften ein, mit dabei Leonie Teubler und Adi Grossmann.

Im Rahmen des offiziellen Trainings zum 9. Lauf der Langstreckenmeisterschaft dreht Radau eine Runde um den Grand-Prix-Kurs und die Nordschleife des Nürburgrings. Am Steuer des V4-BMW sitzt Rolf Derscheid, VLN-Gesamtsieger des Jahres 2014.

Vor der Fahrt schon begeistert von der Atmosphäre in der Boxengasse, ist Radau danach völlig aus dem Häuschen: „Ihr wolltet mich loswerden, das habt ihr nicht geschafft. Ich habe überlebt! Unkraut vergeht nicht. War ein ganz tolles Erlebnis, vielen Dank dafür!“

Weiteres erzählen die Fotos, und wer selbst Lust auf schnelle Runden hat, wendet sich an Adi Grossmann.

 

Wasser in der Wüste

Viele Einsichten gewann der Projektkurs Israel beim zweitägigen Workshop „Wasser für den Frieden“.

Am 15.10.15 ging es um 8 Uhr morgens los zum Campus der agrarwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn in Rheinbach. Wir, der Projektkurs Israel aus der Q1, haben an einem Workshop zum Thema „Wasser für den Frieden“ teilgenommen. Die Referenten Gundi Schachal und Abdel Rahman Sultan sind extra für diesen Workshop aus Israel und Jordanien angereist, um uns über die Wassersituation und die politischen Konflikte vor Ort zu informieren. Die Räume auf dem Campus Klein Altendorf wurden uns von Herrn Dr. Kraska zur Verfügung gestellt.

Der Tag begann mit einer Präsentation von einem Vertreter der Firma Netafim. Er stellte uns ein alternatives wassereinsparendes Bewässerungssytem, die Tröpfchenbewässerung, vor und zeigte uns auf dem Campus eine solche Anlage, damit wir diese mit eigenen Augen sehen konnten. Herr Dr. Kraska zeigte uns weitere Versuche, die auf dem Campusgelände durchgeführt werden. Nach einer Mittagspause ging es mit zwei weiteren Referenten zu den Themengebieten Reisanbau und Wasser-Filtersystemen weiter. Zum Abschluss des ersten Tages wurde eine Diskussion zur Wasserproblematik in der Region des Toten Meeres geführt, welche Frau Schmitt von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. moderierte, die den ganzen Workshop mitorganisierte und begleitete.

Am nächsten Morgen begann der zweite Teil unseres Workshops mit den Referenten aus Israel und Jordanien. Durch ihre ausführlichen Vorträge wurde uns schnell bewusst, wie schwierig die Lage der Wasserversorgung in Israel und Jordanien ist. Da bisher keine Lösung in Sicht ist, müssen sich die Einwohner Alternativen zum landwirtschaftlichen Anbau überlegen. Frau Schachal und Herr Sultan sind beide Leiter von Eco Parks, in denen u.a. Gemüse und Obst angebaut und dazu alternative Bewässerungssysteme genutzt werden. Diese sind sowohl wasser-, geld-, als auch platzsparend. Nach zwei spannenden und lehrreichen Tagen konnten wir viele Ideen und Eindrücke mitnehmen. Die Referenten haben uns für die kritische Situation in Israel und Jordanien sensibilisiert und uns gelehrt, dass diese Konflikte auch uns und ganz Europa betreffen. So hoffen wir, dass wir bei einer Reise nach Israel im März 2016 die Situation mit eigenen Augen sehen und auch den Menschen hier in Deutschland zeigen können, wie dringend Hilfe in Israel und Jordanien benötigt wird.

Ganztag und Vereinsleben im Einklang

Schulen, SSV und Stadt unterzeichnen Kooperationsvertrag.

Am 10. September 2015 haben die vier städtischen Ganztagsschulen, der StadtSportVerband (SSV) Hennef und die Stadt Hennef eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Damit wird die Grundlage dafür geschaffen, dass die Ganztagsangebote der Schulen und die Angebote der Vereine noch stärker miteinander verzahnt werden. Auch für das SGH, das bereits mit so vielen Vereinen und Initiativen Kooperationen betreibt, ist damit der Boden für weitere Vereinbarungen bereitet.

Die Kooperation zwischen den vier Schulen und dem StadtSportVerband als Vertreter aller Sportvereine ist dabei erst der Anfang. Künftig sollen auch andere Vereine und weitere Schulen in die Kooperation einsteigen können, sofern sie dies wünschen. Der Ausbau von Kooperationen mit zum Beispiel Heimatvereinen, Chören und Musikvereinen oder Karnevalsgesellschaften – um nur einige zu nennen – ist nicht nur möglich, sondern auch erwünscht.

Die Sportvereine haben nach Einführung des gebundenen Ganztags in Hennefer Schulen bislang keinen Mitgliederrückgang zu verzeichnen. Das ist ein Indiz dafür, dass sich Ganztagsschulen und Nachmittagsangebote bei den Vereinen nicht ausschließen, sondern vielmehr zum beiderseitigen Nutzen in den Alltag von Schülerinnen und Schülern einbinden lassen.

Das SGH stellt sich vor

Am 24.10. fand der Tag des Grundschülers am SGH statt.

Welche Schule soll ich (oder mein Kind) nach vier Grundschuljahren besuchen? Ob das SGH der richtige (Lern)Ort ist, konnten auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse mit ihren Eltern am Tag des Grundschülers erproben.

Dem Tag vorangegangen war am Freitagabend eine Informationsveranstaltung für die Erziehungsberechtigten. Dabei stand vor allem die Präsentation der unterschiedlichen Klassenprofile – EnglischPlus, conbrio und Latein – im Blickpunkt. Aber Herr Heiseke als Unterstufenkoordinator und die anderen anwesenden Kolleginnen und Kollegen beantworteten auch Fragen rund um den Ganztag und weitere Angebote der Schule.

Samstags standen dann traditionell die Grundschulkinder im Mittelpunkt: Nach der kurzen Auftaktveranstaltung konnten sie in zwei Schnupperstunden einen ersten Eindruck vom Unterricht am SGH gewinnen. Im Anschluss daran zeigten die verschiedenen Fächer, AGs und andere am Schulleben beteiligte Gruppen, was außerhalb der Klassenzimmer am SGH los ist.

Eine unglaubliche Zeit

Yannick Möller berichtet von seiner Teilnahme an der JuniorAkademie 2015.

Ich habe dieses Jahr in den Sommerferien an der englischsprachigen JuniorAkademie des Landes NRW in Ostbevern teilgenommen. Für die meisten hört sich das jetzt wahrscheinlich doof an: Wer opfert denn bitte neun Tage seiner Ferien um in eine Schule zu gehen, und das auch noch auf Englisch?! Doch der „Unterricht“ war alles andere als langweiliges Auswendiglernen und im Nachhinein betrachtet hätte die Zeit dort ruhig noch etwas länger sein können.

Bei vielen von uns hat um 6:30 Uhr der Wecker geklingelt, damit wir am freiwilligen Frühsport teilnehmen konnten. Zur Wahl standen Joggen im Wald und Schwimmen. Nach dem Frühstück und einer Versammlung, bei der Organisatorisches besprochen wurde, begann um 9:00 Uhr die eigentliche Kursarbeit. Während des Bewerbungsverfahrens wurde nicht nur die Tauglichkeit für die JuniorAkademie überprüft, sondern auch bestimmt, welchen Kurs man besuchen sollte.

ja_yanmoe2Insgesamt gab es drei Standorte mit je drei Kursen. In Ostbevern wurden die Kurse Nanotechnology, Wonders of Symmetry und Biomimetics angeboten. Das besondere an ihnen war, dass in ihnen der gesamte Unterricht auf Englisch ablief, teilweise waren die Lehrer sogar Engländer ohne jegliche Deutschkenntnisse. Mein Kurs hieß Biomimetics, was das englische Wort für Bionik ist. Ziel der Bionik ist es, Inspirationen aus der Natur zu sammeln und diese in moderne Technologie einzubauen. Während des Kurses mussten wir uns mit vielen Problemen auseinandersetzen und diese mit Hilfe der Natur bewältigen. Unsere erste „Challenge“ befasste sich beispielsweise mit dem Problem des Fliegens: Wir sollten ein Fluggerät bauen, das ein rohes Ei einen Sturz aus sechs Metern Höhe überleben und dazu noch mindestens drei Meter weit fliegen ließ (siehe Bild).

Ein Tag bestand aus dem Vormittags- und dem Nachmittagsunterricht, unterbrochen vom Mittagessen und dem Chor (der anfangs verpflichtend war und später gegen Sport „ausgetauscht“ werden konnte). Nach dem Nachmittagsunterricht gab es Abendessen und anschließend die sogenannten KüAs (kursübergreifende Angebote), in denen, teils von Schülern angeboten, die verschiedensten Dinge gemacht wurden: Man konnte Kantonesisch lernen, Badminton spielen oder sich mit anderen im Aufenthaltsraum treffen. Um 22.30 war dann offizielle Nachtruhe.

Insgesamt war es eine unglaubliche Zeit, in der ich viele neue Freunde gefunden und weitreichende Erfahrungen gesammelt habe. Ich glaube jeder von uns würde sofort wieder teilnehmen!

Yannick Möller, EF

Congratulations, Flyers!

Am 24. September erhielten die Teilnehmer des Englisch-Testes ihre Zertifikate der Uni Cambridge.

Der Lohn für eine intensive Vorbereitung und die spannenden Momente der Prüfungen wartete nun auf die Schülerinnen und Schüler aus dem Jahrgang 7. Die 20 Siebtklässler hatten an den Prüfungen der Cambridge Young Learners für Kinder zwischen 7 und 13 Jahren teilgenommen, am SGH besser bekannt als der Flyers-Test, benannt nach der höchsten von drei Stufen, in denen die Prüfung für Englischlernende auf der ganzen Welt abgelegt werden kann.

Wie immer wurden wurden die vier Sprachfertigkeiten gestestet: das Hörverständnis, der mündliche Sprachgebrauch, das Leseverständnis und der schriftliche Sprachgebrauch. Die Prüfungen wurden am SGH von Prüfern der Universität Cambridge abgenommen, die Unterlagen wurden nach Cambridge gesandt und dort von Prüfern des Prüfungssyndikats der Universität Cambridge bewertet.

Flyers_GruppeAm 24. September erhielten die stolzen Prüfungsteilnehmer also ihre Zertifikate der Uni Cambridge. Für den unterhaltsamen Rahmen sorgte die con brio-Klasse 6d, die auch Ms. Anne Grundy vom Englischen Institut in Köln unterstützten: Frau Grundy, die im Namen der Universität Cambridge die Zertifikate überreichte, demonstrierte dem Publikum, in wie vielen Ländern sich unsere Flyers - nun sozusagen amtlich - auf Englisch unterhalten können. So hielten die Sechstklässler also die Flaggen all dieser Länder hoch. Umgedreht ergab sich aus den Flaggen mit den Anfangsbuchstaben der Länder ein herzliches „Congratulations“. Dem schließen wir uns an: Glückwunsch!

 

Vom römischen Opfer bis zu lateinischen Sprichwörtern

Der dritte Römertag begeistert durch ein buntes Angebot

Dass Latein auf keinen Fall eine tote Sprache ist, erfuhren und erlebten am Freitag, den 25. September 2015, um die sechzig Hennefer Viertklässlerinnen und Viertklässler, die mit ihren Eltern und Geschwistern zum dritten Römertag am SGH gekommen waren, um sich über das Eingangsprofil Latein plus am Gymnasium Hennef in aller Ruhe zu informieren. Dazu hatte sich die Mensa des SGH in eine römische Spiel- und Lernwelt verwandelt.

Die SchülerInnen konnten an verschiedenen Stationen die lateinische Sprache kennenlernen, mit einem Sprichwortquiz erste Vokabeln erschließen, römische Spiele ausprobieren oder Münzen mit einem Kaiserportrait basteln. Sehr beliebt war die Frisierstation, wo sich die Mädchen von Lateinschülerinnen des Jg. 8 nach Mode der römischen Damen frisieren lassen konnten. Die Jungen hingegen zog es v.a. zum Mitmachvortrag des Römerdarstellers Kai Ingo Weule, wo sie zum Thema „Römisches Soldatenleben“ nicht nur viel erfuhren, sondern einiges sogar am eigenen Leibe ausprobieren konnten. So merkten sie beim Waffenlauf nach zehn Runden das zu tragende Gewicht deutlich. Auch bei den weiteren Themen scharten sich die Kinder dicht um Weule, der zum krönenden Abschluss mit den Teilnehmern einen Gladiatorenkampf nachstellte.

Die Eltern nutzten den Tag, um sich in aller Ruhe über das Erlernen der lateinischen Sprache kundig zu machen und stellten ihre Fragen den KollegInnen der Fachschaft Latein. Viele Eltern haben selbst Latein gelernt und freuen sich über das Eingangsprofil Latein plus am SGH. In diesem lernen die SchülerInnen bereits in der fünften Klasse als vorgezogene zweite Fremdsprache Latein, wobei sie Englisch als erste Fremdsprache fortführen. Weitere Informationen zum SGH und den Eingangsprofilen können am „Tag des Grundschülers“ am 24. Oktober 2015 erlangt werden.

Am Ende des Römertages gingen alle Beteiligten zufrieden nach Hause, v.a. bei den ViertklässlerInnen war der Entschluss gereift: „Ich möchte Latein lernen.“

Gute gesunde Schule

SGH wird mit dem Schulentwicklungspreis 2015 ausgezeichnet

„Aus einer Schule wird meine Schule“, so bringt Honya Faraj, unsere stellvertretende Schülersprecherin, ihre Motivation zur Mitwirkung in der Schulentwicklung auf den Punkt. Zusammen mit Schulleiter Martin Roth konnte sie gestern den Schulentwicklungspreis Gute gesunde Schule der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen unter der Schirmherrschaft der Schulministerin Sylvia Löhrmann entgegennehmen. Mit dieser Auszeichnung wird das hohe Engagement des SGH im Bereich Gesundheitsförderung und Prävention in der Schulentwicklung gewürdigt. Bei der gestrigen Preisverleihung überzeugten Herr Roth und Honya  zudem als Interviewpartner beim offiziellen Bühnenprogramm. Auf die Frage der Journalistin Gisela Steinhauer, was das Besondere am SGH sei, erläutert Honya: „Jeder kann mitwirken, unsere Meinung wird gehört und das Gefühl, mitmachen zu können, macht Spaß.“ Dazu setzt Herr Roth auf vielfältige und offene Methoden wie Zukunftswerkstatt, Foren, Feedback-Gespräche und Evaluation durch alle Beteiligten: „Mitgestaltung und Mitwirkung erzeugt Autonomie; durch sie entsteht die Identifikation mit der Schule.“

Der Schulentwicklungspreis "Gute gesunde Schule" ist eine Initiative der Unfallkasse NRW und hat zum Ziel, gesunde Schulpraxis zu verbreiten sowie Schulen für ihre gute Arbeit in diesem Bereich auszuzeichnen. Mit seinem Preisgeld von insgesamt 500.000 Euro ist er der höchstdotierte Schulpreis in Deutschland. Im Einzelnen werden die Schulen in fünf Qualitätsbereichen bewertet (Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen, Tagesstrukturen und Angebote, Klima, Inklusion und Partizipation, Kooperation und Teamarbeit, Gesundheitsmanagement), die, miteinander vernküpft, das Wohlbefinden und die Gesundheit der Lernenden und Lehrenden steigern und zu hochwertigen Unterrichtsprozessen sowie Lern- und Arbeitsergebnissen führen. Das SGH ist eine von 46 Schulen in NRW (bei 228 Bewerbern), die mit dem Preis ausgezeichnet wurden und darf sich über eine Prämie von 15.000 Euro freuen. „Deren Verwendung wird natürlich ganz im Sinne der Partizipation gemeinschaftlich von allen Mitwirkungsgremien in der Schulkonferenz entschieden“, stellt Herr Roth in Aussicht.

Für das SGH als Preisträger sprachen v.a. eine in wesentlichen Bereichen hervorragende Schulentwicklungsarbeit, in der gelungene Qualitätssicherung mit gesundheitsrelevanten Themen zielgerichtet verknüpft und praktiziert wird. Positiv seien das als komprimiertes Schulenwicklungsprogramm formulierte Schulprogramm und die aktive Mitwirkung aller am Schulleben Beteiligten bei der Weiterentwicklung der Schule, so das Urteil der Juroren, da durch die Mitgestaltung der Schulumwelt ein gesundes Gefühl der Identifikation und Zugehörigkeit entstehe. Zudem fördere die sinnvolle Gestaltung der Arbeitsplätze und -bedingungen mit Lehrerraumkonzept, Selbstlernzentren, Bibliothek und Beratungsräumen das Wohlbefinden der Schulgemeinschaft. Dem Anspruch, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur Teile einer Gruppe, sondern v.a. einzigartige Individuen mit jeweiligem Bedürfnis an Betreuung, Zuwendung und Begleitung seien, werde das hochwertige Beratungskonzept gerecht.

Nicht gerutscht, aber viel gelernt

Eine Exkursion zum Thema erneuerbare Energien zur Mülldeponie Leppe.

Vergärung von BiomasseWir, die Klasse 9a, haben am Dienstag den 23. Juni.2015 die Leppe im oberbergischen Lindlar-Remshagen besucht. Die Leppe ist eine Mülldeponie, in der unter anderem Tests mit Anlagen im Bereich der Verbrennung durchgeführt werden.

Anfangs wurde uns erklärt, welche Dinge alle auf der Leppe passieren. Des weiteren wurde uns gesagt, was uns alles erwartet. Kurz danach besichtigten wir eine Sickeranlage und eine Biogasanlage, in welcher durch Vergärung von Biomasse Biogas entsteht. Im Schaubild wird dieser Prozess nochmal auf chemischer Basis erklärt. Uns wurde von einem Studenten erklärt, wie das Studium eines Ingenieurs abläuft und welche Voraussetzungen man dafür braucht. Darauf schauten wir uns eine Holzverbrennungsanlage von Bioflamm an. Und uns wurde erklärt wie der Verbrennungsprozess abläuft, nämlich wie folgt:

Zum Anfang liegen Holzpellets, die meist einen Wassergehalt von 10-15% und einen Heizwert von >16,5 MJ/kg haben, in einem Container, wo sie trocken gehalten werden. Diese Holzpellets werden - wenn man die Anlage in Betrieb nimmt - über eine Förderschnecke in den Kessel gebracht, in der diese dann verbrannt werden. Dann wird die Wärme, die bei dieser Verbennung entsteht, gespeichert und genutzt. Da dabei viel Wärme entsteht (s. Heizwert Pellets), werden die Anlagen für größere Betriebe verwendet. Eine Molkerei, z.B., wäre so ein Betrieb.

Uns wurde nochmal vor Augen geführt, dass diese Technik in der Zukunft eine große Rolle spielt, da die Anlage mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird. Die Betreiber dieser Anlage wollen auch in Zukunft noch mit vielen anderen Stoffen heizen, wie z.B. mit japanischem Elefantengrass. Dafür werden bereits Versuche durchgeführt. Wir guckten uns noch eine Ausstellung zu erneuerbaren Energien an und machten dann einen steilen Aufstieg zu einem eigens konstruierten ,,Klassenzimmer", oben auf der Müllkippe, wo wir nochmal genaueres über die Deponie und die Anlagen erfuhren. Leider konnten wir das Highlight der Mülldeponie, eine Rutsche die einen Teil der Deponie nach unten geht, nicht ausprobieren.

Aus meiner Sicht war es eine gelungene Exkursion und meiner Meinung nach kann man diese in Zukunft auch mit anderen Schulklassen durchführen.

Julian Biedenkopf

Lesen als Hobby und für die Bildung

SGH gewinnt SommerLeseClub und kooperiert mit der Stadtbibliothek

Ob Bildung oder Unterhaltung - Lesen nimmt bei unseren SchülerInnen einen hohen Stellenwert ein. So hatten wir gleich doppelten Grund zum Feiern, als das SGH bei der Abschlussveranstaltung des diesjährigen SommerLeseClubs als diejenige Schule mit der größten Teilnehmerzahl geehrt wurde und unser Schulleiter Martin Roth mit der Leiterin der Stadtbibliothek Hennef, Sabine Janke, auch zugleich einen Kooperationsvertrag unterzeichnete.

Der SommerLeseClub richtete sich an alle SchülerInnen der Jahrgangsstufen drei bis sieben und wurde von der Stadtbibliothek in den Sommerferien ausgerichtet. Die Teilnehmer hatten in den Ferien mindestens drei Bücher gelesen und nach einem vorgegebenen System bewertet, sodass sie bei der Abschlussveranstaltung, die durch den Lesemagier Peter Helten ein Vergnügen anderer „Lesart“ bot, Büchergutscheine und Zertifikate zur erfolgreichen Teilnahme in Empfang nehmen konnten. Bürgermeister Klaus Pipke würdigte die Leistungen aller Teilnehmer sowie des SGH als der Schule, die die meisten Teilnehmer stellen konnte.

Für das SGH mündete die Veranstaltung in der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung mit der Stadtbibliothek. Die Unterzeichner Frau Sabine Janke und  Martin Roth betonten das nun gemeinsame Ziel der beiden städtischen Institutionen, sich bei ihren Bildungsanstrengungen gegenseitig zu unterstützen. Durch diverse Maßnahmen (z.B. gemeinsame Nutzung der Ressourcen) und Projekte wie Autorenlesungen erhoffen sie v.a., die Bereitschaft und Freude der SGH-SchülerInnen am Lesen  zu erhalten und weiterhin zu fördern.

Schön, dass Ihr da seid!

146 Sextaner starten ihre Schullaufbahn am SGH.

Einen Tag nach den „Großen“ begann für die neuen Fünftklässler das erste Schuljahr am Städtischen Gymnasium.

Nach dem Gottesdienst versammelten sich zunächst alle Sextaner samt Eltern im PZ, wo sie Schulleiter Martin Roth und Unterstufenleiter Jens Heiseke Willkommen hießen. Seitens der Schülerschaft begrüßten Luisa Wolf und Honya Faraj die neuen Mitglieder der Schulgemeinschaft. Sie erinnerten sich an ihre ersten Tage an der neuen großen Schule und ermunterten die Neuankömmlinge, Hilfe und Unterstützung bei den größeren Mitschülern zu suchen. Für den musikalischen Auftakt sorgte Herr Busch mit der ConBrio-Klasse.
 
Im Anschluss ging es dann endlich los. Begleitet von ihren Klassenleitungsteams trafen sich die fünf Klassen und konnten sich und ihre neue Umgebung etwas beschnuppern. Dort stellten sich auch die jeweiligen Paten der Klassen vor. Für die wartenden Eltern gab es in alter Tradition ein Buffet im PZ, wo sich die Gelegenheit zum ersten Austausch und Kennenlernen bot.
Für eine kleine Erinnerung sorgte wie in den letzten Jahren der Fördervereinund die Schulpflegschaft, die allen Neulingen einen Schlüsselanhänger mit SGH-Logo spendierten.
Liebe Fünftklässler: Wir hoffen, dass Ihr Euch gerne an Euren „ersten“ Schultag zurückerinnert und noch viele weitere schöne Tage am SGH hinzukommen: Herzlich Willkommen und alles Gute für Eure Zeit am SGH!

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